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Eine neue Art Geld zu verdienen

Wusstest du, dass deine Einstellung zum Geld entscheidet, wie anmutig das Geld in dein Leben kommen kann? Je mehr Angst und Schuld dieses Thema belasten, umso schwerer ist es, Geld anzunehmen.

Es wird Zeit, die alten Armutsgelübde loszulassen und zu erkennen, was Geld eigentlich sein möchte: Geld ist ein materieller Ausdruck von frei fließender Energie.

Wenn wir Liebe in unserem Inneren annehmen – können wir dann nicht einfach auch Geld im außen annehmen?

Wie das geht, möchte ich dir gerne erklären.

Leere Hände

Ich muss gestehen, dass meine Beziehung zum Geld nicht sehr positiv begonnen hat. In meiner Jugend habe ich gelernt, dass es besser ist zu sparen, dass Geld immer knapp ist und das man nie wirklich sicher ist, was dieses Thema betrifft.

Wie oft bin ich mit Freundinnen durch Geschäfte gegangen, habe Kleidung anprobiert und dann mit leeren Händen nach Hause gegangen? Es war für mich ganz normal, zu verzichten und anstatt mir etwas zu gönnen, habe ich lieber ausprobiert, ob es auch so geht.

Verzichten auf Geld

Als mein Erwachen begonnen hat, hat sich meine Einstellung zu Geld weiter verändert. Ich hatte eine tiefe Sehnsucht nach einem einfachen Leben kam auf. Weil ich etwas mehr „Zen“ in mein Leben bringen wollte, habe ich kurzerhand den Großteil meiner Besitztümer weggegeben. Übrig blieben eine Matratze, ein Tisch, eine Tasche voller Kleider, ein Telefon und mein Laptop – sowie zwei Kinderbücher von denen ich mich nicht trennen konnte.

Leider brachte mich mein Verzicht auf alle weltlichen Besitztümer nicht weiter. Ich merkte schnell, wie sehr ich mich eingeschränkt hatte. Alles was ich gerne tun wollte, kostete nämlich Geld. Ich wollte Einzelsitzungen nehmen und mich unterstützen lassen. Ich wollte mit Matthias durch die USA reisen. Ich wollte von meiner 1-Zimmerwohung in Frankfurt ausziehen. Ich wollte Seminare besuchen. Doch wie geht das ohne Geld?

Die alte Art, Geld zu verdienen

Mir war klar, dass ich nicht auf alte Art und Weise Geld verdienen möchte. Ich konnte mir nicht vorstellen, mich in einen Job hineinzupressen – und ganz ehrlich, die Bezahlung der Jobs die man ohne jede Ausbildung annehmen kann, war mir zu niedrig. Also wendete ich mich nach innen und fragte meiner Seele um Rat. Ich teilte ihr mit, dass ich zwar sehr froh bin, dass sie mich auf einen inneren Weg führt, doch mein menschliches Selbst muss etwas essen, braucht warme Kleidung und Fülle im täglichen Leben.

Zunächst hatte ich Angst, dass meine Seele dafür gar nicht zuständig ist. Doch tief in meinem Inneren spürte ich einfach nur die Einladung, Liebe anzunehmen. Meine Seele zeigte mir das Bild von einer wunderbaren Quelle, die in mir sprudelt. Doch leider war zwischen mir und dieser Quelle die Verbindung unterbrochen – das Wasser versickerte im Sand und erreichte mich nicht.

Die Verbindung zur Fülle aufbauen

Meine Seele erklärte mir, dass wir diese verlorene Verbindung wieder aufbauen müssen. Also begann ich damit, diesen Fluss wieder fließen zu lassen. Dabei ist mir viel Schmerz begegnet – Existenzängste sind mir um die Ohren geflogen und es fiel mir immer wieder schwer meiner Seele zu vertrauen.

Meine Seele hat mir immer wieder bestimmte Dinge gezeigt, die ich annehmen sollte. Zunächst ging es um eine neue Wohnung. Matthias und ich spürten nämlich, dass uns das Stadtleben nicht mehr gut tut und sehnten uns danach in eine schönere Umgebung zu ziehen.

Geschenke annehmen

Ich konnte die neue Wohnung schon wahrnehmen und habe jeden Tag geübt, sie anzunehmen – diese Liebe an mich heranzulassen. Am Anfang fiel es mir schwer, doch mit der Zeit habe ich mich an diese Liebe gewöhnt. Und eines Morgens merkte ich: Ich kann die neue Wohnung annehmen. (Natürlich haben wir an diesem Tag die Anzeige für unsere Wohnung entdeckt und ein paar Wochen später sind wir umgezogen.)

Ein anderes Geschenk meiner Seele war ein längerer Aufenthalt auf Hawaii. Es hat eine Weile gedauert, diese Fülle anzunehmen, denn es gab einige Anteile, die es ziemlich verrückt fanden, Geld für etwas auszugeben, was man nicht unbedingt braucht. Doch ganz ehrlich – meine Seele hat mich dazu gebracht, die Fülle in mein Leben kommen zu lassen und mein Leben zu genießen.

So viele Formen von Fülle sind heute in meinem Leben – eine liebevolle Beziehung, Reisen, eine Arbeit die mich erfüllt, zwei lustige Hunde, Reisen, ein Haus, wundervolle frische Nahrungsmittel und jeden Tag liebevoll zubereitete Gerichte…

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Der innere Weg in die Fülle

Sicherlich saß ich nicht nur auf dem Sofa und habe geatmet 🙂 doch ein großer Teil meiner Entwicklung in die Fülle hat in meinem Inneren stattgefunden. Ich habe Anteile integriert, Blockaden gelöst, Liebe angenommen und konsequent geübt, meine Existenzängste loszulassen.

Nebenbei habe ich meine Einzelsitzungen angeboten und Kanäle für Geld geöffnet. Doch am Anfang suchte sich das Geld manchmal auch Umwege zu mir zu kommen. So kam es oft vor, dass ich für Fülle geatmet habe und dann hat Matthias einen Schwung Geld bekommen (da wir unsere Fülle teilen, kam die Fülle auch so zu mir).

Der Abschied vom Mangel

Meine größte Angst auf dem Weg in die Fülle war es, dass ich andere damit im Stich lasse. Ich kann spüren, wie viele Menschen hungern oder am Existenzminimum herum knabbern – und lange Zeit kam es mir wie ein Sakrileg vor, mich für Fülle zu öffnen und das noch dazu ganz offen zu tun.

Doch meine Seele hat mir geholfen zu erkennen, dass ich niemandem helfe, wenn ich aus Mitleid und Schuldbewusstsein im Sumpf des Mangels ausharre. Ich fühle mich eingeladen die Fülle in mein leben zu bringen – und diese Fülle weiterzugeben.

Meine Einladung: Komm mit in die Fülle

Es reicht mir nicht, die Fülle meines Lebens zu genießen. Ich möchte gerne so viele Menschen wie möglich dazu inspirieren, die Fülle in ihrem Leben willkommen zu heißen. Tief in mir spüre ich, dass wir dadurch eine neue Welle von Freude, Erleichterung und Frieden in Fluss bringen.

Im April 2013 wiederholen wir den Onlineworkshop „Öffne das Tor zur Fülle“. In diesem Workshop öffnest du deine Verbindung zur Fülle, lernst einen neuen Umgang mit Existenzängsten und heilst deine Einstellung zum Geld.

Machst du mit?

 

Bild: Istockphoto | © IBushuev

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