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Seelenpartner – gibt es sie wirklich?

Die Sehnsucht nach einem idealen Partner gibt es seitdem es Menschen gibt. In jedem Zeitalter entsteht ein anderes Bild für den Partner der uns erfüllen soll.

In manchen Kreisen geht es heute vor allem um das Aussehen oder darum, einen möglichst wohlhabenden Partner zu finden.

Fragt man spirituelle Menschen, welche Art von Partner sie suchen, drücken viele den Wunsch nach einem Seelenpartner aus.

Doch ist ein Seelenpartner wirklich ein fehlender Teil unserer eigenen Seele, den wir mühsam suchen müssen?

Wie können wir unterscheiden, ob es sich bei einer neuen Bekanntschaft um einen Seelenpartner handelt, oder um einen Menschen an den uns unerlöste Erfahrungen binden?

Bist du bereit deinem Seelenpartner auf die Spur zu kommen?

Seelenpartner – ein fehlender Teil deiner Seele?

Alle Seelen sind letztendlich aus derselben liebevollen Quelle entstanden. Auf einer tiefen Ebene sind wir alle miteinander verbunden, doch jede Seele ist in sich selbst vollständig.

Das tiefe Gefühl, das ein Teil von uns fehlt, ist ein Hinweis auf die Sehnsucht unserer Seele ihre wahre Identität wieder zu finden. Hier auf der Erde haben wir uns so weit von unserem wahren Sein entfernt, dass es einen großen Schmerz und eine unerfüllte Sehnsucht in uns gibt.

Diese tiefe Sehnsucht kann kein anderer Mensch erfüllen. Das ist auch gar nicht so gedacht. Diese tiefe Sehnsucht weckt uns auf aus unserem Schlaf und schubst uns letztendlich auf unseren Weg.

Überlege dir nur einmal, wie weit dich die Sehnsucht nach dir selbst schon geführt hat. Wie viele Schritte bist du gegangen, weil eine tiefe Stimme in dir nach der Liebe, dem Ankommen in dir gerufen hat?

Dich auf eine Partnerschaft vorbereiten

Im Einklang mit deiner inneren Entwicklung kann der Wunsch nach einer Partnerschaft in dir entstehen. Doch wenn der Wunsch aufkommt heißt das noch nicht, dass wir innerlich auch wirklich bereit für eine Beziehung sind.

Wenn wir sehr unzufrieden mit unserem Leben sind und einen Partner suchen, der diese Unzufriedenheit ausgleichen soll, dann müssen wir zunächst unser eigenes Leben liebevoll gestalten, bevor wir einen Partner willkommen heißen können.

Wenn du beginnst, dich für eine Beziehung zu öffnen, bereitest du dich darauf vor, mehr Liebe und Nähe in dein Leben kommen zu lassen. Natürlich gibt es Anteile, die nicht offen dafür sind oder die sogar Angst davor haben.

So beginnt jede Beziehung zu einem neuen Partner zunächst einmal mit einer liebevollen Beziehung zu dir selbst. Für dich sorgen, dein Leben liebevoll gestalten, deine verletzten Anteile integrieren – das sind Schritte auf dem Weg in eine liebevolle Partnerschaft.

Unerlöste Erfahrungen die uns binden

Vor einiger Zeit haben mir viele Klientinnen berichtet, dass sie plötzlich neue Bekanntschaften machen und auf einmal Menschen begegnen, zu denen sie eine tiefe Verbindung spüren. Sie fühlten sich angezogen, aber gleichzeitig auch überfordert mit der Begegnung.

Es wurde mir oft berichtet, dass die neue Begegnung wie ein Blitz eingeschlagen hat und eine fast magische Anziehung da war. Dabei wurde das eigene Leben dadurch ganz schön in Unordnung gebracht – Chaos ist entstanden.

Entweder gab es keine Basis für eine Partnerschaft, eine oder beide Partner haben sich bereits in einer festen Beziehung befunden, bestehende Beziehungen sind zerbrochen oder es gab eine kurze Affäre und dann war wieder Schluss.

In diesen Fällen handelt sich um Begegnungen mit Menschen, mit denen uns unerlöste Erfahrungen verbinden. Das sind dann oftmals Partner aus einem vergangenen Leben, die wir verloren haben oder Menschen, die wir nicht loslassen konnten.

Der tiefere Grund für diese Begegnungen ist keine langfristige Beziehung, sondern ein bewusstes Anschauen der alten Energie. Wenn wir uns darauf einlassen, können wir diese Verstrickungen loslassen und dadurch offen für eine wahre Beziehung werden.

Wie du deinen wahren Partner erkennst

Wenn du einem Partner begegnest, der dein Leben mit dir teilen möchte, hat die Begegnung eine ganz bestimmte Energie. Es ist kein gleißender Blitz der vom Himmel fährt – es ist eher eine klare Gewissheit, ein tiefes inneres Ja.

Es braucht etwas Übung, bis du kurzfristige, unbalancierte Anziehung zu anderen Menschen von einer tragfähigen Basis für eine Partnerschaft unterscheiden lernst. Was unbalanciert ist, zerfällt – was wahrhaftig ist, bleibt.

Gerade wenn du dabei bist, dich innerlich weiterzuentwickeln, erkennst du deinen Partner daran, dass der Wunsch nach gemeinsamem Wachstum und Entwicklung vorhanden ist. Das muss nicht heißen, dass dein Partner spirituelle Bücher liest :-), sondern es bedeutet, dass eine innere Offenheit für diese Themen da ist.

Einen wahren Partner erkennst du daran, dass eine Bereitschaft da ist, dich kennenzulernen und herauszufinden, wie du die Welt wahrnimmst. Achte auf die Momente, wenn es einmal nicht harmonisch ist: Ein wahrer Partner läuft nicht sofort davon, sondern ist daran interessiert, Probleme mit dir gemeinsam zu lösen.

Bei langjährigen Beziehungen in denen eine gemeinsame Entwicklung da ist, gibt es eine freundschaftliche Basis und eine tiefe Wertschätzung dem Partner gegenüber. Es ist eine Bereitschaft da, auch den schweren Zeiten gemeinsam zu begegnen.

Natürlich kann es bei einem liebevollen Partner auch eine gemeinsame seelische Verbundenheit geben. Es kann sein, dass man sich bereits aus anderen Leben kennt und sich für dieses Leben verabredet hat, doch das ist keine Voraussetzung. Letztendlich führt deine Seele den richtigen Partner zu dir – wenn du dafür offen bist.

Einladung zum Austausch

Was sind deine Erfahrungen zum Thema Seelenpartner? Bist du dabei, dich für eine neue Beziehung vorzubereiten oder lebst du in einer Partnerschaft? Welche Erfahrungen machst du?

Bild: Istockphoto | © da-kuk

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