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Gute Texte fürs Web schreiben – so geht’s auf leichte Weise

Texte schreiben fürs Web

Fällt es dir schwer, dich hinzusetzen und den Text für deine Webseite zu schreiben?

Trägst du viele Ideen und lebendiges Wissen in dir – aber wenn du etwas davon aufschreiben möchtest, ist auf einmal alles weg?

Möchtest du dich gerne ausdrücken, aber wenn du schreibst hast du das Gefühl, das Wesentliche bleibt ungesagt?

Heute möchte ich dich einladen deinen Schreibfluss zu befreien.

Du erfährst warum es wichtig ist, vieles von dem was du in der Schule gelernt hast wieder zu verlernen. Richte dir einen Schreibraum ein, der deine Kreativität weckt – und bringe dein Schreiben in Fluss.

Vergiss was du in der Schule gelernt hast

Wenn die Teilnehmer meiner Coaching-Kurse berichten, dass es ihnen nicht leicht fällt zu schreiben, beschreiben sie meistens ein ähnliches Szenario.

Manchmal sind es unangenehme Gefühle, die vom Schreiben abhalten. Eine Klientin hat neulich erzählt:

Schon wenn ich mich an den PC setze habe ich ein mulmiges Gefühl. Meine Ideen kommen mir lächerlich vor. Ich öffne mein Schreibprogramm und fange an zu schreiben. Ich fühle mich unsicher. Die Unsicherheit wird immer größer, bis ich einfach lösche was ich geschrieben habe. Meistens breche ich dann ab.

Oftmals sind es auch die zahlreichen Ablenkungen, die uns von unserem Ziel abhalten. Neulich hat jemand berichtet:

Kaum setze ich mich zum Schreiben hin, schon fallen mir tausend andere Dinge ein, die ich tun könnte. Ich gehe ins Internet und suche nach einem Bild für meinen Text. Mein Telefon klingelt und ich unterbreche. Später setze ich mich wieder zum Schreiben hin, aber erst lade ich meine Emails runter. Wenn ich meine Emails beantwortet habe, habe ich keine Lust mehr zum Schreiben. Am Ende habe ich ein schlechtes Gewissen und nehme mir vor morgen endlich meinen Text zu schreiben.

Das Schreiben von Blogbeiträgen, Newslettern oder Facebook-Posts ist für viele erstmal eine Qual. Es schluckt viel zu viel Zeit. Es fließt nicht. Es macht keine Freude. Das Ergebnis ist nicht wirklich zufriedenstellend.

Woran liegt das? Schließlich leben wir in einer Gesellschaft, in der fast alle Menschen von klein auf lesen und schreiben lernen.

Meinem Empfinden nach lernen wir in der Schule nicht das kreative Schreiben. Wir lernen nicht, uns auszudrücken und dem was wir wahrnehmen, eine schriftliche Form zu geben.

In der Schule lernen wir, strengen äußeren Vorgaben zu folgen.

Wir lernen zu schreiben, was jemand anders für richtig hält.

Wir lernen zu schreiben – während wir wahrnehmen dass jedes Wort bewertet wird.

Wir schreiben um eine gute Note zu bekommen, nicht um unsere Kreativität auszudrücken.

Spielerisches Schreiben

Als ich bemerkt habe, dass mir die Schule mein kreatives Schreiben gründlich blockiert hat, habe ich eine Übung für mich entwickelt, die mich befreit hat – das Spielerische Schreiben.

Ich habe begonnen, mich täglich hinzusetzen, mein Schreibprogramm zu öffnen und dann ohne zu zensieren, ohne auf Rechtschreibung und Sinn zu achten – einfach drauflos zu schreiben.

Zu Beginn sind wahre Wortlawinen aus mir herausgeströmt.

Vergessene Worte wurden laut.

Worte die nie Raum gefunden haben, konnten fließen.

Das Flussbett meines Schreibens wurde gereinigt und geklärt. Ich habe die Hemmungen verloren. Das Gefühl ständig beobachtet und bewertet zu werden ließ endlich nach. Etwas in mir wurde locker und begann die Worte fließen zu lassen.

Fokus – wenn du weißt was du willst

Wenn du dich zum Schreiben hinsetzt solltest du genau wissen, was du schreiben möchtest. Am besten machst du vorher bereits eine Sammlung von Themen, die du auf deinem Blog veröffentlichen möchtest. Entscheide dich für ein Thema über das du schreiben möchtest – und bleibe dabei.

Sei dir bewusst, dass während dem Schreiben Ablenkungen auftauchen werden. Es werden Gefühle aufkommen. Manche Gefühle fühlen sich absolut unangenehm an. Du fühlst dich vielleicht lächerlich, dein Text kommt dir schlecht vor, du bist verzweifelt oder unruhig. Jetzt ist es wichtig, dass du nicht weggehst – sondern dranbleibst.

Sieh die Herausforderungen als Training. Dein Job ist es, weiter zu schreiben.

Atme weich.

Konzentriere dich immer wieder auf deinen Text und das was du schreiben möchtest.

Bleibe präsent.

Je öfter du dieses bewusste Schreiben übst, umso mehr Verschwinden die inneren Widerstände. Du schreibst schneller, eleganter und es macht dir mehr Freude. Halte deinen Fokus und schreibe dich in deine Freiheit!

Schreibe Liebesbriefe an deine Wunschklienten

Vor Jahren fiel mir auf, dass es mir während Seminaren leicht fällt, auf Fragen von Seminarteilnehmern zu antworten. Auf einmal kam mein Wissen zum Vorschein und es war einfach, darüber zu sprechen.

Deshalb habe ich immer wenn ich Texte schreiben wollte, mit einer Frage von meinen Wunschklienten begonnen. Manchmal habe ich Fragen gesammelt, dir mir per Email gesendet wurde. Manchmal habe ich Fragen notiert, die mir Klienten gestellt haben.

Während dem Schreiben habe ich meine Wunschklienten wahrgenommen und versucht, ihnen diese Frage zu beantworten. Es war ein Gespräch, ein Dialog – und auf einmal war es so einfach, zu schreiben. Ich habe begonnen liebevolle Botschaften für meine Wunschklienten zu schreiben.

Heile dein schreibendes Selbst

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in meine Kreativität war die Heilung von meinem schreibenden Selbst.

Ich betrachte gerne jede Facette von mir als ein inneres „Selbst“, als einen Teil von mir. Es gibt ein schreibendes Selbst, ein Selbst das Essen zubereitet, ein träumendes Selbst, ein sportliches Selbst – und viele andere mehr.

Als ich mein schreibendes Selbst zum ersten Mal wahrgenommen habe, war ich entsetzt. Ich sah ein zerlumptes Wesen vor mir, das sich in einem dunklen Kellerverließ befand. Mein schreibendes Selbst fühlte sich eingesperrt, überwacht, bedroht und unfrei.

Mein schreibendes Selbst teilte mir mit, dass es in der Vergangenheit keine liebevolle Unterstützung bekommen hat und dass es die Lust am Schreiben verloren hat.

Ich habe den energetischen Raum von meinem schreibenden Selbst geklärt.

Ich verwandelte den Raum in ein warmes, farbenfrohes Schreibzimmer und begann meinem schreibenden Selbst zu geben, was es braucht.

Heute geht es meinem schreibenden Selbst gut. Es ist zufrieden, selbstbewusst und es freut sich, wenn es seine Fähigkeiten einbringen kann.

Falls du dein kreatives Selbst befreien möchtest, findest du hier eine kostenlose Audioaufnahme dazu.

Praktische Tipps für dein kreatives Schreiben

Hier sind einige Tipps, die dir helfen können, dein Schreiben in Fluss zu bringen:

  • Übe das Spielerische Schreiben täglich
  • Heile dein schreibendes Selbst
  • Reinige deinen energetischen Schreib-Raum
  • Sprich mit deinem schreibenden Selbst und finde heraus, was es braucht um sich wohlzufühlen
  • Trage stets ein kleines Notizbuch bei dir, um Ideen festzuhalten
  • Bewege dich bevor du dich zum Schreiben hinsetzt
  • Probiere verschiedene Orte aus – am Küchentisch, auf dem Sofa, auf dem Boden, auf der Terrasse, im Wald – nimm wahr wo du dich am wohlsten fühlst
  • Schalte das Internet aus bevor du mit dem Schreiben beginnst
  • Atme weich während du schreibst und lass die Energie fließen
  • Nimm deine Texte liebevoll wahr und lies sie hin und wieder
  • Erkenne deine Stärken
  • Gib dir die Erlaubnis, so zu schreiben wie es dir entspricht

P.S. Du möchtest jeden Monat Inspirationen und Unterstützung erhalten, um deine Kreativität in Fluss zu bringen? Dann ist die Seelen-Business Academy genau das richtige für dich. In der Academy erhältst du Zugang zu zahlreichen Kursen die dir helfen, deine Bestimmung zu leben. Werde Teil der täglich wachsenden Gemeinschaft. Du kannst jederzeit einsteigen.

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