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Dein Selbstbewusstsein stärken – so strahlst du deine Stärke aus

Gehörst du zu den Menschen, die ein geringes Selbstbewusstsein haben?

Mach dir nichts draus, denn es geht den meisten von uns so. (Und viele die besonders selbstbewusst tun, verbergen damit oftmals nur ihre eigene Unsicherheit 🙂 )

Ich möchte dich dazu einladen zu entdecken, dass dein gesundes Selbstbewusstsein bereits in dir steckt. Jeder Mensch ist wertvoll und tief in dir verbirgt sich dein strahlendes Selbst. Möchtest du dein Selbstbewusstsein zum Vorschein kommen lassen?

Selbstbewusstsein beginnt in der Kindheit

Die meisten von uns erleben in der Kindheit, dass unser Selbstbewusstsein stark davon geprägt wird, wie unsere Eltern mit uns umgehen.

Als Kinder sind wir angewiesen auf das positive Feedback von unseren Eltern – wenn es nicht kommt gehen wir davon aus, dass etwas mit uns nicht stimmt.

Viele Eltern stecken jedoch in ihrer eigenen Negativität. Sie wollen zwar nur das Beste für ihr Kind, doch unbewusst übertragen sie ihre eigene innere Negativität auf ihr Kind. In der Kindheit erleben wir oft 3 Dinge, die unser natürliches Selbstbewusstsein verzerren:

  • Überhaupt nicht wahrgenommen werden
    Wenn du in deiner Kindheit spürst, dass deine Eltern nicht wirklich präsent sind und dich nicht wahrnehmen, kann dies ein tiefes Gefühl von Unsicherheit und Wertlosigkeit hinterlassen. Du hast das Gefühl überflüssig zu sein.
  • Keine Liebe, keine Wertschätzung und kein Lob
    Wenn das Positive an dir und dem was du tust nicht deutlich ausgesprochen und gelobt wird, verlierst du den Kontakt zu deinen Stärken. Was deine Eltern nicht sehen bleibt zunächst auch für dich selbst unsichtbar.
  • Ständig kritisiert werden
    Wenn deine Eltern dauernd kritisiert haben, was du falsch machst, weckt das eine tiefe Angst, niemals wirklich akzeptiert zu sein. Etwas in uns bemüht sich oft viele Jahrzehnte unbewusst, um endlich zu hören, dass wir okay sind, so wie wir sind.

 

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Im Kreislauf der negativen Gedanken

Kennst du die negativen Gedanken, die unaufhörlich durch dein Inneres kreisen? Egal was du tust, und egal wie sehr du dich anstrengst, es ist nie gut genug.

Sobald du dich hinsetzt um etwas zu schreiben oder zu gestalten, fangen die negativen Gedanken an zu rattern. Manchmal sind sie besonders spöttisch: „Oh wer hat denn dieses hässliche Bild gemalt?“, manchmal sind sie einfach nur abwertend und wollen dich dazu bringen, deine kreativen Werke als wertlos zu sehen: „Ich werde nie so gut schreiben können wie mein Lieblingsschriftsteller“.

Diese negativen Gedanken hindern dich daran, Freude an deinem eigenen Ausdruck zu empfinden. Sie hindern dich daran, stolz auf dich selbst zu sein. Letzten Endes sorgen sie dafür, dass dein Selbstwertgefühl nicht wachsen kann.

Wie kannst du dich aus diesem Kreislauf befreien? Ich erzähle dir am besten von meiner eigenen Erfahrung damit…

Dein gesundes Selbstbewusstsein fördern

Heute fällt es mir sehr leicht einen Beitrag für meinen Blog zu schreiben, doch das war nicht immer so. Geprägt durch meine Schulzeit hatte ich ein gespanntes Verhältnis zum Schreiben. Ich wollte perfekt sein, habe mich unglaublich angestrengt und war in Gedanken ständig mit dem beschäftigt was andere darüber denken könnten.

Es war kein Wunder, dass ich oft Stunden brauchte um einen kurzen Blogbeitrag zu verfassen. Ich fühlte mich elend während ich schrieb – und nachher hatte ich immer das Gefühl, dass mein Beitrag nicht gut genug sei und ich ihn am liebsten verstecken würde.

Irgendwann hatte ich die Nase voll von diesem Elends-Kreislauf. Ich spürte tief in mir, dass es möglich sein muss, in Freude und voller Selbstbewusstsein zu schreiben. Drei Schritte haben mir ermöglicht, mich heute beim Schreiben ganz entspannt zu fühlen und stolz auf mich zu sein:

Schritt 1: Negative Gedanken bewusst wahrnehmen

Der erste Schritt ist sehr unbequem, du beginnst nämlich damit, die negativen Gedanken in deinem Inneren bewusst wahrzunehmen. Wenn du das übst wird dir oftmals erst bewusst, wie viel Raum diese Gedanken eingenommen haben.

Schritt 2: Das Gefühl hinter den Gedanken fühlen

Der zweite Schritt ist, dass du beginnst das unangenehme Gefühl, das mit diesen Gedanken verbunden ist, im Körper wahrzunehmen. Ja, du hast richtig gelesen – es geht darum, das unangenehme Gefühl bewusst wahrzunehmen!

Es wird fast oft so getan als wäre das Konzentrieren auf das Positive die Lösung, doch positive Affirmationen wie „Ich bin immer selbstbewusst und erfolgreich“ wirken höchstens wie Zuckerguß, den wir über unsere inneren Verletzungen gießen.

Erst wenn wir lernen, dem unangenehmen Gefühl zu begegnen, verliert es seinen Einfluss auf uns. Wir befreien uns selbst.

Schritt 3: Über das Gefühl hinausgehen

Der dritte Schritt ist, deine eigene Kraft weiter fließen zu lassen, wenn du dem unangenehmen Gefühl begegnest. Du trainierst ein neues Verhalten. Statt dich zurückzuziehen und klein zu machen, sagst du „Jetzt erst Recht!“ Konzentriere dich auf den Fluss deines Atems und bleibe im kreativen Fluss.

Schreibe weiter, singe weiter, tanze weiter – so lässt du alte Grenzen hinter dir!

Je öfter wir das üben, umso leichter wird es!

Ich kann mich gut an meine eigene intensive Übungsphase beim Schreiben erinnern. Ich setzte mich hin, begann in das unangenehme Gefühl hinein zu atmen, schrieb weiter und – siehe da – die Freude kehrte zurück.

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Dich nicht länger mit anderen vergleichen

Ein anderes Verhalten, das unser Selbstbewusstsein garantiert in den Keller sausen lässt ist das unfaire Vergleichen mit anderen.

Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich mich im ersten Jahr meiner Selbständigkeit mit anderen verglichen habe, die bereits seit zehn Jahren selbständig waren. Die Folge davon war, dass ich ständig das Gefühl hatte nicht mithalten zu können und meine eigene Entwicklung nicht genießen konnte.

Es war hilfreich für mich, mir ein paar Monate lang zu verbieten, sinnlos auf fremden Webseiten zu surfen und mich mit anderen zu vergleichen. Ich erlaubte mir diese Tür zu schließen und für eine Weile nur mein eigenes Seelen-Business wahrzunehmen. So konnte ich beginnen mich selbst und meine eigene Entwicklung wahrzunehmen.

Betrachte dich durch liebevolle Augen

Ich finde es sehr hilfreich, wenn wir lernen, uns selbst mit liebevollen Augen zu betrachten. (Denn oftmals gehen wir sehr urteilend und hart mit uns selbst um.)

Mir hat es gut getan mir vorzustellen, ich wäre meine eigene beste Freundin.

  • Wie würde ich mich sehen, wenn ich durch ihre liebevollen Augen schaue?
  • Wie würde ich mein Leben oder mein Business sehen, wenn ich es so betrachte?

Wir neigen dazu, nur das liebevoll anzunehmen, was akzeptabel oder „fertig“ ist und oftmals schämen wir uns für eine halbfertige Webseite oder ein Projekt, das gerade überarbeitet wird. Doch warum eigentlich?

Phasen der Veränderung gehören zum natürlichen Prozess mit dazu. Es ist wichtig, uns selbst und unsere Schöpfungen auch in diesen Phasen liebevoll zu betrachten – denn dann brauchen wir es am meisten.

Wir brauchen die Liebe nicht, wenn wir gerade zehn Kilo abgenommen haben – sondern wir brauchen sie, wenn wir den obersten Knopf unserer Jeans nicht mehr zukriegen. Dann brauchen wir unser Mitgefühl, unsere Liebe und Wertschätzung! So stellen wir die Weichen für unsere Entwicklung.

Erst wenn wir unsere Baustellen lieben lernen, können sie sich weiter entwickeln.

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Dein Tarnmäntelchen ablegen

Wenn du beginnst, über alte Grenzen hinaus zu wachsen und deine eigenen Stärken zu entdecken, wächst dein Selbstbewusstsein von alleine. Jede Erfahrung bei der du ein Schrittchen weiter gehst als zuvor ist ein Grund dich zu loben und zu bestärken.

Leider gibt es heute viele Menschen die nicht in der Lage sind uns mit liebevollen Augen zu sehen. Sie übertragen ihre eigene Negativität auf uns und behandeln uns oft wie eine Schießscheibe an der sie ihren Frust ablassen.

Ein Tipp für den Umgang mit Kritik:

Gerade im Onlinebereich gibt es heute sehr viel Kritik, die wir nicht bewusst wählen. Bevor du dir die Kritik von jemandem zu Herzen nimmst, frage dich: „Ist derjenige erfolgreicher als ich? Ist derjenige glücklicher als ich? Empfinde ich das Leben von dieser Person inspirierend? Würde ich mir diese Person als Vorbild wählen?“ Nimm die Kritik nur dann an, wenn du diese Fragen mit Ja beantworten kannst.

Damit dein Selbstbewusstsein wachsen kann, zeige deine neuen Projekte am Anfang nur liebevollen Freunden, die dich gerne fördern. Du merkst sehr schnell, welche Menschen das sind. Nach einem Gespräch mit ihnen fühlst du dich klar, beschwingt und voller Zuversicht. Sie helfen dir, deine Stärken wertzuschätzen und dein Tarnmäntelchen immer öfter abzulegen.

Wahre Freunde freuen sich mit dir über deinen Erfolg und wünschen sich, dass du deine Stärke zum Leuchten bringst.

P.S. Falls du dieses Jahr dein Seelen-Business starten möchtest, könnte dich der Seelen-Business Intensivkurs interessieren. Als Einführung findet vom 08.-14. Februar 2016 ein kostenloser Onlineworkshop statt. Infos & Anmeldung hier

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