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Freundschaft schließen mit Ämtern und Behörden

Jedes Land dieser Erde hat Stärken und Schwächen. Wenn ich Deutschland betrachte, so ist eine der Stärken hier sicherlich die Bodenständigkeit und Ordentlichkeit. Doch unsere Schwäche ist die Angst, aus der Reihe zu tanzen und den eigenen Weg zu gehen.

Wer in Deutschland etwas Neues beginnt, hört sofort die Frage: „Darf man das überhaupt?“

Die Angst vor den Behörden ist oftmals so groß, dass viele Menschen ihre Träume lieber aufschieben, statt zu riskieren, neue Wege zu beschreiten. Heute möchte ich euch Tipps wie man mit Ämtern und Behörden Freundschaft schließen kann.

Hilfe, die Behörden kommen!

Wer in Deutschland entschließt, dass er etwas Neues machen möchte, dem begegnet eine ganz eigenartige Energie. Es ist eine drohende alte Machtenergie, die sich düster vor dir zusammenbraut und sagt: „Zurück in deinen Käfig!“

Diese Energie möchte uns zum Duckmäuser machen. Zu jemandem der alles schluckt, was man ihm vorsetzt. Zu jemandem der tatsächlich glaubt, dass er kein Recht hat auf mehr Freiheit und Lebensfreude. Zu jemandem der ewig jammert, aber nie etwas ändert.

Oft stoßen wir an diesen Stolperstein, wenn wir uns dafür öffnen, unser eigenes Geld zu verdienen. Viele die sich für ein Seelen-Business öffnen, spüren ein tiefes Unwohlsein wenn es darum geht,  sich selbständig zu machen, Gewerbe anzumelden oder eine Steuererklärung einzureichen.

Die Angst vor den Behörden wird getriggert.

Das dritte Reich lässt grüßen

In Deutschland muss man sich nicht lange fragen, woher diese tiefe Angst vor den Behörden kommt. Vor gar nicht allzu langer Zeit konnten wir erleben was geschieht, wenn eine lebensfeindliche Kraft die Behörden nutzt um Menschen zu kontrollieren.

Heute sind wir zum Glück weit davon entfernt und doch ist diese tiefe Angst geblieben.

Eine Klientin erzählte mir einmal in einer Sitzung, dass sie sich nicht traut, sich selbständig zu machen, weil sie das Gefühl hat, der Gang zur zuständigen Behörde sei wie eine Todesstrafe.

„Ich sehe dieses graue Gebäude vor mir, das riesengroß ist. Es ist viel mächtiger als ich. Ich spüre diesen eisigen Willen der dort waltet. Ich ziehe mich innerlich zusammen und werde immer kleiner. Ich habe Angst gesehen zu werden. Meine einzige Chance ist, mich zu verstecken und anzupassen.“

Als ich sie fragte, was ihrer Meinung nach geschieht, wenn sie von den Behörden entdeckt wird, sagte sie: „Ich werde abtransportiert und verliere alles, sogar mein Leben.“

Wen wundert es da noch, dass wir es leichter finden die Idee von der beruflichen Freiheit wieder aufzugeben?

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Eine neue Freundschaft entwickeln

Ich möchte nicht den Anschein erwecken, als wäre für mich der Umgang mit Ämtern und Behörden immer einfach gewesen. Auf keinen Fall!

Ich hätte mich zu Beginn meiner Selbständigkeit am liebsten unter dem Sofa versteckt, als es Zeit war zum Steuerberater zu gehen. Vor allem da meine Arbeit sehr spirituell ist, hatte ich Angst für verrückt erklärt zu werden.

In meinem Inneren stellte ich mir vor, dass meine Meldung zur Selbständigkeit beim Finanzamt landet und der zuständige Sachbearbeiter zuerst einmal die Augen weit aufreißt und sagt: „Oh mein Gott! Was ist denn das für eine verrückte Nudel! Die muss sofort eingesperrt werden!“

In Wirklichkeit war es dann so, dass immer wieder freundliche Damen vom Finanzamt an meiner Arbeit interessiert waren und sich eine Sachbearbeiterin sogar einmal längere Zeit mit unserer Steuerberaterin über „Neue Energie“ unterhalten hat.

Wohin ich auch ging wurde ich freundlich, respektvoll und angenehm behandelt. Ich bezahle meine Steuern pünktlich und sehr gerne. Damit das möglich wurde, musste ich meine alten inneren Bilder entlassen und eine völlig neue Beziehung zu Behörden und Ämtern entwickeln.

Die Veränderung begann mit einer wichtigen Erkenntnis:

„Jede Behörde ist nichts weiter als eine Projektionsfläche. Sie ist wie ein leerer Raum, den du mit Energie füllst. Die Frage ist, welche Energie du in diesen Raum einbringst.“

Innere Bilder erkennen und auflösen

Schritt 1: Was verbindest du mit der Behörde?

Wenn du deine Beziehung zu den Behörden wandeln möchtest, beginnst du am besten mit einem ganz einfachen Schritt: Du machst dir zunächst einmal bewusst, welche inneren Bilder und Gefühle du mit dieser Behörde verbindest.

Es ist viel leichter etwas zu verändern, wenn wir deutlich wahrnehmen, was es ist. Wenn wir die Monster vor denen wir uns fürchten ans Licht holen, sind sie gar nicht mehr so furchtbar beängstigend!

Tipp: Zeichne ein Bild von der Behörde. Notiere dir die Gefühle und Empfindungen die damit verbunden sind.

Schritt 2: Entlasse die alte Energie

Um deine Beziehung zu den Behörden zu wandeln ist es wichtig, die alten Energien zu entlassen.

Ich nutze das Weiche Atmen um die alten Energien loszulassen. Ich lehne mich zurück und erlaube mir meine Angst oder die anderen unangenehmen Gefühle wahrzunehmen. Statt die Gefühle zu verdrängen, atme ich mitten hinein.

Dieser Prozess kann eine Weile dauern. Manchmal dauert es zehn Minuten bis ich spüre, dass die alte Energie sich wandelt und es innerlich leichter wird. Manchmal dauert es viele Tage, bis ich eine Veränderung wahrnehme.

Ich bleibe dran, atme weich und erlaube mir immer wieder mitten in die alte Energie hineinzuatmen. Ich atme in die Todesangst. Ich atme in die Enge. Ich atme in den Druck. Weich und behutsam, strömt mein Atem in diese Bereiche und verändert sie.

Tipp: Atme weich und erlaube dir die unangenehmen Gefühle wahrzunehmen. Lasse deinen Atem mitten in diese Gefühle hinein strömen, bis du eine leichte Veränderung spürst.

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Neue Bilder entwickeln

Schritt 3: Das Neue wahrnehmen

Es genügt nicht, wenn wir nur das Alte loslassen. Ich war nie ein besonderer Freund des reinen Loslassens, weil es nur eine Seite des Lebens ist. Unser Leben, wie auch unser Atem, besteht aus dem Loslassen und dem Annehmen. Wir atmen das Alte aus und wir atmen das Neue ein.

Deshalb ist es für mich ganz wichtig, meinen Blick auf das Neue zu richten. Ich spüre eine zarte Ahnung davon, wie es sich anfühlt, ganz entspannt und selbstbewusst mit den Behörden umzugehen. Ich nehme wahr, wie ich mich fühle, wenn es mir gut geht mit diesem Thema.

Genauso wie ich meinen Atem in die unangenehmen Gefühle hineinströmen lasse, erlaube ich mir jetzt, in das Neue hineinzuatmen. Ich atme in die Leichtigkeit, die Klarheit, die lebendige Freude, die entsteht. Es entstehen neue Bilder, die positiv und erfüllend sind.

Manchmal male ich ein Bild von dieser neuen Realität. (Ich habe ein Bild gemalt, in dem ich ganz entspannt neben dem lächelnden Finanzamt sitze. Das Finanzamt hat den Arm um mich gelegt und sagt: „Ich mag dich!“)

Diese neuen Bilder helfen mir dabei, mich anders zu fühlen und deshalb auch anders zu handeln. Ich staune auch immer wieder, dass dann auch ganz andere Menschen in mein Leben kommen. Menschen die Mut machen, die gute Tipps geben und helfen, den eigenen Weg zu gehen.

Tipp: Male ein Bild von deiner neuen Beziehung zu den Behörden und hänge es an einer Stelle auf, wo du es öfter siehst.

Deinen Platz wieder einnehmen

Es gibt keinen Prozess der uns mehr dabei unterstützt, unseren Platz einzunehmen, als der Weg in die Selbständigkeit. Jeder Schritt auf diesem Weg ist ein heilsamer Schritt der uns einlädt, alte Mauern zum Schmelzen zu bringen.

Es ist eine innere Selbständigkeit, die wir entwickeln.

Wenn du spürst, dass es Bereiche in deinem Leben gibt, wo die Angst vor Behörden oder Ämtern dich bremst, dann hast du die Möglichkeit, das zu verändern. Wenn du bereit bist, die inneren Schritte in die Veränderung zu gehen, dann wird es dir viel leichter fallen, die äußeren Schritte zu wagen.

Schließlich warten wir alle auf Menschen, die etwas Neues einbringen.

Wir warten so sehnlich auf neue Schulen, auf neue Wege für Heilung, auf neue Formen des Umgangs mit Tieren und der Erde.

Doch das Warten alleine genügt nicht.

Du hast die Chance, behutsam und liebevoll das Licht in die dunklen Ecken deines Lebens zu bringen. So verwandelst du dein Leben. So verwandelst du die ganze Welt. So wirst du zur Inspiration für andere, die sich danach sehnen, ihr Potenzial zu entfalten.

Je mehr Lichter leuchten, umso heller wird die Welt.

Liebe Grüße, awakening-coach-14

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Sichtbarwerden im März

Im Monat März beschäftigen wir uns in der Oase damit, mit deinem eigenen Seelen-Business sichtbar zu werden. Ich begleite dich dabei, dich zu zeigen und deinen Platz einzunehmen.

In der Oase warten ein Trainingsvideo, eine heilsame Atemerfahrung und ein E-Book auf dich.

Wenn du spürst, dass es Zeit wird, deinen Schritt in die Sichtbarkeit zu wagen und deinen Platz auf der Erde einzunehmen, sei dabei!

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