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Was tun wenn alles zuviel wird?

Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das heute fast alle Menschen beschäftigt. Es ist ein unangenehmes Gefühl, das wir am liebsten loswerden wollen.

Es kommt auf, wenn viel los ist in unserem Leben oder wenn sich innerlich viel bewegt. Auf einmal wird alles zuviel. Es scheint als ob keine Luft mehr zum Atmen da ist. Wir suchen fieberhaft nach einer Lösung, doch nichts befreit uns wirklich.

Das Gefühl der absoluten Überforderung beinhaltet eine große Chance, die uns näher zu uns selbst bringt. Möchtest du mehr erfahren?

Das Gefühl der Überforderung

Zuerst einmal lade ich dich ein, genau zu beobachten wie sich das Gefühl der Überforderung bemerkbar macht und in welchen Situationen es auftaucht. Es ist hilfreich, wenn du dir deine Detektivmütze aufsetzt und dir erlaubst, dem Gefühl auf die Spur zu kommen.

Bei mir ist es meistens so, dass die Überforderung dann zum Vorschein kommt, wenn ich ein Ziel erreichen möchte, aber keine Ahnung habe wie das funktionieren soll. Dieses Nicht-Wissen löst eine innere Unruhe aus. Dazu kommt dann die innere Stimme, die sagt: „Du musst das Ziel erreichen. Du musst. Du musst!!!“

Oh weia. Und schon fühle ich mich als würde ich von allen Seiten zusammengequetscht. Ein unglaublicher Druck macht sich bemerkbar. Es fällt schwer, klare Gedanken zu fassen und die nächsten Schritte zu gehen. Innerlich kreist der Gedanke: „Ich will hier raus. Ich will hier raus. Ich will hier raus!!!“

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Der getrennte Mensch

Bei meiner Beschäftigung mit diesem Thema ist mir aufgefallen, dass die Momente der Überforderung mir zeigen, wo ich mich noch nicht verbunden fühle. Schließlich kann man sich nur dann wirklich einsam, abgeschnitten und verzweifelt fühlen, wenn man glaubt, vollkommen alleine zu sein.

Wie viele von euch wissen, bin ich seit über zehn Jahren dabei, mich wieder zu verbinden. Ich spreche oft von der Verbindung zur Seele. Man könnte aber genauso gut von der Verbindung zu Spirit, zur Quelle, zur Essenz oder dem Leben selbst sprechen.

Die Worte sind letzten Endes unwichtig. Wichtig ist für mich nur, dass ich immer wieder bemerke, wie angenehm es ist, in dieser tiefen Verbundenheit zu leben. Es geht mir dabei nicht darum, an etwas Bestimmtes zu glauben oder einer theoretischen Vorstellung zu folgen – es geht mir darum die Verbindung im Alltag zu fühlen.

Die verschlossene Tür öffnen

Wie kommt es überhaupt zu dieser inneren Trennung? Ich habe bemerkt, dass jede schmerzhafte Erfahrung, zu der ich nicht Ja sagen konnte, eine innere Verkrampfung hinterlassen hat. Jedesmal wenn mich mein Leben enttäuscht hat, habe ich mich ein klein wenig mehr zusammen gezogen und vom Leben getrennt.

Wenn ich mich alleine und verlassen fühlte, beschloss ich enttäuscht, mich nie wieder auf andere zu verlassen. Eine Tür nach der anderen habe ich geschlossen – bis mir klar wurde, dass ich mich von meiner eigenen Quelle abgetrennt habe.

Ich bemerkte, dass es nur zwei innere Haltungen gibt: Fließen oder Feststecken.

Je mehr wir gegen das Leben ankämpfen, je mehr wir uns angstvoll verschließen, desto mehr stecken wir fest. Unsere Energie kann nicht mehr fließen. Der Körper wird müde und ausgelaugt, weil keine frische Energie nachkommt. Die Liebe unserer Seele kann uns nicht mehr erreichen.

Mir hilft das Weiche Atmen dabei, wieder in Fluss zu kommen. Der Weiche Atem spült die inneren Verhärtungen fort und bringt frische Energie in den Körper. Die natürliche Unterstützung kann uns wieder erreichen. Ein tiefes Gefühl von Geborgenheit entsteht.

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Gewohnheiten für mehr Geborgenheit

Weil ich mich gerne öfter entspannt und geborgen fühlen wollte, habe ich neue Gewohnheiten entwickelt. Immer wenn das Gefühl von Überforderung auftauchte, habe ich mich daran erinnert, weich zu atmen.

Statt meinen panischen Gedanken in die immer gleichen Horrorszenarien zu folgen, hat mich mein Weicher Atem zurück in meinen Körper geführt. Dort begann ich wahrzunehmen, wie sich die Überforderung körperlich anfühlt. Ich bemerkte Druck im Oberkörper, ein Brennen in den Schultern, eine Härte im Bauch. Es war viel einfacher, diese körperlichen Empfindungen zu spüren – ohne das Drama im Verstand.

Mein Mantra war: Es ist nur ein Gefühl. Ich kann es fühlen, dann fließt es weiter.

Tatsächlich! Je öfter ich mir erlaubt habe, weich zu atmen und meinen körperlichen Gefühlen zu begegnen, umso schneller konnten sich diese angestauten Energien wieder auflösen. Auf einmal wurde es wieder leicht.

Unabhängigkeit von äußeren Situationen

Es ist schon lustig, wenn man äußerlich betrachtet nichts verändert und sich auf einmal wieder wohl und geborgen fühlt. Besonders wenn man einige Minuten vorher noch in totaler Überforderung und Drama war und dachte, dass die einzige Lösung sei auf eine einsame Insel zu flüchten.

Je öfter wir uns erlauben, dem Gefühl der Überforderung bewusst zu begegnen, weich zu atmen und die körperlichen Empfindungen zu spüren – desto mehr prägt sich die Erkenntnis ein, dass unser Wohlbefinden nicht vollständig von äußeren Umständen abhängt.

Natürlich gibt es Situationen in denen es viel leichter ist, sich zu entspannen und es gibt Momente, die absolut herausfordernd sind. Doch gerade die herausfordernden Momente sind eine Chance für uns, alte Verhärtungen schmelzen zu lassen und uns wieder zu verbinden.

Schließlich können wir uns nur dort überfordert fühlen, wo die Verbindung zur Seele fehlt.

Mir ist das oft aufgefallen, wenn ich eine gute Freundin von mir wahrgenommen habe, die eine sehr ruhige, liebevolle und gut unterstützte Kindheit hatte. Sie machte sich kaum Sorgen, behielt in vielen Situationen den Humor und war immer überzeugt, dass es eine positive Lösung gibt.

Wo wir uns verbunden fühlen, sind wir in der Lage, dem Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zu begegnen. Wir wissen intuitiv, dass jede Herausforderung eine Chance für uns ist.

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Die Chance für mehr Verbundenheit

Heute sind die Momente in denen ich mich überfordert fühle eine Einladung, genau hinzuschauen und zu entdecken, in welchem Lebensbereich ich meine Seele noch nicht hereingelassen habe. Da wo ich glaube alles alleine schaffen zu müssen, da lädt mich die Überforderung dazu ein, weich zu atmen und in die Unterstützung einzutauchen, die immer schon da war.

Die Überforderung ist eine Chance. Sie ist wie ein leuchtender Zeigefinger der uns die Ecken und Winkel zeigt, in denen wir uns getrennt fühlen.

Dass sich heute immer mehr Menschen überfordert fühlen, liegt nicht nur am Internet, an den vielen Informationen die auf uns einströmen, oder etwa am Klimawandel – das alles sind Symptome einer tieferen Veränderung die sich gerade vollzieht.

Es gibt eine tiefe Strömung, die uns zurück in die Verbundenheit trägt. Zurück zu unserer wahren Natur. Zurück in die Einfachheit. Zurück in das tiefe Gefühl der Geborgenheit.

Nun kommt es eigentlich nur darauf an, ob wir die Einladung annehmen – oder ob wir uns mit Händen und Füßen dagegen wehren.

Ganz ehrlich – ich kenne wenige Menschen die freudestrahlend sagen: „Oh endlich fühle ich mich überfordert 😉 das ist eine Chance mich tiefer mit meiner Seele zu verbinden!“ Es geht ganz bestimmt nicht darum, ob wir in diesen Momenten lächeln oder klagen. Es geht darum, wie wir uns entscheiden, sobald wir fertig sind mit Jammern.

Sagst du Ja?

Siehst du diese Herausforderung als Chance?

Bist du bereit, die panischen Gedanken zu ignorieren und dich stattdessen tief in dein Inneres sinken zu lassen? Bist du bereit, weich zu atmen und wieder in Fluss zu kommen? Bist du bereit, die Unterstützung anzunehmen, die Teil von dir ist?

Die Entscheidung zu mehr innerem Frieden

Wenn ich mein Leben heute wahrnehme, dann sehe ich viele der Qualitäten, die ich früher nur bei anderen beneidet habe. Ich habe ein tiefes Vertrauen in das Leben. Ich weiß, dass mein Leben zwar nicht immer so läuft, wie es mein Verstand will, aber immer so wie es zu meinem Besten ist. Da ist eine tiefe Geborgenheit, eine tiefe innere Stille, die wohltuend ist.

Ich lade dich dazu ein, diese Tür zu mehr Verbundenheit in deinem eigenen Inneren zu entdecken. Wer bist du, wenn du dich verbunden fühlst? Was wird dadurch möglich? Was kannst du geben, wenn du aus dieser inneren Stille sprichst?

Frohes Entdecken wünsche ich dir –

Liebe Grüße, awakening-coach-14

 

P.S. Wenn du spürst, dass dieser Beitrag etwas in deinem Inneren anrührt und du erfahren möchtest, wie du deine Herausforderungen in Chancen verwandelst, dann lade ich dich in die Oase ein. In der Oase zeige ich dir, wie du tiefer eintauchst in dich selbst und dein Vertrauen in das Leben zurück gewinnst. Da dies ein schrittweiser Entwicklungsprozess ist, ist unsere Oase ein fortlaufender Onlineraum, der dich jeden Tag dabei begleitet dir selbst näher zu kommen.

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