Lebe deine Bestimmung

Entwickle ein Seelen-Business das dich trägt

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Das große Ziel und die kleinen Schritte

Es ist so schön wahrzunehmen, wie viele Leute momentan beginnen neue Wege zu beschreiten!

Doch gerade wenn wir etwas Neues beginnen, kann es passieren, dass wir zwar wissen, was wir erreichen wollen, aber nicht genau wissen, wie wir dorthin kommen.

Wie haben ein großes Ziel, doch wie finden wir den Weg dorthin?

Sehnsucht nach Veränderung

Neulich hat mir eine Frau geschrieben, welche Ziele gerade in ihrem Leben anstehen. Da war einiges, was sie erreichen möchte:

Ich sehne mich nach einem Zuhause das mir entspricht, dort wo ich jetzt lebe fühle ich mich nicht mehr wohl. Ich möchte mit meinem Seelen-Business nach außen gehen und davon leben können, doch momentan lebe ich von Sozialhilfe. Ich sehe all die großen Ziele und es macht mich einfach nur traurig, weil ich das Gefühl habe, dass ich das sowieso nicht schaffen werde. Was soll ich tun?

Es kann ganz schön frustrierend sein, wenn man genau spürt, was man entwickeln möchte und doch nicht genau weiß, wie man beginnen kann.

Heute möchte ich euch ein paar Tipps geben, die euch helfen, persönliche und berufliche Ziele zu erreichen – auf liebevolle Weise!

Deine großen Ziele

Damit ich in meinem Seelen-Business meine großen Ziel nicht aus den Augen verliere, habe ich eine große Visions-Landkarte. Es handelt sich dabei um ein großes Blatt auf dem ich alle größeren Ziele die ich erreichen möchte aufgezeichnet habe.

Meine großen Ziele stammen meistens aus der tiefen Wahrnehmung dessen, was sich für mich und meine Zukunft liebevoll und stimmig anfühlt. Es geht mir nicht darum, immer mehr zu arbeiten und immer mehr Geld zu verdienen – das ist meiner Meinung nach der Irrsinn des alten Business-Bewusstseins.

Mir geht es darum zu erspüren, welche Bereiche von meinem Business sich entfalten wollen. Meine Ziele fühlen sich balanciert, liebevoll und einfach an. Sie laden mich ein zu wachsen, aber sie erfüllen mich auch mit einem tiefen Frieden und Gelassenheit, wenn ich sie wahrnehme.

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Deine kleinen Schritte

Mein Seelen-Business gefällt mir so gut, weil ich einen liebevollen Wochenplan habe. Unter der Woche beschäftige ich mich von Montag bis Donnerstag jeweils 3 Stunden mit meinem Seelen-Business. Freitags ist bei uns ein bewegter Tag, da gehen wir einkaufen und nachmittags wandern. Für mein Seelen-Business erledige ich da höchstens Kleinigkeiten und mache die grobe Planung für die kommende Woche.

Ich finde es wichtig meinen Plan für die Woche schon vor dem Wochenende zu machen, dann habe ich das Gefühl dass in der Stille die Energie schon in die richtige Richtung zu fließen beginnt. Montags brauche ich mich dann nur noch in diesen Fluss einfädeln, der bereits fließt.

Auf meiner kleinen to-do Liste steht alles, was diese Woche wichtig ist. Dinge die zu erledigen sind und Projekte an denen ich arbeite. Ich versuche immer die praktischen Schritte auf meiner to-do-Liste zu vermerken, damit ich auch wirklich weiß was zu tun ist.

Meine to-do Liste schreibe ich per Hand, denn es macht einfach Spaß die aufgelisteten Punkte abzuhaken – ich streiche alles durch, was erledigt ist. Im Lauf der Woche wird die Liste immer kleiner.

Mein Morgenritual

Ich weiß, dass ich viel mehr erreiche, wenn ich mit meiner Seele und dem natürlichen Wachstum von meinem Seelen-Business im Einklang bin. Handle ich gegen die Natur, bin ich wie ein Bauer der mitten im Winter sein Heu ernten will. Das geht nicht.

Um mich mit der tiefen Kraft von meinem Seelen-Business in Einklang zu bringen, starte ich meinen Tag mit einem Morgenritual. Ich setze mich hin, schließe meine Augen, atme weich und erlaube mir präsent zu werden. Ich nehme mein Seelen-Business wahr und spüre die unterschiedlichen Projekte.

Ich stelle die Frage: „Was ist heute reif?“ Und beobachte, welche Projekte nach vorne rutschen und ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit wandern. Das sind die Projekte, an denen ich heute arbeiten werde. Dann beginne ich meinen Tag – im Einklang mit meiner Seele.

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Was tun wenn es hakt?

Ich weiß von vielen meiner Klienten, dass sie schon beim Gedanken an ihre to-do Liste ein tiefes Schuldgefühl empfinden: „Ich hätte doch so vieles tun sollen… und habe es nicht getan.“ Diese Gedanken können uns quälen und daran hindern, den nächsten Schritt zu gehen.

Wenn ich bemerke, dass ich etwas nicht erledige, dann schaue ich mir zuerst an, ob es auf der inneren Ebene etwas gibt, was mich abhält, diesen Schritt zu tun. Ich stelle mir einige klärende Fragen:

Weiß ich überhaupt was zu tun ist?

Manchmal wenn es sich um ein neues Projekt handelt, habe ich keine Ahnung womit ich beginnen soll und was die einzelnen, praktischen Schritte sind. Dann ist der erste Schritt auf meiner to-do-Liste herauszufinden, wie ich das Projekt verwirklichen kann. Entweder ich frage jemanden, ich recherchiere im Internet oder ich setze mich hin und frage meine Seele was der nächste Schritt ist.

Hat ein Anteil von mir Angst?

Manchmal gibt es Schritte vor denen ein Teil von mir Angst hat. Wenn ich merke, dass ich ein mulmiges Gefühl habe, oder mich überfordert und verwirrt fühle, setze ich mich erstmal hin und höre nach innen. Welcher Anteil von mir hat Angst? Was sind seine Bedenken? Wie kann ich dem Anteil Halt geben und Liebe schenken, so dass er sich wieder entspannt?

Ist es wirklich das richtige?

Manchmal gibt es Projekte, von denen ich zunächst glaube sie seien unglaublich wichtig. Doch dann verändere ich mich, mein Business wandelt sich – und auf einmal ist das Projekt nicht mehr notwendig. Daher prüfe ich immer wieder, ob ein Projekt im Einklang mit meinem Business und mir ist. Falls es das nicht mehr ist, lasse ich es los – oder ich erlaube dem Projekt in eine neue und stimmige Form zu kommen.

Habe ich mir zuviel vorgenommen?

Ein typischer Fehler von mir ist, dass ich mit Begeisterung daran denke wie toll es ist, ein Projekt zu verwirklichen – und dabei vergesse ich wie viel reale Zeit ich brauche um jeden einzelnen Schritt zu gehen der für die Umsetzung notwendig ist. Es tut mir gut, immer wieder zu prüfen, ob ich mir vielleicht zu viel vorgenommen habe und wenn notwendig, mehr Zeit zur Umsetzung einzuplanen.

Bin ich zu perfektionistisch?

Eine typische Falle in die man tappen kann ist, dass man zwar in der Lage ist ein Projekt zu realisieren, aber dass der Perfektionismus so groß ist, dass wir unser Resultat nicht annehmen können. Mein Video ist nicht gut genug, mein Blogbeitrag nicht spannend genug, meine Webseite nicht schön genug… Wenn ich bemerke, dass mich der Perfektionismus lähmt, atme ich weich und erlaube mir in Liebe auf mein Projekt zu schauen. Es ist nicht perfekt, aber es ist gerade gut genug.

Geduld, Liebe und Vertrauen

Wie immer wenn wir etwas beginnen, brauchen wir eine Menge Geduld. Wir müssen bereit sein viele kleine Schritte zu gehen, für die wir zunächst vielleicht nur wenig Anerkennung erhalten. Doch diese Schritte führen uns zu dem großen Ziel das wir erreichen wollen.

Nur wenn wir bereit sind, uns selbst und unser wachsendes Projekt liebevoll wahrzunehmen, kann es gedeihen. Wir alle wissen, dass der kritische Blick der nur nach Fehlern und Schwächen sucht, uns lähmen kann. Wir brauchen jede Menge Liebe, Zuspruch und Wohlwollen, damit das Neue reifen kann.

Vertrauen in dich selbst und das Neue was du entwickelst ist das A und O. Vertraust du dem Weg den du gehst? Vertraust du dem tiefen Wissen in deinem Inneren? Vertraust du darauf, dass du dein Ziel erreichst, auch wenn dein Weg eine Kurve oder eine steile Talfahrt macht?

Meine Einladung an dich

Wenn du magst, dann lade ich dich dazu ein, dir ein Blatt Papier zu schnappen und mit Buntstiften deine großen Ziele aufzuzeichnen. Dann erstelle eine to-do-Liste für diese Woche mit vielen kleinen Schritten. Los geht’s!

Falls du ein Oasen-Bewohner bist, kannst du diese Übung in unserem Seelen-Business Forum machen. Teile deine großen Ziele und lass uns wissen, welche kleinen Schritte du diese Woche gehen wirst.

Du kannst jederzeit in die Oase einsteigen 🙂

Liebe Grüße,

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