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Der kleine Schmetterling

Als ich mich auf das Jahr 2017 eingestimmt habe, sah ich einen wunderschönen Schmetterling vor mir, der aus seinem Kokon schlüpft und die Flügel ausbreitet.

Der Schmetterling ist ein wunderbares Symbol für die innere Entwicklung die wir gerade erleben. Heute möchte ich dir die Geschichte vom kleinen Schmetterling erzählen.

Wird es Zeit deinen Kokon zu verlassen und deine wahre Stärke zu entfalten?

Die kleine Raupe

Es war einmal eine kleine Raupe die in einer Raupenwelt lebte. Ihr Leben drehte sich darum möglichst viele leckere Blätter zu essen und sich gemütlich von einer Pflanze zur nächsten zu bewegen.

Die anderen Raupen in ihrer Familie zeigten ihr, wo sie die besten Futterplätze finden konnte. Jeden Morgen wenn die kleine Raupe aufwachte, machte sie sich daran Futter zu suchen. So vergingen Wochen, Monate und Jahre.

Die kleine Raupe fühlte mitunter eine leise Unzufriedenheit. Ab und zu wenn sie mit vollem Bauch auf einem Ast saß, fragte sich, ob das Leben wirklich nur daraus besteht nach Futter zu suchen. Heimlich begann sie zu überlegen, ob es da nicht doch noch etwas anderes gibt.

Die anderen Raupen reagierten zunächst ziemlich verächtlich auf die neuen Ideen der Raupe. „Du bist undankbar, warfen sie ihr vor. Kannst du nicht einfach damit zufrieden sein, dass genug Futter für dich da ist? Musst du ständig alles in Frage stellen?“

Die Suche nach dem Neuen

Immer öfter fühlte sich die kleine Raupe als Außenseiterin. Wenn sie andere Raupen traf, machte es ihr keine Freude mehr von ihren Gedanken zu sprechen, da sie wusste, dass es doch niemand versteht. Die kleine Raupe sehnte sich nach etwas, das sie nicht einmal in Worte fassen konnte.

Statt ständig nur nach Nahrung zu suchen, begann die kleine Raupe immer öfter einfach nur auf einem Zweig zu sitzen und in die Weite zu schauen. „Was machst du,“ wollten die anderen Raupen wissen. Die kleine Raupe hatte keine Antwort. Sie fühlte einfach, dass es gut tut, inne zu halten und nicht ständig weiter zu hetzen zum nächsten Futterplatz.

Die kleine Raupe begann auf einmal mehr wahrzunehmen. Sie sah zum ersten Mal den Sonnenaufgang – den hatte sie nämlich bisher immer verpasst, weil sie nur darauf konzentriert war, das nächste saftige Blatt zu finden.

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Die Stimme der Liebe

So saß die kleine Raupe eines Tages hellwach im Mondschein. „Oh wow, wie schön der Mond ist!“, sagte sie. Die kleine Raupe sammelte all ihre neuen Erfahrungen und Entdeckungen.

Sie begann die schönen Formen überall in der Natur wahrzunehmen. Sie bemerkte wie schön die Blätter sind. Sie entdeckte wie wundervoll die Sonne in einem Wassertropfen glitzert. Auch das Rauschen des Windes in den Zweigen berührte sie.

Es ist als ob alles singt. Es ist als ob alles mit mir spricht. Die kleine Raupe sehnte sich danach, dieser Schönheit noch näher zu kommen. Manchmal schien ihr kleines Herz vor Rührung überzufließen. Die kleine Raupe konnte keine Worte finden um auszudrücken was sie fühlte.

Die Härte der alten Welt

Doch jedes Mal wenn sie ihren alten Raupenfreunden begegnete, erlebte sie einen kleinen Schock. Denn egal wie viele grüne Blätter es gab, die Raupen schienen immer einen Grund zu haben, sich um die besten Futterplätze zu streiten.

So gab es einige alte Raupenfamilien, die behaupteten, dass ihnen die besten saftigsten Blätter gehören. Andere Raupen mussten hungrig zuschauen, wie einige wenige sich den Bauch vollschlugen.

Die kleine Raupe fragte: „Was macht ihr da? Seht ihr nicht, dass genug für alle da ist?“ Doch sie wurde nur ausgelacht. „Du bist so naiv. Du hast doch keine Ahnung wie die Welt funktioniert. Nur der stärkste gewinnt. Wer sich die meisten Blätter erkämpft, der wird überleben.“

Auch wenn die kleine Raupe keine Lust hatte sich mit den anderen Raupen zu streiten, spürte sie dennoch, dass dieses alte Denken nicht wahr ist. Sie spürte, dass die neuen Erfahrungen die sie machte alle etwas völlig anderes zeigten.

Da ist eine Liebe die für uns sorgt. Ich kann nicht glauben, dass diese Liebe nur für einige wenige gedacht ist. Ich spüre dass diese Liebe grenzenlos ist.

Es schmerzte die kleine Raupe wenn sie mit ansehen musste, wie Streitereien und Gewalt zwischen den unterschiedlichen Raupenfamilien ausbrachen. „Was kann ich tun?“, fragte sich die kleine Raupe. Soll ich weiter versuchen, den anderen Raupen zu erklären, dass es einen neuen Weg gibt?

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Zeit der Verwandlung

Doch wenn sie still auf ihrem Ast saß, spürte die kleine Raupe zu ihrem Erstaunen nur eine große Müdigkeit. Aber ich wollte doch etwas tun, damit diese Welt besser wird. Ich wollte doch hinausgehen und etwas verändern. Sagte die kleine Raupe nachdem sie gerade ausgiebig gähnen musste.

Die kleine Raupe fühlte sich müde wie schon lange nicht mehr. Es kam ihr so vor, als wäre die Müdigkeit von vielen Jahrtausenden in ihrem Inneren versammelt. Ich könnte den ganzen Tag schlafen, bemerkte die kleine Raupe. Ich will nur meine Ruhe haben.

Die anderen Raupen behaupteten natürlich sofort, dass die kleine Raupe nur deshalb müde ist, weil sie nicht mehr jeden Morgen auf Futterjagd ging. „Du musst dich zusammenreißen und kämpfen, sonst überlebst du nicht.“, sagten sie ihr.

Diese negativen Kommentare brachten die kleine Raupe manchmal richtig ins Schleudern. „Bin ich auf dem falschen Weg?“, fragte sie sich. „Niemand anders erlebt das, was ich erlebe.“

Doch selbst als die kleine Raupe Momente des Zweifels erlebte konnte sie diesen Gedanken nicht lange folgen. Die Müdigkeit überrollte sie.

Zum Glück erinnerte sich die kleine Raupe an die liebevollen Erfahrungen die sie gemacht hat. Sie dachte an den glitzernden Wassertropfen den sie gefunden hatte, an das leise Rauschen des Windes in den Zweigen. Es war als würde die Natur ein Lied singen, nur für die kleine Raupe.

Leise gewiegt von der Stimme der Erde begann die kleine Raupe zu schlummern.

Sie fiel in einen tiefen Schlaf.

Die anderen Raupen wunderten sich ab und zu, warum sie die kleine Raupe so lange nicht mehr gesehen haben. „Keine Ahnung wo die sich wieder rumtreibt“, sagte eine alte Bekannte. „Wahrscheinlich hat sie wieder so eine verrückte Idee“, sagten die anderen und futterten weiter.

Neues kommt und Altes geht

Doch in der Stille begann die kleine Raupe ein ganz neues Abenteuer. In ihrem tiefen Schlaf begann sie sich zu entspannen. Tiefer und tiefer sank sie in die Stille.

Die kleine Raupe träumte.

Sie sah einen See mit einer glitzernden Wasseroberfläche vor sich. Als die kleine Raupe näher kam, war sie fasziniert vom Glitzern dieser feinen Wellen. „Oh ist das schön“, dachte sie. Ich könnte stundenlang hier sitzen und aufs Wasser schauen.

Dann hörte die kleine Raupe auf einmal eine liebevolle Stimme. „Kleine Raupe, wie schön dass du hier bist. Du stehst am Anfang von einer wundervollen Veränderung.“ Die kleine Raupe staunte. „Ich soll mich verändern? Wie geht das denn? Was soll ich machen?“

Die liebevolle Stimme antwortete: „Du brauchst überhaupt nichts zu tun. Du brauchst nur zu vertrauen. Je mehr du dich einlässt auf das was geschieht, desto leichter wird es.“ Die kleine Raupe dachte: „Na, das ist ja einfach.“

Das Bild vom glitzernden See verschwand und die kleine Raupe träumte weiter.

Während sich die kleine Raupe in ihrem tiefen Schlaf befand, begann ihr altes Raupendasein sich aufzulösen. Die kleine Raupe spürte wie alle ihre Erinnerungen auf einmal zu schmelzen begannen. Es war als ob die kleine Raupe nicht mehr denken konnte. Sie bemerkte, dass alles verschwimmt. Ich weiß nicht mehr wer ich bin. Ich weiß nicht mehr wie es weitergeht.

Manchmal strampelte die kleine Raupe im Schlaf. Manchmal murmelte sie aufgeregt. Immer wieder gab es Momente wo es schwer war zu vertrauen und einfach alles geschehen zu lassen.

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Die goldene Form des Neuen

Während das alte Sein der kleinen Raupe von Tag zu Tag zu verschwinden begann, träumte die kleine Raupe von glitzernden Sternen am klaren Nachthimmel. Sie sah die vielen kleinen Sterne im unendlichen Raum leuchten.

Je länger sie von den Sternen träumte, desto mehr kam es ihr so vor, als würden sich die unzähligen Sterne zu einem neuen Muster formen. Jedes Mal wenn sie dieses elegante Muster wahrnahm, spürte sie eine Würde davon ausgehen. Dieses neue Muster fühlt sich so schön an. Es ist so einfach und doch ganz besonders. „Was ist es nur?“, murmelte die Raupe im Schlaf.

Das goldene Leuchten dieser neuen Form war nun in allen Träumen der kleinen Raupe präsent. Die kleine Raupe fühlte sich magisch angezogen von dieser neuen Form. Immer öfter nahm sich die kleine Raupe nicht mehr als Raupe wahr. Sie vergaß ihren alten Namen und ihre Herkunft. Sie spürte die Liebe in ihren Träumen die keinen Namen mehr hatte.

Je mehr die kleine Raupe von dieser neuen Form träumte, spürte sie auf einmal, wie alles in ihrem Inneren sich neu zu ordnen begann. Die kleinen Raupe fühlte sie wie mitten in einem gewaltigen Wirbelsturm. Alles verändert sich. Alles ordnet sich neu.

So viel Mut und so viel Angst

Es gab Tage da glich der Schlaf der kleinen Raupe eher wie einem Alptraum. Sie spürte urplötzlich große Angst. Etwas in ihrem Inneren bäumte sich auf und begann zu versuchen den Prozess der Veränderung aufzuhalten. Etwas in ihr schrie auf und sagte: „Kleine Raupe wach auf, du bist nicht in einer Veränderung, sondern du wirst sterben wenn du nicht gegen die Veränderung ankämpfst!“

Die kleine Raupe zuckte und murmelte im Schlaf. Doch egal wie laut die inneren Ängste gerade waren, die kleine Raupe erinnerte sich immer wieder an die liebevolle Stimme die sie eingeladen hatte zu vertrauen. „Ich vertraue meinem Weg,“ murmelte die kleine Raupe im Schlaf. Sie atmete tief durch und spürte wie die letzten Reste ihrer alten Persönlichkeit sich auflösten.

Auch ihr Körper begann sich zu verwandeln. „Autsch!“, sagte die kleine Raupe im Schlaf, denn auf einmal hatte sie überall Schmerzen. Es kam ihr so vor als hätte sie ständig Muskelkater. Alles tat weh. Alles war wund und müde.

Die kleine Raupe träumte weiter in ihrem tiefen Schlaf.

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Es wird eng im Kokon

Tage und Wochen vergingen. Die Sonne ging auf und unter während die kleine Raupe im tiefen Schlaf lag. Es regnete, es schneite und langsam begannen die ersten zarten Strahlen der Frühlingssonne sich bemerkbar zu machen.

Die Wärme der Sonne berührte die kleine Raupe. Doch Halt! Da war gar keine kleine Raupe mehr zu sehen! Wo vorher die kleine Raupe lag, war auf einmal nur ein grauer Kokon zu sehen. Diese feste Hülle hat die kleine Raupe gehalten und beschützt während sie in ihrem tiefen Schlummer lag.

Die Frühlingssonne wurde wärmer und jeder Sonnenstrahl sagte: „Wach auf!“

In der Stille des Kokons bemerkte die kleine Raupe auf einmal, dass ihr Schlaf nicht mehr ganz so tief war. Es gab immer mehr Momente an denen die Raupe ihre Augen öffnete. Doch jedes Mal wenn sie die Augen öffnete, sah sie nur Dunkelheit.

„Wo bin ich?“, fragte die kleine Raupe.

„Warum ist es so eng hier?“, wollte sie wissen.

Wieder einmal hörte die kleine Raupe die liebevolle Stimme in ihrem Inneren sprechen: „Hey Liebes, es wird Zeit aufzuwachen. Du hast lange genug geschlafen. Möchtest du rauskommen aus deinem Kokon?“

Die neue Stärke erwacht

Die kleine Raupe versuchte sich vorsichtig in ihrem Kokon zu bewegen und vor lauter Schreck wäre sie beinahe erstarrt. Denn ihr Raupenkörper war komplett verschwunden. Die kleine Raupe war immer stolz auf ihre schönen Raupenmuskeln gewesen, doch auf einmal wurde ihr klar, dass ihre alte Kraft nicht mehr da war.

„Wie soll ich mich bewegen, wenn ich keine Kraft mehr habe?“, fragte die kleine Raupe verzweifelt.

Die liebevolle Stimme begann der kleinen Raupe einen neuen Weg zu zeigen: „Streng dich nicht so an, das ist der alte Weg. Atme weich und beginne, deine neue Kraft zu spüren.“

Tatsächlich, die kleine Raupe begann ihre neue Kraft zu entdecken. Es fühlte sich gut an ihren neuen Körper zu spüren. „Ich bin ganz anders geworden“, staunte die kleine Raupe. Die kleine Raupe spürte eine Welle von Sehnsucht. „Ich möchte das Neue erleben. Ich möchte die Welt wahrnehmen. Ich möchte sichtbar werden. Ich möchte teilen was ich zu geben habe.“

Doch immer wenn sie versuchte, ihr neues Sein auszuprobieren, stieß sie mit der Nase an die harte Schale des Kokons. Die kleine Raupe war richtig frustriert. Sie wollte sich entfalten und ihr Leben beginnen, doch die alten Grenzen schienen wie eine unüberwindliche Mauer. „Wie komme ich hier bloß raus?“, fragte sich die kleine Raupe.

Wieder folgte sie der liebevollen Stimme, die ihr ruhig und behutsam einen Weg zeigte. Die kleine Raupe nahm all ihren Mut zusammen und begann sich durch die harte Hülle des Kokons zu schieben. Immer wieder stemmte sie sich mit all ihrer Kraft dem Licht entgegen.

Mitten in dieser herausfordernden Zeit spürte die kleine Raupe noch einmal einen Moment der Angst. „Was ist wenn ich ins Leere falle, wenn ich meinen Kokon verlasse? Was ist wenn es keinen Weg gibt und ich sterbe?“

Ein letztes Mal musste die kleine Raupe sich entscheiden: „Möchte ich auf die liebevolle Stimme in meinem Inneren hören – oder lasse ich mich von der Angst zurückhalten?“ Die kleine Raupe wusste, dass die liebevolle Stimme ihr bisher immer gute Ratschläge gegeben hatte. „Ich höre auf die liebevolle Stimme“, beschloss die kleine Raupe. Und mit einem kraftvollen Schwung entfaltete sich die kleine Raupe in die Freiheit.

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Das wahre Sein erfahren

Die kleine Raupe erlebte eine gewaltige Überraschung.

Als sie erschöpft neben ihrem Kokon lag und sich von den Strahlen der Sonne wärmen ließ, spürte sie ihr neues Sein. „Wer bin ich?“, fragte sie sich. Sie ließ viele weiche Atemzüge fließen und hörte die liebevolle Stimme in ihrem Inneren: „Breite deine Flügel aus!“

„Flügel?“, fragte sie sich, „Was ist das denn?“

Doch tatsächlich, da waren zwei wundervolle Flügel an ihrem Rücken.

Eine Welle von Freude begann zu strömen.

Die liebevolle Stimme sagte: „Herzlich willkommen kleiner Schmetterling!“

„Schmetterling?“, fragte die kleine Schmetterlingsdame.

„Ja. Du bist gemeint!“, lachte die liebevolle Stimme.

„Oh wow“, sagte die kleine Schmetterlingsdame und begann ganz zart ihre Flügel zu bewegen. Sie saß andächtig auf einem Ast und betrachtete die Welt mit neuen Augen. Sie spürte eine tiefe Freude. Da war auf einmal so viel Frieden und eine ganz neue Leichtigkeit.

Die kleine Schmetterlingsdame wagte den nächsten Schritt ins Vertrauen und ließ sich von ihrem Ast sinken. Und siehe da, ihre Flügel begannen zu schlagen und sie bemerkte, dass sie fliegen kann. Anmutig flatterte die kleine Schmetterlingsdame von einer Blüte zur anderen.

Als sie in der Ferne einen glitzernden See sah, wurde sie magisch angezogen. Das ist der See von dem ich geträumt habe, dachte sie im Stillen. Als sie die glitzernden Wellen betrachtete, fühlte sie eine tiefe Liebe. Sie dachte an all die Worte der Ermutigung, die ihr geschenkt wurden. Sie dachte an all die Momente der Angst und des Zweifels.

Die kleine Schmetterlingsdame fühlte eine tiefe Dankbarkeit, dass sie diese Verwandlung erleben durfte. Auf einmal schienen all ihre Träume nicht mehr so weit weg. „Ich kann jetzt beginnen“, wusste die Schmetterlingsdame.

So flatterte sie los in ein neues Abenteuer…

 

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