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Facebook oder YouTube – welche Social-Media-Plattform solltest du nutzen?

Wenn du dich selbständig machst, wirst du schnell merken, dass es erstmal gar nicht so leicht ist, Wunschklienten zu finden, die bereit sind für deine Angebote zu bezahlen.

Doch wenn du von deinem Seelen-Business leben möchtest, dann ist es sehr wichtig, die richtigen Menschen zu erreichen und eine vertrauensvolle Beziehung zu ihnen zu entwickeln.

Social Media ist eine wunderbare Möglichkeit genau das zu tun! Heute möchte ich dir meine Tipps zu Facebook und YouTube teilen und dir helfen, die richtige Social Media Plattform für dich zu finden.

Social Media Marketing

Oft wird so getan als wäre Social-Media-Marketing etwas das hochkompliziert ist und nur Menschen mit hoher Technikbegeisterung meistern können. Weit gefehlt! Je mehr wir uns im Technikdschungel verirren, desto mehr übersehen wir, worum es beim Social Media Marketing eigentlich geht.

Es geht nicht nur darum Likes zu bekommen. (Auch wenn Likes was schönes sind.)

Es geht nicht darum Millionen von Menschen zu erreichen. (Sondern die richtigen.)

Es geht nicht darum Katzenbilder zu teilen. (Ja, Lea, merk dir das endlich mal 😉 )

Es geht darum, eine liebevolle vertrauensvolle Beziehung zu deinen Wunschklienten aufzubauen. Und Beziehungen verhalten sich online genauso wie offline. Beziehungen brauchen regelmäßigen Kontakt, wiederholte positive Erfahrungen, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Verletzlichkeit und Liebe um wachsen zu können.

Die Beziehung zu deinen Wunschklienten

Vergiss einfach mal, dass du deine Wunschklienten über Social Media erreichen möchtest! Stell dir vor es gäbe kein Internet und du hättest einen Verkaufsstand auf einem Marktplatz. Auf diesem Marktplatz sind tausende von Menschen unterwegs. Alle suchen etwas.

Bevor du deine Wunschklienten ansprechen kannst, musst du wissen, wer deine Wunschklienten sind und nach was sie suchen. Sind deine Wunschklienten Menschen mit Rückenschmerzen, Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch oder Burnout-Patienten? Je mehr du über deine Wunschklienten weißt, umso besser:

  • Was gefällt ihnen?
  • Was haben sie schon ausprobiert?
  • Was mögen sie absolut nicht?
  • Was ist ihnen wichtig?
  • Was ist ihre tiefste Sehnsucht?

Das solltest du wissen bevor du dich auf deinen Marketingweg machst.

Dies sind die Fragen, die sich deine Wunschklienten stellen:

1. Bietest du an was ich suche?

Zunächst einmal wollen deine Wunschklienten auf einen Blick erkennen, ob du das anbietest wonach sie suchen. Jemand mit Rückenschmerzen wird selten zu einem Stand gehen wo Honig angeboten wird, in der Hoffnung dort eine Massage zu bekommen. Wenn Massage dein Angebot ist, sollte man das auf den ersten Blick erkennen können.

Tipp: Schau mal auf deine Facebookseite oder deinen Youtube-Kanal. Wird auf den ersten Blick deutlich um was es geht?

2. Bist du sympathisch und vertrauenswürdig?

Egal wie toll dein Angebot klingt, deine Wunschklienten werden es nur annehmen, wenn du ihnen auf der menschlichen Ebene sympathisch bist und sie erfahren, dass man dir vertrauen kann. Gerade im Internet ist es wichtig, das Persönliche mit rüberzubringen. Auf Social Media hast du die wunderbare Möglichkeit, dich als Mensch zu zeigen und deinen Wunschklienten zu zeigen wer du bist, was du magst und wie du lebst.

Tipp: Schau mal ob du auf deiner Facebookseite wirklich als Mensch präsent bist, oder ob es bei dir immer nur um deine Themenschwerpunkte geht. Mixe mindestens 30% persönliche Posts mit hinein. Z.B. Schnappschüsse aus deinem Alltag, kleine Anekdoten, eigene Erfahrungen, kurze Videos…

3. Bist du kompetent?

Bevor wir für etwas Geld bezahlen wollen wir uns vergewissern, dass dieses Angebot auch wirklich das richtige für uns ist. Wie toll wenn man kostenlos reinschnuppern und das Angebot einmal ausprobieren kann. Heutzutage schauen wir zusätzlich auch gerne auf Kundenrückmeldungen anderer, die das bereits ausprobiert haben.

Tipp: Überprüfe ob du deinen Wunschklienten genügend kostenlose Möglichkeiten bietest, deine Angebote auszuprobieren? Gibt es genügend Rückmeldungen von Klienten, die deine Arbeit bereits erlebt haben?

Facebook sinnvoll nutzen

Meine ersten Schritte auf Social Media habe ich mit Facebook gemacht. Ich dachte wenn ich schon Social Media nutze, dann entscheide ich mich für die größte Plattform – Facebook hat inzwischen fast 1,9 Milliarden aktive Nutzer weltweit. Davon 349 Millionen in Europa. Ohne Facebook wäre ich heute nicht da wo ich bin. Facebook hat mir ermöglicht so viele Menschen zu erreichen – und das auf eine entspannte, angenehme Art und Weise!

Facebook eignet sich wunderbar dafür, ein fester Bestandteil des Alltags deiner Wunschklienten zu werden. Du kannst bereits vorhandene Inhalte teilen oder neue Inhalte speziell für Facebook erstellen. Und immer daran denken – es geht darum eine liebevolle Beziehung zu deinen Wunschklienten zu entwickeln!

Die ersten Schritte mit Facebook:

Facebookseite erstellen

Du beginnst am besten, indem du eine Facebookseite für dich und deine Arbeit erstellst. Facebook erlaubt nicht, dass über private Profile für kostenpflichtige Angebote geworben wird. Das machen zwar trotzdem einige, aber es kann dazu führen dass dein Konto gelöscht wird. Deshalb lieber gleich eine Facebookseite erstellen. Inzwischen ist das so einfach geworden, dass das jeder innerhalb von 5 Minuten schaffen kann 🙂

Textbeiträge posten

Oft werde ich gefragt, was man auf Facebook posten sollte. Das einfachste sind Textbeiträge. Bevor du versuchst, angestrengt neue Texteiträge für Facebook zu verfassen, schau doch mal welche Texte du bereits geschrieben hast. Durchforste dein Newsletterarchiv, stöbere in deinem Blog und kopiere passende Textpassagen.

Tipp: Ich habe ein Google-Dokument, in das ich all meine bisherigen Facebook-Postst hineinkopiert habe. Ich habe die Datei mit Überschriften versehen und inhaltlich geordnet. Wenn ich also bemerke, dass ich gerne mal wieder über das Thema Business schreiben würde, dann schaue ich in meiner Facebooksammelmappe unter der Überschrift Business und kopiere mir die passenden Beitrage raus.
Tipp: Meine Facebookposts – ich poste dreimal täglich – gehen automatisch raus. Ich verwende Sprout Social, das allerdings inzwischen ziemlich hohe monatliche Kosten hat – ich konnte mich vor einigen Jahren noch zu einem niedrigeren Preis anmelden. Eine kostengünstigere Alternative ist Hootsuite. Ich stimme mich Montags auf die Woche ein, nehme wahr wo meine Wunschklienten stehen und welche Themen ich ansprechen möchte. Dann stelle ich alles zusammen und die Posts werden automatisch auf meiner FB-Seite veröffentlicht.

Links zu deinen Blogbeiträgen posten

Schreibst du regelmäßig Blogbeiträge? Super, dann kannst du den Link zu deinem Blogbeitrag mit einem einführenden Textabschnitt auf Facebook veröffentlichen. So können mehr Menschen deine Blogbeiträge genießen und deine Webseite erhält mehr Besucher.

Tipp: Poste nicht nur deine neusten Blogbeiträge. Vielleicht hast du frühere Beiträge, die immer noch wertvoll und relevant sind? Dann poste diese Blogbeiträge auch immer wieder einmal. Neue Facebookfans kennen deine vergangenen Blogbeiträge oftmals nicht und freuen sich darüber.

Grafiken und Zitatbilder posten

Zitatbilder helfen beim ersten Blick auf deine Facebookseite deutlich zu machen, worum es bei dir geht. Nutze Canva, Picmonkey oder andere kostenlose Bildbearbeitungsprogramme um deine Zitatbilder zu erstellen. Wenn dir keine Zitate einfallen, stöbere mal in deinen Blogbeiträgen und schau ob du dort ein paar Schlüsselsätze rauskopieren kannst.

Tipp: Da es inzwischen sehr viele Zitatbilder gibt die auf Facebook geteilt werden, poste nicht zu oft Bilder, sondern nur hin und wieder.

Videos posten

Video ist ein Medium, das auf Facebook sehr erfolgreich ist. Du brauchst keine professionellen Videos, sondern auf Facebook genügen kurze Videos die du mit deinem Smartphone aufnimmst. Kurze Tipps, Fragen oder Mitteilungen an deine Wunschklienten sind beliebt. Facebook „liebt“ momentan Videos ganz besonders, das bedeutet, die Chancen sind günstig, dass mehr Menschen deine Videos zu Gesicht bekommen.

Tipp: Ich teile meine Youtube-Videos inzwischen auch auf Facebook. Ich nutze die kostenpflichtige Browsererweiterung Tube-Buddy. Damit kannst du deine Youtube-Videos mit einem Klick auf Facebook veröffentlichen. Und weil die Daten direkt von Youtube nach Facebook übertragen werden geht das wirklich innerhalb weniger Sekunden.

Facebook Live

Gehörst du zu den glücklichen Leuten die eine schnelle Internetverbindung besitzen? Ich beneide dich, denn wir warten immer noch darauf, dass hier im Vogelsberg das schnelle Internetkabel verlegt wird. 2018 soll es soweit sein, ich bin mal gespannt ob und wann es klappt 😉 Mit einem Klick kannst du ein Video live auf Facebook streamen. Wenn du kurze Meditationen anbietest, Fragen deiner Facebook-Fans beantworten möchtest oder andere Themen hast die man live sehr gut rüberbringen könnte, probier‘s doch einfach mal!

Auf Kommentare antworten

Sehr wichtig ist, dass wir eine Beziehung zu unseren Wunschklienten herstellen. Das gelingt sehr gut, wenn du beginnst auf Kommentare die zu deinen Facebookposts geschrieben werden zu antworten. Inzwischen schaffe ich es nicht mehr auf jeden Kommentar zu antworten – aber ich versuche immer auf 1-2 Kommentare zu antworten und schreibe ruhig auch mal etwas länger oder gebe Tipps. Eine schöne Möglichkeit um zu erleben womit meine Wunschklienten sich beschäftigen und zu erfahren wie ich helfen kann.

Bezahlte Facebookwerbung – ja oder nein?

So richtig durchgestartet mit meiner Facebookseite bin ich erst als ich begonnen habe kostenpflichtige Werbeanzeigen für meine Facebookseite zu erstellen. Ich habe ein kleines monatliche Werbebudget und eine Werbeanzeige, die ich regelmäßig erneuere. Dadurch kommen pro Woche zwischen 100 und 200 neue Personen auf meine Facebookseite und markieren diese mit „Gefällt mir“. Das ist kein riesiges Wachstum, aber für mein Seelen-Business genau richtig. Ich habe erst dann in Werbeanzeigen investiert, als ich mir das leisten konnte. Ich bin dankbar dass mir Facebook diese einfache Möglichkeit gibt und zahle gerne dafür.

Gute Nachricht für Oasen-Bewohner – in den nächsten Tagen veröffentliche ich neue Tutorials für Facebook-Werbeanzeigen!

In die Tiefe gehen mit Social-Media-Marketing

Facebook ist wirklich eine tolle Plattform um den ersten Kontakt zu Wunschklienten herzustellen. Es entsteht eine liebenswerte Community, die Teil des eigenen Lebens werden kann. Neulich schrieb mir jemand, die meine Facebookseite abonniert hat und meine Beiträge täglich liest, dass sie nachdem sie meine Posts gelesen hat gar nichts anderes mehr auf Facebook liest weil sie in der schönen Energie bleiben möchte. Ist das nicht toll?

Schon öfter haben mir Facebookfreunde mitgeteilt, dass ein Post von mir genau zum richtigen Moment bei ihnen ankam und ihnen geholfen hat, in ihre Mitte zu kommen oder an sich selbst zu glauben. Das ist kein oberflächlicher Smalltalk, sondern wirkliche Energie- und Heilarbeit, die wir über Facebook in die Welt bringen können. Ein liebevolles Netzwerk.

Nach einigen Jahren, in denen ich ausschließlich auf Facebook präsent war, suchte ich nach einer Möglichkeit, wichtige Themen in meiner Arbeit etwas ausführlicher ansprechen zu können. Ich wollte meine Arbeit – vor allem auch Energiearbeit – noch besser erfahrbar machen. Da kam dann YouTube ins Spiel.

YouTube sinnvoll nutzen

Ich muss ehrlich sagen, dass ich Youtube zu Beginn nicht wirklich als Social-Media-Plattform genutzt habe – ich hatte lange Zeit meine Kommentare deaktiviert, weil ich ziemlich schockiert war als ich gesehen habe, wie negativ auf Youtube kommentiert wird. Ich habe meine Youtube-Videos auf meiner Webseite eingebettet und mich gar nicht darum gekümmert, wie ich Youtube nutzen kann um mehr Menschen zu erreichen.

Das hat bei mir erst letztes Jahr begonnen. Da merkte ich auf einmal, dass immer mehr Menschen über Youtube zu mir finden. Mir fiel auf, dass jemand, der mich über Youtube findet und meine Arbeit mag, mir gleich viel näher ist, als jemand der mich über Facebook kennenlernt. Youtube ist viel direkter und geht viel schneller in die Tiefe.

Ein paar Sekunden einen Textbeitrag auf Facebook zu lesen oder etwa zehn Minuten ein Video auf Youtube anzuschauen ist ein großer Unterschied. Auf Facebook wollen viele Nutzer einfach nur wissen was in ihrem Stream aktuell ist – auf Youtube sind viele Nutzer ganz konkret auf der Suche nach einem bestimmten Thema. Youtube gehört zu Google, und du weißt ja, dass Google eine Suchmaschine ist – die meisten Youtube-Nutzer sind Leute, die Informationen zu einem bestimmten Thema suchen.

Tipp: Geholfen mit meinem YouTube-Kanal hat mir Tim Schmoyer. Ich habe mir sämtliche Videos von ihm angeschaut und sein E-Book gelesen.

Videos aufnehmen

Meine ersten Videos habe ich mit der Webcam und ohne gute Beleuchtung aufgenommen. Nicht besonders attraktiv, aber trotzdem wurden diese Videos oft angeschaut und haben viele Menschen erreicht. Lass dich nicht bremsen von perfektionistischen Gedanken! Beginne, deine ersten Videos mit den Mitteln die dir heute zur Verfügung stehen aufzunehmen. Solltest du in 2-3 Monaten merken, dass dir die Video-Produktion gefällt, dann kannst du investieren und dir Beleuchtung oder eine bessere Kamera zulegen.

Tipp: Du kannst mit deinem Smartphone Videos aufnehmen – und es gibt jede Menge Apps mit denen du deine Videos bearbeiten und direkt auf YouTube veröffentlichen kannst, z.B. die imovie-app für iPhone oder die FilmoraGo app für Androids.

Themenspezifische Videos produzieren

Wenn du bereits mit deinen Wunschklienten in Kommunikation bist, dann weißt du vielleicht, nach welchen Themen sie suchen bzw. was die Themen sind, für die sie sich interessieren. Produziere Videos zu jedem einzelnen Thema. Wähle eine Überschrift die möglichst viele Schlüsselworte beinhaltet. Wenn du ein Video über Depressionen erstellt hast, nenne es nicht „Trost für dich“ sondern „Depressionen – Hilfe beim Umgang damit“. Die wichtigsten Schlüsselworte sollten vorne stehen. Wenn du öfter über ein Thema sprichst erstelle eine Playliste mit mehreren Videos und benenne sie ebenfalls eindeutig, z.B.: „Depressionen – die wichtigsten Tipps“.

Tipp: Erstelle eine Liste mit allen Schlüsselbegriffen, die für deine Wunschklienten von Interesse sind und notiere dir entsprechende Video-Ideen zu jedem Schlüsselbegriff.

Die richtigen Schlüsselwörter verwenden

Ich nutze die Browser-Erweiterung TubeBuddy, um herauszufinden, welche Schlüsselworte auf YouTube am meisten gesucht werden. So kann ich den richtigen Video-Titel wählen – und die besten Schlüsselworte einfügen. Meistens kläre ich vor dem Aufnehmen meiner Videos, wie ich das Video nennen möchte. Dadurch wird mir oft klarer, wonach gesucht wird und ich kann mein Video noch besser darauf ausrichten. Mit TubeBuddy finde ich auch heraus, welche Schlüsselworte ich meinen Videos zuordnen kann. Damit ein Video auf Youtube in Umlauf kommt, braucht es die richtige Überschrift, ein Thumbnail-Bild das ins Auge sticht, die richtigen Schlüsselworte und eine kurze Videobeschreibung die ebenfalls die Schlüsselworte enthalten solle.

Tipp: Falls du bereits Videos auf YouTube hochgeladen hast ohne Schlüsselwörter einzufügen und darauf zu achten einen suchmaschinenfreundlichen Titel zu wählen, kannst du das nachträglich tun. Klicke einfach auf „Bearbeiten“ und trage die fehlenden Informationen ein und ändere die Überschrift entsprechend.

Titelbilder für deine Videos erstellen

Du hast sicher schon bemerkt, dass wir eher auf Videos klicken die ein vielversprechendes Titelbild haben, oder? Das Titelbild nennt sich Thumbnail und du kannst es einfach erstellen, indem du ein Standbild aus deinem Video herausholst und es dann in einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitest und z.B. Text einfügst. Weil es man manchmal unmöglich ist, ein Bild zu finden auf dem man nicht den Mund offen stehen hat und die Augen verdreht, lasse ich mir nach dem Aufnehmen des Videos immer noch 1 Minute Zeit während die Kamera läuft und lächle in die Kamera. Da finde ich dann ein gutes Standbild.

Tipp: Du kannst auch deine älteren Videos auffrischen indem du neue Titelbilder für sie hochlädst.

YouTube Kommentare

Inzwischen lasse ich wieder Kommentare auf YouTube zu. Ich bin mittlerweile gelassener und es macht mir nichts aus, wenn mal ein hasserfüllter oder anzüglicher Kommentar mit dabei ist 😉 Ich nehme meinen Raum auf YouTube ein, konzentriere mich auf „meine Leute“ dort, die ich unterstützen möchte und freue mich über ihre Kommentare.

Mit YouTube Geld verdienen?

Ich nutze YouTube als Möglichkeit um neue Wunschklienten auf meine Angebote aufmerksam zu machen. Doch es gibt einige YouTuber, die sehr viele Zuschauer haben und allein mit dem Produzieren ihrer Videos Geld verdienen. Sie schalten YouTube-Werbeanzeigen und verdienen dann, wenn jemand ihre Videos schaut. Ich halte nicht viel davon, denn letztendlich stellt man sich als Werbefläche für Firmen zur Verfügung hinter denen man nicht immer wirklich steht. (Ich muss immer grinsen, wenn ich ein veganes Rezeptvideo anschaue, vor dem eine Käsewerbung läuft.)

Tipp: Ich würde mich auch niemals von einer einzigen Plattform abhängig machen wollen. Wer alleine durch YouTube sein Geld verdient, könnte sein Einkommen mit einem Schlag verlieren, falls YouTube seine Regeln ändert. Daher empfehle ich euch, eigene Angebote zu entwickeln und über eure eigene Webseite zu verkaufen. Nutzt YouTube als Erweiterung, nicht als einziges Standbein.

Video-Vermögen aufbauen mit YouTube

Seitdem ich mich mehr mit YouTube beschäftige, merke ich, dass es auf YouTube ganz eindeutig länger dauert um neue Zuschauer zu erreichen. Mein YouTube-Kanal wächst sehr viel langsamer als meine Facebookseite. Doch ich merke, dass mir meine Präsenz auf YouTube sehr viel bringt.

Es ist als würde man auf YouTube durch jedes einzelne Video eine Art Schatzkammer aufbauen – ein Vermögen das über längere Zeit wächst. Wenn heute jemand auf meinen YouTube-Kanal stößt und sich angesprochen fühlt, kann derjenige schon einiges Videos von mir anschauen. Und so staune ich immer wieder darüber, dass meine Videos so oft geschaut werden, auch wenn sie schon etwas älter sind.

Wer sich traut auf YouTube sein Wissen zu teilen und wertvolle Videos zu posten, erklärt sich selbst zum Spezialisten für seinen Bereich. Ich finde es schön, dass wir durch YouTube die Möglichkeit haben, unsere Wunschklienten zu erreichen!

Womit solltest du beginnen?

Vielleicht hast du beim Lesen schon ein Gefühl dafür bekommen, welche Plattform momentan am wichtigsten für dich sein könnte. Möchtest du sehr schnell möglichst viele Menschen erreichen, die sich für dein Thema interessieren und eine lebendige Community entwickeln? Dann beginne mit Facebook. Hast du bereits eine Community und möchtest nun daran arbeiten, dass mehr Menschen den wahren Wert deiner Angebote erkennen? Dann nimm Videos zu den wichtigsten Schlüsselthemen deiner Arbeit auf.

Das wichtigste ist, dass wir auch beim Nutzen der neuen Medien nicht vergessen, dass es immer nur um das eine geht – es geht darum eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren Wunschklienten zu entwickeln. Das braucht Geduld, viel Einsatz von deiner Seite und die Bereitschaft, langfristig regelmäßig zu kommunizieren.

Möchtest du loslegen?

Sieh die Social-Media-Plattform als wertvollen Helfer, der dich dabei begleitet die nächste Ebene deines Seelen-Business zu entfalten.

Viel Freude dabei,

P.S. Ein Hinweis zur Oase

Viele von euch haben angefragt wann man sich denn endlich wieder für die Oase anmelden kann. Unsere Oasen-Community ist sehr schön und heilsam, und wir arbeiten uns fleißig durch dieses unglaublich intensive Jahr. Wir haben entschieden, dass wir die Türen im November 2017 wieder öffnen werden. Wenn du also zum Jahreswechsel hin in die Oase einsteigen magst, dann freuen wir uns auf dich. Ich teile es rechtzeitig im Newsletter mit wenn die Anmeldung beginnt!

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