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Netzwerke für Neues Bewusstsein

Je weiter die Zeitenwende voranschreitet, umso bedeutsamer werden die Netzwerke, in denen wir uns verbinden. Gerade wenn der Sturm der Veränderung uns durchschüttelt, ist es wohltuend, den liebevollen Halt einer Gemeinschaft zu haben.

Vor inzwischen genau drei Jahren habe ich es gewagt, ein Netzwerk für Neues Bewusstsein zu gründen – die Oase.

Heute möchte ich mit euch teilen, warum unsere Netzwerke in Zukunft immer wichtiger werden und wie wir genau erkennen, welche Netzwerke heilsam für uns sind und unsere Entwicklung fördern – und welche nicht.

Nicht alle Gruppen sind heilsam

Heute wundere ich mich manchmal, dass gerade ich ein Netzwerk für Neues Bewusstsein ins Leben gerufen habe, da meine ersten Erfahrungen mit Gruppen und Gemeinschaften nicht unbedingt nur positiv waren.

Ich habe erlebt, dass spirituelle Gruppen sehr beengend sein können und dass innerhalb von Gruppen oftmals eine Atmosphäre von Neid und Konkurrenzkampf entsteht – vor allem wenn der Gastgeber der Gruppe den Wunsch hat, sich über andere zu stellen und ein festes Ziel als das einzig Wahre darstellt.

Dann fühlt man sich schonmal blöd wenn man nicht (wie alle anderen) täglich drei Stunden Yoga macht oder eine Stunde meditiert. Manchmal scheint es fast so, als ob solche Gruppen immer Leute brauchen, die nicht gut genug sind, damit sich die anderen dadurch besser fühlen können 😉

Wie langweilig und öde!

Meiner Erfahrung nach kippen spirituelle Gruppen ins Negative, wenn derjenige der das Ganze leitet, nicht liebevoll ist. Liebevoll zu sich selbst, seinem Körper und seiner eigenen Entwicklung. Wenn jemand dem Leben nicht vertraut und nicht bereit ist ständig Neues zu lernen, wird es stickig in der Gruppe.

Alte Freundschaften enden – wo bleibt das Neue?

Während wir uns weiter entwickeln gibt es eine Phase, in denen manche alte Freundschaften wegfallen und wir Abstand nehmen von Gruppen oder Menschen, die uns nicht mehr gut tun. Das ist nicht böse oder überheblich gemeint. Es ist eine ganz natürliche Reaktion. Wir sehnen uns danach, Menschen an unserer Seite zu haben, die uns in unserer Entwicklung bestärken. Wir wollen, dass sich unsere Freunde mit uns freuen, wenn wir alte Hürden überschreiten und wachsen.

Manche Freundschaften und familiäre Beziehungen gehen durch eine Zeit des Wandels, und auf einmal sind wir einander näher als jemals zuvor. Andere Beziehungen gehen auseinander. Die Liebe für den Menschen bleibt, aber ein regelmäßiger Austausch ist nicht möglich. Es ist als ob wir in zwei unterschiedlichen Welten leben.

Oftmals erleben wir eine Zeit von Einsamkeit während wir erwachen. Zwar erleben wir mehr Nähe zu uns selbst, zur Natur oder den Tieren – aber auf der menschlichen Ebene sieht es oftmals etwas karg aus. Ich glaube, dass es vor allem daran liegt, dass das neue Miteinander eine völlig andere Basis hat als das, was wir bisher kannten.

Das Neue Miteinander

In der Vergangenheit war es eigentlich immer so, dass Menschen auf der Suche waren. Wir suchten Glück, Frieden, Wärme, Geborgenheit, Freiheit und viele andere Dinge. Unser Impuls war bisher, das, was wir finden wollten, außerhalb von uns zu suchen.

Zumindest hier in der westlichen Welt haben wir versucht uns mit äußerlichen Dingen zufrieden zu stellen. „Mein Haus, mein Auto, meine Yacht“ – dieser alte Werbespruch macht humorvoll deutlich, dass wir eigentlich immer um äußere Dinge gekämpft haben. In anderen Kulturkreisen hat man das Gegenteil versucht – man hat versucht allein im Inneren die Lösung zu finden. Nur durch Meditation und den Versuch alle Äußerlichkeiten des Lebens zu überwinden, sollte das ewige Glück gefunden werden.

Die ewige Suche hat unser Miteinander geprägt. Denn bisher haben wir die Menschen in unserem Leben meisten über dieses rastlose Suchen gefunden. Wie magnetisch geladene Teilchen haben wir uns angezogen. Unsere innere Leere, unser innere Hunger, hat uns einander nahe gebracht – und dann aneinander kleben lassen.

Das Neue Bewusstsein, in das wir uns als Menschen gerade hinein entwickeln, basiert nicht länger auf dieser unendlichen Suche, auf diesem ewigen Hunger und der inneren Leere. Das Neue Bewusstsein beginnt überall dort, wo wir aus unserer inneren Quelle schöpfen und die Liebe die wir dort finden nach außen strömen lassen.

Das alte Miteinander entstand dort, wo wir innerlich auf der Suche waren.
Das Neue Miteinander entsteht dort, wo wir innerlich erfüllt sind.

Freiheit statt Klammern

Im alten Bewusstsein entstanden unsere Beziehungen zu anderen Menschen oftmals aus dem Wunsch, eine tiefe innere Leere zu füllen. Und dementsprechend eng waren die Beziehungen dann auch. Tief im Inneren gab es ein unbewusstes Klammern, ein Festhalten und ein Haben-Wollen. Manchmal merkt man das erst, wenn eine solche Beziehung endet. Dann spürt man auf einmal wie tief man sich aneinander festgeklammert hatte.

Ich kann mich gut daran erinnern, wie schwer es ist, solche Beziehungen – oder Gruppen – zu verlassen. Da stehen oftmals Vorwürfe und Forderungen im Raum. Man ist nicht frei zu gehen und daher auch nicht wirklich frei zu bleiben.

Es war lange Zeit sehr schwer für mich, Menschen in mein Leben hereinzulassen, weil ich in der Vergangenheit so oft erlebt habe, dass es zwar kurz schön ist, aber dann das große Klammern losgeht. Erst als ich entdeckt habe, dass wir auf neue Weise aufeinander zugehen können, war ein Neubeginn für mich möglich.

Ich kann als vollständiger Mensch auf andere vollständige Menschen zugehen. Die Liebe in meinem Inneren berührt dich. Und die Liebe in dir berührt mich.

Liebe als stabile Basis

Überall dort wo Liebe zwischen Menschen ist, werden Beziehungen beweglich und natürlich. Sie wachsen mit uns. Wir sind in Liebe verbunden – nicht im Mangel aneinander geklammert.

Das verlangt natürlich auch etwas von uns selbst 😉 Es ist sicherlich einfacher, die Erfüllung in anderen Menschen zu suchen. Es ist sicherlich einfacher, unbewusst auf der Suche zu sein immer wieder in neue Gruppen reinzurutschen um Liebe und Wertschätzung zu erhalten.

Wenn Liebe die neue Basis für neues Miteinander ist, bedeutet das, dass jede Beziehung zunächst in meinem eigenen Inneren beginnt. Bin ich nicht mit der Liebe in meinem Inneren verbunden, entsteht auch in meinem Leben kein liebevolles Miteinander. Was wir uns im außen wünschen beginnt in unserem eigenen Inneren.

Entwicklung statt Stagnation

Im alten Bewusstsein gab es oftmals keinen Raum für unser Wachstum. Beziehungen sind gescheitert, weil ein Partner das Gefühl hatte sich innerhalb einer Beziehung nicht weiter entwickeln zu dürfen oder zu können. In alten Beziehungen haben wir feste Rollen und Aufgaben übernommen. Ein festes Bild ist entstanden, dem wir ein Leben lang entsprechen mussten.

Das Miteinander im Neuen Bewusstsein beinhaltet glücklicherweise jede Menge Raum für unser Wachstum. Gemeinsames Wachstum ist sogar ein wichtiger Bestandteil für das Neue Miteinander. Gemeinsam unterwegs sein, gemeinsam lernen, gemeinsam durch Herausforderungen gehen und daran wachsen – das alles gehört dazu.

Das Neue Miteinander legt dich nicht auf ein bestimmtes Bild fest, sondern lädt dich dazu ein, immer mehr zu werden wer du wirklich bist. So wie ein Baum jedes Jahr sein Aussehen wandelt und sich jedes Jahr mehr in seine wahre Kraft und Schönheit hinein entwickelt, so dürfen auch wir immer mehr sein wer wir wirklich sind. Das neue Miteinander fördert diese Entwicklungsschritte. Du bist frei – und doch verbunden.

Die heilsame Kraft von Netzwerken

Für mich ist es in dieser Zeit, in der wir gemeinsam lernen, wie das Neue Miteinander funktioniert, ein echtes Geschenk, dass es das Internet gibt. Ich nehme es so wahr, als würden dort auf einer völlig neuen Ebene neue Verbindungen entstehen, die dann „von oben herab“ immer weiter in unseren Alltag und das reale Miteinander einströmen können und sich dort fortsetzen.

Der Online-Austausch lädt uns dazu ein, die Energie von anderen Menschen wahrzunehmen. Weil wir denjenigen meistens nicht sehen oder direkt vor uns haben, müssen wir unsere intuitiven Sinne bemühen um wahrzunehmen, was derjenige ausstrahlt. Wir haben außerdem mehr Zeit, um zu überlegen wie wir auf Fragen antworten oder was wir mitteilen wollen.

Wenn wir Online-Netzwerke nutzen um in Liebe anderen Menschen zu begegnen, uns gegenseitig Mut machen und beistehen während wir Herausforderungen meistern, wird eine neue Qualität von Miteinander spürbar. Es hat eine Leichtigkeit und doch eine tiefe, heilsame Kraft.

Neue Netzwerke wachsen mit uns, verändern sich und bleiben doch in ihrer Essenz gleich.

Sie laden uns ein, zu werden wer wir wirklich sind – und das gemeinsam zu erfahren.

Freie Plätze im Oasen-Netzwerk

Meine Online-Community, die Oase, öffnet am 21. November die Türen für neue Teilnehmer! Die Oase ist ein lebendiges Netzwerk für Neues Bewusstsein. Wir alle sind auf dem Weg unserer inneren Entwicklung. Wir erwachen, wir werden bewusster und werden sensibler. Wir teilen die Höhen und Tiefen unserer inneren Entwicklung. Wir sprechen offen über die Herausforderungen die unser Weg mit sich bringt und feiern unsere Erfolge.

Falls du unterwegs bist in deine Wahrhaftigkeit, deine Bestimmung leben und vielleicht sogar ein Seelen-Business entwickeln möchtest, bist du bei uns richtig.

Wenn du mehr erfahren möchtest, trage dich jetzt unverbindlich auf der Interessenliste ein.

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