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Trauma – unbewusste Reaktionsmuster erlösen

Hast du dich schon gefragt, warum es Momente in deinem Leben gibt, in denen dich etwas so triggert, dass du komplett aus deiner Mitte fällst? Dazu gehören Momente von extremer Angst, Momente von Wut und Momente, in denen du dich innerlich wie gelähmt oder erstarrt fühlst.

Ich spreche nicht von den kleinen Stimmungsschwankungen, aus denen wir uns leicht lösen wenn wir unsere innere Einstellung ändern. Ich meine die Momente, in denen nichts mehr funktioniert und alle unsere heilsamen Werkzeuge versagen.

Heute möchte ich mit dir teilen, wie wir dafür sorgen, dass unser Leben und unser kreatives Schaffen mit mehr Freude fließen können.

Das Notfallprogramm des Körpers

Während wir erwachen, beginnt sich vieles in uns zu lösen. Unsere Seele sucht die tiefe Verbundenheit mit der Liebe. Unsere verletzten inneren Anteile wollen integriert werden. Unser Energiefeld und unsere Chakren wollen in Balance kommen. In unserem Körper sind aber oft auch alte, traumatische Erfahrungen gespeichert, auf die als unbewusstes Reaktionsmuster immer wieder zurückgegriffen wird. Zu unserem Heilungsweg gehört daher auch die Erlösung der tiefen, meist unbewussten Ebene unseres Körpers.

Dein Körper ist ein eigenständiges Wesen. Er besitzt ein ganz eigenes Sicherheitssystem mit dem er sein Überleben schützen will. Kommt ein Auto auf dich zugerast, hast du keine Zeit für Emotionen oder langes Nachdenken – der Körper schaltet sein Notfallprogramm ein und in Sekundenbruchteilen springst du auf den Gehweg – beinahe automatisch.

Das Notfallprogramm deines Körpers ist zutiefst liebevoll und etwas völlig natürliches. Auch Tiere in der Natur besitzen dieses Notfallsystem. Sobald der Körper spürt, dass er wieder in Sicherheit ist, schüttelt er die restliche Spannung aus und strebt in eine tiefe Ruhe. Das Notfallprogramm wird abgeschlossen und gelöscht. Der entspannte Normalzustand stellt sich wieder her.

Die unbewussten Reaktionen

Am besten kann man das Notfallprogramm des Körpers nachvollziehen, wenn du an ein Tier denkst, das von einem Raubtier gejagt wird. Sicherlich hast du schon einmal einen Tierfilm gesehen, in dem z.B. ein Gepard eine Antilope jagt.

1.) Achtung – droht Gefahr?
Sobald die Antilope bemerkt, dass sich irgendwo jemand anschleicht, setzt die erste Stufe des Notfallprogramms ein. Sie bleibt stocksteif stehen und streckt ihre Ohren aus. Sie lauscht ganz intensiv und schaut ob sie herausfinden kann, ob Gefahr droht und falls ja, aus welcher Richtung die Gefahr kommt.

2.) Flucht oder Kampf
Wenn die Antilope feststellt, dass sich tatsächlich ein bedrohliches Raubtier genähert hat, beginnt sie zu fliehen. Typische Fluchttiere wählen immer Flucht als Ausweg aus Gefahrsituationen. Handelt es sich allerdings um ein anderes Tier, z.B. um einen Bären, könnte dieser auch durch Kampf versuchen sein Leben zu verteidigen. Setzt das Kampf/Flucht-Verhalten ein, schüttet der Körper Adrenalin aus. Eine Welle von Energie schießt in die Extremitäten und macht möglich, dass wir schnell weglaufen oder heftig kämpfen können. Andere Funktionen des Körpers, z.B. Verdauung oder Regeneration werden vorübergehend ausgesetzt.

3.) Erstarren
Sollte die Antilope nicht schnell genug weglaufen und der Gepard schnappt sie, gibt es einen Moment, in dem es keinen Ausweg mehr gibt. In diesem Moment lässt sich die Antilope innerlich fallen und erstarrt. Vielleicht hast du das schon einmal in einem Tierfilm gesehen? Das Tier, das vorher noch kräftig am Rennen war, wirkt auf einmal wie eine Marionette, die sich schlaff hängen lässt, sobald es vom Raubtier erwischt wird. Dieser Erstarrung-Zustand ermöglicht uns, den Körper zu verlassen oder unser Bewusstsein zu verlieren, wenn es keinen Ausweg mehr gibt.

4.) Entkommen
Stellen wir uns vor, dass der Gepard, der die Antilope erwischt hat, keinen Hunger hat 😉 und eben mal weggeht um etwas zu trinken, dann dauert es einen Moment, bis die Antilope aus dem Erstarrungs-Zustand herauskommt. Spürt sie, dass die Gefahr vorüber ist, mobilisiert sich wieder das Kampf/Flucht-Verhalten. Sie läuft weg und bringt sich in Sicherheit.

5.) Die Spannung ausschütteln
Sobald die Antilope einen sicheren Ort gefunden hat, beginnt sie, sich zu schütteln. Ich habe dieses Verhalten öfter einmal bei unseren Hunden beobachtet, wenn wir angespannte Situationen verlassen haben. Das kräftige Schütteln lockert die Muskulatur und sendet das Signal zur Entspannung und zum Loslassen.

6.) Ruhen und wieder in Balance kommen
Die Antilope legt sich an ihrem sicheren Ort nieder und sinkt in eine tiefe Entspannung oder einen schlafähnlichen Zustand. In dieser Entspannung löscht der Körper das Notfallprogramm und pendelt sich wieder in seinem Normalzustand ein. Wenn die Antilope wach wird, ist sie vollkommen in Balance und trägt keine innere Belastung durch ihre Erfahrung mit sich. Alles ist wieder okay – ohne Spuren zu hinterlassen.

Der Mensch im Notfallzustand

Doch anders als in der Natur erleben wir Menschen oftmals Momente in denen das Notfallprogramm unseres Körpers einsetzt, bei denen wir aber nie einen Moment erreichen, wo wir uns wieder vollkommen sicher fühlen. Der Körper bleibt dauerhaft im Alarmzustand (was der Gesundheit schadet) und kleinste Ereignisse können uns triggern.

Woran liegt das, dass wir Menschen in diesen Notfallzuständen hängen bleiben?

Ich kann es am besten nachvollziehen, wenn ich daran denke, wie z.B. in unserer Kindheit Trauma entstehen kann. Stell dir vor, du bist ein kleines Kind, das in einer nicht besonders liebevollen Umgebung aufwächst. Deine Grundsituation ist bereits wackelig und gibt dir nicht ausreichend Halt, um dich körperlich zu entspannen.

Dann hörst du eines Tages, während du im Kinderzimmer bist, wie dein Vater von der Arbeit nach Hause kommt. Du hörst seine Schritte im Flur und auf einmal hörst du, wie er wütend schreit. Blitzartig bist du im „Achtung-Zustand“. Du sitzt starr da und lauschst, um herauszufinden was da wohl los ist. Und dann fällt dir ein, dass du vorhin mit matschigen Gummistiefeln durch den Flur gegangen bist.

Und auf einmal hörst du die immer lauter werdenden Schritte deines Vaters der die Treppe hochpoltert und die Tür zu deinem Kinderzimmer aufreißt und dich wütend anschreit. Dein Körper ist im absoluten Alarmzustand und versucht Wegzulaufen oder zu Kämpfen. Doch wenn du kein stämmiger Jugendlicher bist, ist Kämpfen ausweglos. Und wenn dein Vater direkt vor der Tür steht ist Weglaufen zwecklos. Dein Körper sieht keine Chance für dein Überleben.

Der Körper ist nicht logisch. Gefahr ist Gefahr für ihn und er reagiert. Auch wenn wir als Erwachsener rückblickend wissen, dass die Situation nicht lebensbedrohlich war, so weiß unser Körper das in dem Moment nicht. Für ihn geht es um Leben und Tod.

Kann dein Körper nicht mit Flucht oder Kampf reagieren um sich in Sicherheit zu bringen, schaltet er in die nächste höhere Stufe seines Notfallprogramms um. Du erstarrst. Dein Gesicht gleicht einer Maske, du kannst dich nicht bewegen und nichts mehr sagen. Schreit dein Vater dich noch immer wütend an und verlangt eine Erklärung, kann es sein, dass du kein Wort rausbringst. Alles ist lahmgelegt. (Viele Menschen spüren in solchen Momenten, wie sie ein kleines Stück aus ihrem Körper herausschweben.)

Wenn dein Vater aus deinem Zimmer geht, ist die Situation leider nicht gelöst. Dein Körper weiß, dass die Gefahr nicht beendet ist und du nicht in absoluter Sicherheit bist. Der Körper bleibt im Alarmzustand. Ein Teil von dir bleibt in der Erstarrung. Selbst Jahre oder Jahrzehnte später kann es dir passieren, dass bestimmte Situationen dich triggern und du sofort in ein Gefühl von Schwäche oder Lähmung kommst. Vielleicht streitest du dich mit deinem Partner und kannst auf einmal nichts mehr sagen, oder jemand kommt lebhaft auf dich zu und du verlässt panisch deinen Körper oder ziehst dich innerlich zurück.

Unser Körper wartet heute noch darauf, dass dieser Notfall endlich zu Ende ist. Ein Teil von uns hängt noch immer in einer lebensbedrohlichen Situation. Das belastet uns auch auf der körperlichen Ebene. Diese Notfallprogramme verbrauchen viel Energie, die dein Körper nicht anderweitig nutzen kann.

Es wird höchste Zeit, dass wir unseren Körper in seinen wohlverdienten Frieden bringen!

Was sind die Ursachen für Trauma?

Bist du jemand, der schon als Kind sehr feinfühlig war und viel wahrgenommen hat? Dann habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für dich 🙂 Deine Wahrnehmung ist ein Zeichen für eine große Bewusstheit und seelische Reife. Aber deine hohe Wahrnehmung macht dich auch sehr viel anfälliger für traumatische Erfahrungen.

Was für andere Menschen total okay ist, kann für dich zu innerem Trauma führen. Ein Beispiel dafür sind laute Geräusche. Es gibt Kinder, die lässt es völlig kalt, wenn es irgendwo laut ist – vielleicht lieben sie es sogar. Doch ich kann mich erinnern, wie sehr ich als Kind unter lauter Musik gelitten habe. Ich kam auf jeden Fall in körperliche Notfallzustände – einfach nur durch laute, grelle Töne.

Es kann sein, dass du eine turbulente Kindheit hattest, die dich traumatisiert hat. Wenn du dich unsicher oder ungeliebt gefühlt hast, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass dich schmerzhafte Erfahrungen traumatisiert haben.

Das bedeutet nicht, dass du ein schlechter Mensch bist oder in irgendeiner Weise beschädigt – es bedeutet einfach nur, dass dein Körper immer noch im Notfallzustand ist und du weniger Raum für Lebensfreude, Lebendigkeit und Kreativität hast – oder dass es immer wieder Dinge gibt, die dich plötzlich aus der Bahn werfen und in Panik, Wut oder eine innere Lähmung versetzen.

Hier sind ein paar „typische“ Traumaquellen:

  • Traumatische Geburtserfahrung
  • Lebensbedrohliche Situationen
  • Vernachlässigung
  • Missbrauch
  • Körperliche Gewalt
  • Unfälle

Fluchttrauma erkennen

Neigst du zu innerer Unruhe? Fällt es dir schwer, dich in fremden Umgebungen wohl zu fühlen? Fühlst du dich überfordert, wenn viel los ist? Neigst du zu Angst und ständigem sorgenvollen Nachdenken? Hast du manchmal Panikattacken? Falls du eine dieser Fragen mit ja beantworten kannst, kann es sein, dass dein Körper unerlöstes Fluchttrauma in sich trägt.

Kampftrauma erkennen

Neigst du zu Ungeduld? Spürst du manchmal einen unerträglichen Druck in dir, der dich ständig antreibt mehr zu tun? Kannst du dich schwer ausruhen oder entspannen? Hattest du schon einmal Burnout? Neigst du zu Wut oder Jähzorn? Falls du eine dieser Fragen mit ja beantworten kannst, kann es sein, dass dein Körper unerlöstes Kampftrauma in sich trägt.

Erstarrungstrauma erkennen

Neigst du dazu, dich antriebslos zu fühlen? Kommt es dir manchmal so vor, als wäre dein Körper schwer wie Beton, leblos, erstarrt oder kalt? Gibt es Momente, in denen du deinen Körper verlässt, innerlich abwesend bist oder dich durch Ablenkungen wie Essen, Fernsehen oder Internet aus der Realität zurückziehst? Fällt es dir schwer dich zu bewegen und aktiv zu sein? Hattest du schon einmal das Gefühl von extremer körperlicher Schwäche, das Gefühl gleich umzukippen oder auf einmal nichts mehr sagen zu können? Falls du eine dieser Fragen mit ja beantworten kannst, kann es sein, dass dein Körper unerlöstes Erstarrungstrauma in sich trägt.

In dieser Zeichnung siehst du die Anzeichen von unerlöstem Trauma:

Dein unversehrtes Selbst wahrnehmen

Ich finde es so wichtig, diese Dynamik ohne jegliches Urteil zu betrachten. Gerade traumatisierte Menschen, die öfter getriggert werden, neigen dazu, sich selbst aufs schärfste zu verurteilen.

Ich kann mich an eine Phase erinnern, in der schon kleine Begebenheiten mit meinem Partner mich so getriggert haben, dass ich wütend wurde und mich ähnlich verhalten habe wie ein Vulkan der ausbricht. Ich habe mich geschämt und vermutet dass ich ein schlechter Mensch bin – bis ich endlich merkte, dass es eine tiefe innere Verletzung ist, die da berührt wird.

Es macht keinen Sinn dich für etwas zu verurteilen, das du nicht ändern kannst. Die automatischen Reaktionen unseres Körpers laufen auf ganz anderen Bahnen als unser bewusstes Denken. Denkt dein Körper, dass ein Notfall da ist, hebelt er dein logisches Denken aus, um dich zu retten. Der Wutausbruch ist nichts anderes als eine Reaktion deines Körpers, der versucht sich in Sicherheit zu bringen.

Wir leben in einer traumatisierten Welt. Unsere Eltern haben das unerlöste Trauma unserer Großeltern geerbt. Und an uns weitervererbt. Niemand ist „schuld“ daran. Und auch wenn wir auf der konkreten Ebene die volle Verantwortung für unser Verhalten tragen müssen, so finde ich es doch wichtig, tief im Inneren zu wissen, dass wir unschuldig sind. Erst wenn wir uns mit Liebe wahrnehmen können, sind wir offen für Heilung und Veränderung.

Wichtiger Hinweis

Ich teile diese Übung, weil ich wahrnehme, dass viele meiner Blogleser seit Jahren an sich arbeiten und schon sehr vieles für sich aufgelöst haben (oder selbst als Therapeuten tätig sind) und es eventuell ein heilsamer Schlüssel für sie sein könnte.

Die Übung eignet sich nur dann, wenn du ein stabiles inneres Fundament und große Erfahrung in Lösungs- und Heilarbeit hast.

Hast du meinen Blog gerade erst entdeckt und vermutest, dass du tiefes Trauma in dir trägst, das vielleicht durch unglaublich schmerzhafte Erfahrungen entstanden ist, solltest du die Übung auf keinen Fall alleine machen!!! In diesem Fall würde ich dir empfehlen, einen erfahrenen Trauma-Therapeuten zu suchen, der dich auf deinem Weg begleitet.

Bitte gehe verantwortlich und liebevoll mit dir um. Ist eine innere Schublade einmal geöffnet, lässt sie sich so leicht nicht wieder schließen. Deshalb schätze dich gut ein und warte auf ein deutliches, entspanntes inneres Ja, bevor du die von mir beschriebene Übung nutzt. Danke, dass du gut auf dich aufpasst!

Alte Prägungen loslassen

Das Auflösen von Trauma ist so einfach, dass du vielleicht erstmal staunen wirst 😉

Es genügt, wenn du eine sichere Situation für dich erschaffst, in der dein Körper behutsam mit der unerlösten Notfallreaktion in Kontakt kommen – und sie sanft abschließen kann.

Du legst dich bequem hin und kommst in einen sicheren, innerlich stabilen Zustand. Du nimmst behutsam Kontakt mit dem Bereich deines Körpers auf, wo sich das unerlöste Trauma befindet. Du spürst es als Unruhe (Fluchttrauma),  Druck (Kampftrauma) oder Starre (Erstarrungstrauma).

Dann erlaubst du dem Körper – während du ruhig liegen bleibst – durch seine natürliche Reaktion zu gehen. Du erlaubst deinem Körper erfolgreich wegzulaufen (während du liegen bleibst), sich erfolgreich frei zu kämpfen (während du liegen bleibst) oder sich erfolgreich zu verstecken (während du liegen bleibst). Du gibst deinem Körper liebevollen Zuspruch und hältst den sicheren Raum.

Vielleicht spürst du währenddessen viel Energie in deinem Körper, Muskelzittern oder Vibrieren. Manchmal spürst du vielleicht ein tiefes Glücksgefühl, weil dein Körper „endlich entkommt“, oder sich „endlich freikämpft“ oder sich „endlich erfolgreich verstecken“ kann.

Nach einer Weile kannst du spüren wie der flüchtende, kämpfende oder erstarrte Teil deines Körpers wieder ins Hier und Jetzt zurückkehrt. Dein Körper merkt auf einmal, dass du ruhig daliegst und die Situation völlig sicher ist. Manchmal spürst du ein Kribbeln, eine Wärme im Körper oder du bemerkst besonders tiefe Atemzüge, die von alleine kommen. Lass dem Körper Zeit in deinem sicheren Raum zu landen.

Wenn du müde wirst, ist das ein Zeichen dafür, dass der Körper das Notfallsystem beendet. Schlaf eine Runde, ruh dich aus und gib deinem Körper Zeit das alte Programm zu löschen. Oft entsteht eine so tiefe Ruhe und Gelöstheit im Körper dass du deutlich merkst, was sich lösen konnte.

Gestalte deinen Heilungsraum

Schaffe einen sicheren Raum. Wähle einen ruhigen Moment und einen sicheren Raum, in dem du dich wohl fühlst. Mache die Übung nicht kurz vor einem wichtigen Termin oder wenn du weißt, dass du unterbrochen wirst.

Mache die Übung am besten im Liegen. Lege dich auf eine warme Unterlage, eine weiche Matte oder deine Matratze. Decke dich mit einer leichten Decke zu. Wähle Kleidung, z.B. Jogginganzug in denen du gut atmen und dich bewegen kannst.

Plane mindestens eine Stunde Zeit ein. Vielleicht möchtest du Liegen und Nachspüren. Vielleicht schläfst du ein während dein Körper sich von altem Trauma löst. Gib dir genug Zeit und mache es dir gemütlich!

Medizinischer Disclaimer: Diese Beschreibung dient lediglich Informationszwecken. Meine Blogbeiträge laden dich dazu ein, dein Leben bewusst zu gestalten. Sie ersetzen nicht den Arztbesuch oder eine therapeutische Behandlung.

Neue Aufnahmen in der Oase

Ich habe diesen Winter ganz besonders um eine neue Lösung für diese alten Triggerpunkte gebeten – und siehe da, es kam eine Antwort!

Wie immer teile ich alle meine Werkzeuge in meiner Onlinecommunity, der Oase mit euch. Ich habe 1 langes Erklärungsvideo und 3 neue Audioaufnahmen für die Oasen-Bewohner aufgenommen, die dabei begleiten Kontakt mit unerlöstem Trauma aufzunehmen und es auf der Körperebene sanft abzuschließen.

Ich bin begeistert von diesem neuen Heilungsweg (das hast du vielleicht beim Lesen gemerkt). Ich habe glaube ich die letzten Jahrzehnte meines Daseins im körperlichen Alarmzustand verbracht und mich immer wieder gefragt, warum es manchmal nicht leicht ist, in die Ruhe zu finden – oder in die Bewegung zu kommen. Ich hatte irgendwo immer einen Klotz am Bein. Seitdem ich mit dieser neuen Lösungstechnik arbeite (und es sind erst ein paar Wochen) habe ich ein deutlich anderes Grundgefühl. Eine innere Ruhe wie ich sie nie vorher erlebt habe, eine felsenfeste Sicherheit, eine größere Balance. Und ha, weniger Triggerpunkte 😉

Das fühlt sich echt an wie ein riesiger Meilenstein! Ich glaube vor allem für alte „Oasenhasen“ die schon lange mit mir unterwegs sind und schon so viel gelöst, Anteile integriert und ihr Energiefeld geklärt haben, könnte das ein fehlendes Puzzlestück sein.

Wir dürfen heilen. Wir erhalten dieses Jahr jede Menge Unterstützung.

Wir dürfen in Freude leben…

Alles Liebe für dich,

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