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Liebst du deine Arbeit – aber hasst du Marketing?

So oft höre ich von Teilnehmern meiner Onlinekurse, dass sie ihre selbständige Arbeit lieben. „Nur leben kann ich davon leider nicht“, heißt es dann oft.

Viele machen ihre wertvolle Arbeit aus ganzem Herzen und geben ihren Klienten wirklich viel mit, doch wenn es darum geht, diese Herzensarbeit in die Welt zu bringen, hört die Liebe meistens auf.

„Ich hasse Marketing“, sagen viele selbständige Menschen. Heute möchte ich mit dir teilen, wie du deine Liebe auf dein Marketing ausweiten kannst, so dass mehr Menschen mit deiner Herzensarbeit in Berührung kommen.

Braucht man Marketing wirklich?

Ich muss zugeben, dass mein Weg in die Selbständigkeit etwas unkonventionell war. Meinen ersten Ratgeber für Selbständigkeit – voll mit furchteinflößenden und bedrohlich vernünftig klingenden Hinweisen – habe ich mit Schwung in die Mülltonne gepfeffert.

Ich wollte mit Werbung und Marketing nichts zu tun haben, sondern mich auf meine Arbeit als Coach konzentrieren und die Menschen fördern, dir mir am Herzen liegen. Ich wollte meinem Herzen folgen und etwas in die Welt bringen, was Mut macht und wirklich hilft.

So habe ich mich eine Weile auf die wenigen Menschen konzentriert, die über Umwege und glückliche Zufälle zu mir fanden – und wie ihr euch vorstellen könnt, konnte ich davon nicht leben. Ich war zufrieden – und doch unzufrieden. Irgendetwas fehlte…

Bist du offen für deine Wunschklienten?

Während einer Meditation sah ich eines Tages außerhalb von meinem Coachingraum eine ganze Menge von Menschen stehen. Zuerst hatte ich Angst und dachte: „Was wollen die denn alle hier?“ Die Vorstellung, dass diese riesig wirkende Menge Coachingsitzungen bei mir nehmen will, jagte mir richtig Angst ein. „Hilfe, was mache ich, wenn die alle zu mir kommen?“

Diese innere Erfahrung zeigte mir deutlich, dass ich nicht offen war für meine Wunschklienten. Ich reagierte mit Abwehr und Angst auf sie. Ich sendete unbewusst das Signal:  „Je näher ihr mir kommt, desto unwohler fühle ich mich. Könnt ihr so freundlich sein und bitte wegbleiben?“ Und das taten sie dann auch 😉

Ganz anders verhielt ich mich in meinen Coachingsitzungen meinen tatsächlichen Klienten gegenüber. Ich nahm sie liebevoll wahr, hatte Mitgefühl für ihr Anliegen, war voll Humor und Herzenswärme und genoss die gemeinsame Arbeit. Ich sendete das Signal: „Ich arbeite gerne mit dir. Du liegst mir am Herzen. Ich freue mich, wenn du dich entwickelst und deine Träume sich erfüllen.“

Wecke deine Liebe zu den Menschen

Als ich mir die beiden unterschiedlichen Beziehungen anschaute, die sich in meiner Selbständigkeit abspielten, wurde mir vieles klar. Auf der einen Seite hatte ich so viel Liebe für meine bisherigen Klienten, und auf der anderen Seite behandelte ich meine zukünftigen Klienten, die wartend vor der Tür standen, wie lästige Störenfriede, denen ich klar signalisiere, dass sie mir egal sind, dass sie wegbleiben und mich in Ruhe lassen sollen.

In meiner Arbeit spreche ich oft davon, dass die Bereiche in unserem Business, in denen keine Liebe fließt, stagnieren oder schmerzhaft werden. So wie eine Pflanze guten Boden und Sonnenlicht braucht um Wachsen zu können, genauso braucht unser Business ein gutes Fundament – und Liebe.

Im zweiten Jahr meiner finanziell noch recht erfolglosen Selbständigkeit machte ich mich auf den Weg, meine Liebe für meine zukünftigen Klienten zu wecken. Ich setzte mich täglich hin, schloss meine Augen und nahm meine zukünftigen Klienten wahr. Am Anfang bemerkte ich vor allem meinen Widerstand, meine inneren Verletzungen und meine Angst. Doch mit der Zeit entwickelte sich ein zartes neues Band zu diesen Menschen.

Alte Verletzungen die unsere Zukunft blockieren

Es gab eine Menge innere Arbeit zu erledigen, bevor ich mich liebevoll für meine zukünftigen Klienten öffnen konnte. Die Ablehnung, die ich meinen zukünftigen Klienten gegenüber spürte, ist durch verletzende Erfahrungen entstanden, die oft weit zurück lagen. Meine eigene nicht geheilte Vergangenheit hinderte mich daran, meine Zukunft zu erleben.

Das Schöne ist, dass wir unsere Vergangenheit heilen können. Damit stellen wir die Weichen unseres Lebens völlig neu. Was vorher unmöglich schien, wird selbstverständlich.

Unklare Gefühle

Mein größtes Problem waren unklare Gefühle. Ich hatte so viele negative Gefühle anderen Menschen gegenüber, das ich meine Wunschklienten gar nicht wahrnehmen konnte. Ich spürte den Schmerz von Verletzungen aus meiner Kindheit, mein gebrochenes Herz und eine Menge Misstrauen. Es begann eine Zeit, in der ich täglich meinen unerlösten Gefühlen begegnet bin. Es war, als würden unsichtbare Ozeane aus mir herausfließen. Und jedes Mal entstand mehr Raum, um meine Wunschklienten zum ersten Mal wirklich wahrzunehmen. Eine völlig neue Begegnung wurde möglich. Ich spürte zum ersten Mal Freude und Wärme, wenn ich mich mit meinen Wunschklienten verbunden habe.

Unklare Grenzen

Der zweite Knoten den ich lösen musste, waren meine unklaren Grenzen. Für mich als Sternzeichen Fische sind klare Strukturen sowieso eine Herausforderung 😉 Meine wenigen Klienten, die mich schon kannten, respektierten meine unausgesprochenen und ungeklärten Grenzen – doch ich wusste dass meine wabbeligen Grenzen nicht standhalten, wenn die Menge zukünftiger Klienten in meinem Leben eintrudelt. Erst als ich Klarheit schaffte in meinem Business und meine Grenzen auf einmal leuchtend und klar erstrahlten, konnte ich mich gelassen für neue Klienten öffnen. Ich wusste, dass meine Grenzen mich schützen, meinen Freiraum bewahren und mir erlauben, mich entspannt auf meine Arbeit zu konzentrieren.

Unklare Erwartungen

Es gab tatsächlich mal eine Zeit, da hatte ich die Erwartung, dass jeder Klient nach einer Coachingsitzung voller Freude auf und ab hüpft und ruft: „Lea, du bist die Beste!“ Durch diese utopische Erwartung fiel es mir schwer, die Momente auszuhalten, wenn jemand mit seinem unerlösten Schmerz oder seinem inneren Widerstand konfrontiert wurde. Erst als ich klärte, dass meine einzig realistische Erwartung ein respektvoller Umgang, Pünktlichkeit und das Bezahlen der Sitzungen im Voraus ist, fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich fühlte mich so viel leichter und auf einmal konnte ich mich für neue Klienten öffnen.

Marketing und die Liebe zu den Menschen

Klar könnte man dem alten Massenbewusstsein folgen und glauben, dass Marketing etwas mit Manipulation, Lüge, Prahlerei und stressigem Hype zu tun hat. Doch auf meinem ganzheitlichen Weg habe ich entdeckt, dass Marketing eigentlich nichts anderes ist, als die sichtbar gemachte Liebe zu den Menschen mit denen wir zukünftig arbeiten werden.

Statt zu warten dass jemand auf mich zukommt, mache ich den ersten Schritt.

Statt zu warten dass jemand mir ein Geschenk macht, mache ich Geschenke.

So viele Jahre habe ich mich täglich mit meinen Wunschklienten verbunden und wahrgenommen, wo sie stehen und was sich gerade entwickeln möchte. Ich habe mit ihnen gelacht und geweint. Ich habe meine Tipps und meine Unterstützung geteilt.

Kommunikation von Herz zu Herz

Statt meinem Erfolg nachzujagen habe ich mich auf die einfache echte Liebe zu den Menschen konzentriert, die im Herzen zu finden ist. Ich möchte, dass du dein Potenzial entfaltest. Ich möchte, dass du in Freude lebst. Ich möchte, dass du finanziell unabhängig wirst. Ich sehne mich danach, in einer Welt zu leben, in der deine liebevolle Stimme klingt. Ich sehne mich danach eine Welt zu erfahren, in der Menschen erblühen, statt zu verwelken ohne jemals wirklich gelebt zu haben.

Es ist diese Liebe, die mich schreiben und sprechen lässt. Es ist eine Quelle, die immer stärker zu sprudeln beginnt, je mehr man aus ihr schöpft. Liebe verbindet, Liebe überwindet Gräben und Verletzungen, Liebe baut Brücken, Liebe öffnet neue Wege. Liebe sagt: Ich sehe wer du wirklich bist und ich schweige nicht länger. Ich mache den ersten Schritt, jeden Tag aufs Neue.

Die heutige Welt scheint manchmal so kompliziert. Es gibt tausend verschiedene Marketingtricks und Strategien. Ich habe heute nur einen einzigen Tipp, den ich mit dir teilen möchte: Beginne die Menschen zu lieben, die zukünftig deine Klienten oder Kunden sein werden. Ehrlich einfach und echt. Das funktioniert heute immer noch.

Seelen-Business Schreibwerkstatt

Wenn du die Liebe zu deinen Wunschklienten in die Welt tragen möchtest, lade ich dich zur Seelen-Business Schreibwerkstatt ein, die vom 09. April – 13. Mai 2018 stattfinden wird. Der Kurs begleitet dich durch eine tiefe Heilung und hilft dir mit den Menschen zu kommunizieren, die zukünftig deine Klienten sein werden!

Hier sind die Themen die wir in den 5 Wochen bewegen werden:

Das Schweigen beenden

In der ersten Woche entdeckst du deinen Weisheits-Schatz, den du bisher zurückgehalten hast. Wir integrieren innere Kinder, die sich entschieden haben zu schweigen. Behutsam darf die Mauer des Schweigens schmelzen. Wir legen ein solides Fundament für deinen Ausdruck.

Durch Liebe sichtbar werden

Hast du eine innere, negative Stimme, die dich während dem Schreiben verunsichert oder dir danach Angst macht und dich dazu bringt, es nicht zu veröffentlichen? In der zweiten Woche lernst du den Inneren Kritiker zu verabschieden und auf die liebevolle Stimme in dir zu hören, die deinen Schreibfluss fördert.

Deinen Schreibraum klären

In der dritten Woche erkunden wir deinen energetischen Schreibraum. Durch geführte Energiearbeit befreist du dich von alten, einschränkenden Mustern und stellst die Weichen für ein Schreiben in Freude.

Deine Wunschklienten bewegen

In der vierten Woche wird es Zeit für Ehrlichkeit! Bist du offen dafür, dass neue Wunschklienten in dein Leben kommen, oder beunruhigt dich diese Vorstellung? Wir finden heraus was dich noch abhält, klären alte Beziehungsmuster und heilen die Beziehung zu deinen Wunschklienten grundlegend.

In Freude schreiben

In der fünften Woche erstellst du einen ganzheitlichen Schreibplan der dich zukünftig tragen wird. Wir machen eine einfache Übung, mit der du täglich aus deiner kreativen Quelle schöpfen kannst. Du bringst heilsame Worte in die Welt, die wirklich etwas bewegen.

Hast du das kostenlose E-Book zur Schreibwerkstatt schon runtergeladen? Das geht hier.

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