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Was antwortest du, wenn dich jemand fragt, was du gerade machst?

Warst du jemals verlegen, als dich jemand gefragt hat, was du eigentlich so machst?

Keine Sorge, du bist damit nicht alleine. Sobald man keine Standardantwort mehr geben kann – z.B. ich arbeite im Büro, ich arbeite für die Firma XYZ, ich bin Elektriker – fehlen uns oft die Worte.

Manchmal fühlt es sich einfach nicht gut an, zu sagen, dass man gerade nichts macht, aber trotzdem den ganzen Tag beschäftigt ist und den Plan hat etwas mit Menschen zu machen, und mit Heilung und Natur und so…

Glücklicherweise begeben sich immer mehr Menschen auf den Weg ihrer Bestimmung. So entsteht langsam ein neues Verständnis für die Phasen der Neuorientierung und für Menschen die sich ihre Berufe selbst erschaffen.

Ich habe ein paar Tipps für dich, wie du kommunizieren kannst was du gerade machst, wenn dich jemand danach fragt:

Dein Gegenüber muss nicht alles verstehen

Ganz ehrlich, wenn dir ein Spezialist in Sachen Computer seine Berufsbezeichnung sagt, wüsstest du dann sofort was derjenige macht? Ich wüsste es nicht. Erlaube deinem Gegenüber nicht sofort zu verstehen, was du machst.

Wenn du Lust hast, kannst du es genauer erklären. Der Computerfachmann könnte dir erklären, dass er für große Firmen Netzwerke programmiert. Du könntest erklären, dass du Menschen begleitest, Heilarbeit oder Coaching machst.

Vor kurzem habe ich ein Interview mit Marie Forleo gesehen. Sie gibt Business Coaching für Frauen. Obwohl sie inzwischen sehr erfolgreich ist, weiß ihre Mutter noch immer nicht, was sie eigentlich genau macht. Viel wichtiger ist ihr, dass ihre Tochter glücklich ist.

Du strahlst aus, ob dir dein Leben gefällt

Wenn du jemandem von deinem Leben oder deiner Arbeit erzählst, kommt immer rüber, wie du dich mit deinem Leben fühlst und wie du zu deinem Beruf stehst. Fühlst du dich wohl? Bist du stolz auf dich? Das ist es, was dein Gegenüber mitbekommt.

Du brauchst dich nicht mit fremden Maßstäben zu messen. Es kann sein, dass du wenig Geld verdienst und gerade vieles in deinem Leben im Umbruch ist, aber du weißt, dass du auf deinem Weg in deine Bestimmung bist. Diese Selbstsicherheit darfst du ausstrahlen.

Du darfst stolz auf dich sein.

Es ist okay, auf deinem Weg zu sein

Ob ausgelöst durch einen Burnout oder durch ein inneres Erwachen, viele Menschen machen sich auf dem Weg in ihre Bestimmung. Das bedeutet, dass wir aus alten Mustern austeigen und uns neu orientieren. Auch wenn es äußerlich so scheint, als würden wir viel auf dem Sofa liegen und nichts tun, stimmt das nicht ganz.

Du weißt selbst am besten, dass du dich in einer tiefen Transformation befindest und dass du dabei bist, ein neues Leben wachsen zu lassen. Je mehr wir Worte für diese Phase der Veränderung finden, umso leichter wird es:

  • Ich bin in einer beruflichen Neuorientierung
  • Ich bereite meine Selbständigkeit vor
  • Ich bilde mich momentan im Bereich XYZ weiter

Es ist viel leichter, wenn du ein paar Formulierungen parat hast, die dich und deinen Weg beschreiben. Dann kannst du sie jederzeit aus der Tasche ziehen, wenn du sie brauchst.

So ihr Lieben, ich hoffe diese Tipps helfen euch dabei, selbstbewusst auszudrücken, wo ihr gerade steht. Es gibt nichts zu verstecken. Im Gegenteil, darauf, dass ihr den alten Weg, der unsere Erde und die Menschen zerstört, verlasst, könnt ihr stolz sein. Das ist ein Grund zur Freude – für alle Menschen…

Bild: Istockphoto | © borchee

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