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Fülle ist eine Entscheidung, die wir treffen

Im Jahr 2005 haben Matthias und ich eine ausgedehnte Reise quer durch die USA gemacht. Wir sind durch viele Nationalparks gefahren, haben teilweise gezeltet und in Motels übernachtet.

Auf unserer Reise sind wir durch das Monument Valley in Arizona gefahren. Es war wunderschön! Die rote Erde und die Felsen, die über viele Jahrhunderte hinweg von Wasser und Wind zu wunderschönen Skulpturen geformt wurden.

Als wir zur kleinen Parkstation kamen, wurden dort Fahrten durch den wilderen Teil der Landschaft angeboten. Auf kleinen Wüstenfahrzeugen konnte man über die Buckelpisten tiefer in die Schönheit der Landschaft eintauchen.

Ich wollte unbedingt mitfahren. Doch dann habe ich den Preis gesehen: 50 USDollar pro Person. Wow! Das ging weit über den Betrag hinaus, den ich damals zu bezahlen bereit war. Nach einigem hin und her siegte mein Geiz und wir haben auf die Fahrt verzichtet.

Ich bereue es bis heute, dass ich meiner Angst gefolgt bin! Ja, ich konnte meine 100 Dollar im Geldbeutel behalten – aber ich habe eine Erfahrung verpasst, die ich vielleicht in diesem Leben nicht mehr wiederholen kann.

Diese Erfahrung hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich mich selbst begrenze. Mein Geldmangel war der Käfig in dem ich lebte und meine Angst war der Gefängniswärter. Ich wusste: Ich will raus! Ich möchte endlich wieder leben!

Aus dem Mangelkäfig ausbrechen

Das Bewusstsein auf unserer Erde hält die meisten Menschen im Mangel. Es ist wie ein Käfig in dem wir sitzen, der uns immer wieder bestätigt, dass wir nicht so leben dürfen, wie wir eigentlich leben wollen. Der Geldmangel gibt uns die perfekte Ausrede, das Leben an uns vorbeziehen zu lassen.

Unser Käfig hat klare Grenzen – wir wissen genau, was für uns möglich ist und was nicht. Wir beobachten andere dabei, wie sie ihre Träume erfüllen und das tun, was wir eigentlich wollen. Nur wir dürfen nicht mitmachen. Das tut weh.

Für mich war klar, dass ich meine Fülle nicht mehr im außen suchen möchte. Ich hörte auf, in meinem Mangelkäfig auszuharren und darauf zu warten, dass eine andere Macht im außen mir geben kann, was ich brauche.

Ich habe mich nach innen gewendet und meine Seele gefragt: Wo ist meine Fülle? Wo ist mein Geld? Wo ist das Leben, das für mich liebevoll ist? Meine Seele hat mich zur Quelle der Fülle in meinem Inneren geführt und mir gezeigt, wie ich das Annehmen von Fülle wieder lernen kann.

Die Quelle der Fülle im Inneren entdecken

Mindestens ein Jahr lang habe ich jeden Tag ganz konsequent die Fülle in meinem Inneren angenommen. Mit dem weichen Atem geht das prima – da können wir die Fülle in Fluss bringen und in unser Leben holen.

Auf einmal hat sich mein Leben verändert. Doch das Spannende war – die größte Veränderung hat sich in mir selbst vollzogen. Auf einmal war es selbstverständlich, in einer schönen Wohnung zu leben oder im Bioladen einzukaufen.

Von jemandem der alles abgelehnt hat, habe ich mich in einen Menschen verwandelt, der zu den Geschenken des Lebens ja sagen kann. Und meine Seele hat mich nie in Ruhe gelassen, sie lockte mich liebevoll immer weiter aus meinem Mangelkäfig heraus.

Auf innere Fülle kann man sich verlassen

Seitdem ich die Fülle in meinem Inneren annehme, bin ich im Fluss. Das bedeutet nicht, dass mein Konto immer voll ist – mein Geld fließt in seinem eigenen Rhythmus. Doch ich fühle mich geborgen. Es ist für mich gesorgt.

Ich erinnere mich an die Zeit nach unserem Umzug in unser Haus. Alle unsere Konten waren leer, da die Renovierungen sich weit über unsere Schätzungen hinausbewegt haben.

Ich brauchte dringend Hausschuhe und habe mich dafür geöffnet, obwohl kein Geld mehr da war. Ein paar Tage später kam ein Gutschein für 60 Euro. Ich schaute im Onlineshop – die Hausschuhe die ich mir ausgwählt hatte kosteten 59,95.

Ich war so berührt, weil ich wusste, dass meine Seele mir das gibt, was ich brauche. Sie findet immer einen Weg, selbst wenn mein Verstand sagt es sei unmöglich. Es ist alles möglich, wenn ich ja sage.

Onlineworkshop: Öffne das Tor zur Fülle

Natürlich würde ich mich freuen, wenn alle Menschen beginnen die Fülle in ihrem Inneren zu entdecken, anzunehmen und in Fluss zu bringen. Ich wünsche mir eine Erde, auf der Menschen in Freude leben. Deshalb habe ich einen Workshop entwickelt, der dich auf diesem Weg begleitet:

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Vom 17. Februar bis zum 16. März 2014 findet der Onlineworkshop zum Thema Fülle zum dritten Mal statt. Die Teilnehmer der vergangenen Workshops waren so begeistert und das Thema ist so wichtig, dass wir diesen Workshop auch in diesem Jahr einmal anbieten.

Die Audioaufnahmen und das Lernmaterial haben wir komplett überarbeitet – so dass du eine Extraportion Fülle bekommst!

Woche 1: Die Quelle der Fülle in dir entdecken

In der ersten Woche geht es darum, mit der Quelle der Fülle in deinem Inneren Kontakt aufzunehmen.

Woche 2: Existenzängste überwinden

In der zweiten Woche werden wir Existenzängsten verwandeln und herausfinden, wie wir alte Glaubensmuster entlassen, die uns im Mangel halten wollen.

Woche 3: Deine Beziehung zum Geld heilen

In der dritten Woche geht es rund um das Thema Geld. Wir verbinden uns mit der liebevollen Essenz in unserem Geld. Unsere Beziehung zum Geld darf heilen und ein neuer, freudvoller Umgang darf entstehen.

Woche 4: Die Geschenke der Seele annehmen

In der letzten Woche nehmen wir Kontakt auf mit den Geschenken, die unsere Seele in unser Leben bringen möchte. Mehr Geld, mehr Zeit, mehr Freiheit – wir dürfen die Fülle des Lebens wieder annehmen.

Bist du bereit, die Fülle in dein Leben kommen zu lassen und dich frei zu fühlen? Dann lade ich dich ein, an unserem Onlineworkshop teilzunehmen!

Die Anmeldung zum Frühbucherpreis ist nur bis zum 26. Januar möglich.

Hier geht es zu den Details für den Onlineworkshop

Bild: Istockphoto | © HHLtDave5