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Fremdenergien – wie du sie loswirst und dich von ihrem Einfluss befreist

Gerade in der spirituellen Ecke wird viel von Fremdenergien gesprochen.

Für viele ist dieses Thema ein Anlass, sich hilflos ausgeliefert zu fühlen. So nach dem Motto: „Oh je, da kommen die Fremdenergien und ich kann nichts tun.“

Manche jedoch geraten in Panik, versuchen sich zu schützen und bringen sich in ihrer ständigen Angst vor schädlichen Energien immer tiefer ins Ungleichgewicht.

Brauchen wir tatsächlich Magnetmatten unter unserem Bett und Amulette um unseren Hals, die uns vor Fremdenergien schützen?

Was sind Fremdenergien denn wirklich? Und wie werden wir sie los, ohne uns selbst dabei zu verlieren?

Am Anfang war die Einheit

Bevor wir verstehen können, was Fremdenergien sind, müssen wir uns zunächst anschauen, was vorher war – bevor es so etwas wie „fremde Energie“ überhaupt gab.

Unsere menschliche Entwicklung beginnt im Mutterleib. Hier ist noch alles eins. Wir sind Teil des Körpers unserer Mutter. Wir sind Teil ihrer Energie.

Selbst in den ersten Lebensmonaten nach der Geburt empfinden wir uns noch eins mit der Mutter. Wir sind körperlich und emotional von ihrer Liebe abhängig.

Doch dann entdecken wir, dass wir eigenständige Wesen sind. Wir verstehen, dass es außer uns noch andere Menschen gibt. Wir erleben zum ersten Mal die Dualität.

Ich und Du – das Spiel der Dualität

Ungefähr mit sechs Monaten nimmst du die Menschen in deiner Welt zum ersten Mal bewusst wahr. Du entdeckst, dass es andere Menschen gibt. Das ist die Phase, in der sich dein zweites Chakra entfaltet.

Dein zweites Chakra ist dafür zuständig, dir ein tiefes Gefühl für dich selbst zu vermitteln. Ist dein zweites Chakra in Balance, fällt es dir ganz leicht zwischen deiner Energie und der Energie anderer zu unterscheiden.

In einer idealen Welt hätten wir alle Eltern gehabt, die uns in dieser prägenden Phase achtsam und liebevoll behandelt hätten. Zudem würden alle Eltern, in ihrer eigenen Mitte ruhen und uns beibringen unsere eigene Mitte zu finden.

Doch das war oft nicht der Fall.

Dominante Eltern – die uns ihren Willen aufzwingen

Vielleicht waren deine Eltern – oder deine Bezugspersonen in der frühen Kindheit – ziemlich hart oder dominant. Vielleicht hattest du das Gefühl, alles schlucken zu müssen, was von außen kommt.

Wenn wir erfahren, dass unser Rhythmus und unsere Entwicklung nicht beachtet werden, wenn unsere Eltern ständig im Stress sind und ruppig ihren Alltag durchziehen, dann kann sich unser zweites Chakra nicht balanciert entwickeln.

Wir erleben, dass die Außenwelt stärker ist als wir. Wir ziehen uns aus unserem zweiten Chakra zurück und lassen die Tür weit offen stehen. Wir gewöhnen uns daran, dass die für unser Leben prägende Energie immer von außen kommt.

Auch Jahre später, wenn wir längst erwachsen sind, weichen wir innerlich zurück, wenn wir anderen begegnen. Wir lassen Fremdenergien zu uns herein. Die Energie unserer Freunde, Partner oder Familienmitglieder – alles strömt direkt in unsere Inneres.

Eltern die dominant sind, leben das nicht, weil es ihnen Freude macht. Auch sie hatten dominante Eltern, oder sind in schweren Zeiten aufgewachsen. Es geht nicht um Schuldzuweisung, sondern um liebevolles Verstehen, damit Veränderung für uns alle möglich wird!

Die bedürftigen Eltern – für die wir uns aufopfern

Für ein Baby ist es lebensbedrohlich, wenn die Bezugsperson zu schwach ist, um es zu versorgen. Viele von uns hatten Eltern, die so ausgelaugt und überfordert waren, dass wir instinktiv Angst bekommen haben, nicht versorgt zu werden.

Wenn sich dir deine Bezugspersonen ständig schwach und bedürftig gezeigt haben, hast du vielleicht schon in der frühsten Kindheit, die Verantwortung für deine „armen Eltern“ übernommen.

Anstatt in der Mitte deines zweiten Chakras präsent zu werden und deine eigene Energie zu erleben, hast du die Tür weit aufgemacht und begonnen, deine Energie wegzugeben. Sobald etwas da war, hast du es verschenkt.

Auch viele Jahre später behalten wir dieses grundlegende Muster bei. Wir lassen uns ständig von anderen ausnutzen, sorgen für alle, nur nicht für uns selbst. Unser zweites Chakra steht weit offen und lädt Energiediebe ein, sich zu bedienen.

Fremdenergie betrifft dich nur dann, wenn irgendwo in deinem Inneren eine Tür offen steht. Ist diese energetische Tür geschlossen, bleibst du in deiner eigenen Energie – ganz egal wie viele andere Menschen um dich herum sind.

Schließe deine innere Tür

Zum Glück ist es nie zu spät, die inneren Einstellungen, die wir geerbt und übernommen haben, zu ändern. Wenn du mit deinem zweiten Chakra Kontakt aufnimmst, kannst du sehr genau spüren, ob es da eine Tür gibt, die offen steht.

Das zweite Chakra befindet sich bei Frauen ca. 2 Finger breit unterhalb des Bauchnabels, bei Männern ca. 1 Hand breit unterhalb des Bauchnabels. Bei vielen Menschen gibt es hier eine Stelle, die sich unangenehm anfühlt.

Jedes Gefühl, dass hier etwas offen steht, dass Gefühle von Kälte oder Verschwommenheit von außen hereinkommen, weist darauf hin, dass dein zweites Chakra offen steht. Beobchte dich, wenn du anderen begegnest – weichst du zurück, wird dein Bauch hart, verlässt du deine Mitte?

Weil sich das Balancieren der Chakren nur schlecht in Worte fassen lässt, habe ich sieben Heilungserfahrungen aufgenommen, die dich dabei begleiten, mit jedem Chakra Kontakt aufzunehmen, fremde Energie zu entlassen und offene Türen zu schließen.

Nimm dein Leben in die Hand und sorge dafür, dass du dich wohl fühlst!

Einladung zum Austausch:

Nun möchte ich von dir wissen, ob du dich in meiner Beschreibung irgendwo wieder entdeckt hast.

Welche innere Einstellung haben dir deine Eltern vererbt?

  • Haben sie dir vorgelebt, sich von anderen dominieren zu lassen?
  • Haben sie dir vorgelebt, sich ständig für andere aufzuopfern?
  • Oder vielleicht sogar eine Mischung aus beidem?

Hinterlasse einen Kommentar!

Liebe Grüße, Lea

chakra-power-01P.S. Heute ist es soweit! „Chakra Power“ – die 7 Heilungserfahrungen die dir dabei helfen, deine Chakren in Balance zu bringen – sind jetzt in unserem Onlineshop erhältlich.

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Bild: Istockphoto | © Illya_Vinogradov