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Der 3-Stunden Tag

Es ist 06:10 Uhr. Das erste dämmrige Licht kommt durch die Terrassentüren in unser Schlafzimmer. Es ist nicht mehr stockdunkel – sondern nur dunkel.

Im Garten liegt Schnee. Unsere beiden Hunde kuscheln sich noch verschlafen in ihre Körbchen.

Ich wache auf. Ohne Wecker.

Ich wache auf, weil mein Körper bereit ist, aufzuwachen. Im Sommer wache ich früher auf – meistens um 5:30 Uhr wenn die Vögel zu zwitschern beginnen. Im Winter wache ich später auf – meistens zwischen 6 und 7 Uhr.

Es tut so gut in meinem Rhythmus den Tag zu beginnen. Nicht jeden Tag gleich, sondern immer genau so, wie es mein Körper gerade braucht.

Meistens bleibe ich noch eine halbe Stunde liegen und atme weich. Ich spüre die Liebe meiner Seele, die durch meinen Körper strömt und nehme wahr, wie meine Lebenskraft aktiviert wird. Eine leise Freude wird wach.

Wenn ich soweit bin geht es ab unter die Dusche. Erst warm. Dann lauwarm. Dann eiskalt.

Wow, spätestens jetzt bin ich wach!

Mittlerweile hat sich meine Kleidung stark gewandelt. Da ich zuhause arbeite ziehe ich gerne gemütliche, warme und bequeme Kleidung an. Ich habe mittlerweile Jogginganzüge in allen Farben 😉

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Der grüne Smoothie zum Frühstück

Gefrühstückt wird ein grüner Smoothie. Im Sommer sammelt Matthias Wildkräuter hinter unserem Haus und im Garten. Da gibt es Löwenzahn, Giersch, Frauenmantel, Spitzwegerich, Brennessel die uns ganz viele Mineralien und Vitamine liefern. Im Winter besteht unser Smoothie eher aus Salat, manchmal mit Rucola oder etwas Grünkohl.

Das frische Grün mischen wir mit Früchten. Im Winter sind das vor allem Orangen, Grapefruit, Mandarinen, Bananen – man kann auch Äpfel nehmen. Im Sommer gibt es natürlich hin und wieder Johannisbeeren, Himbeeren, Brombeeren oder im Spätsommer Heidelbeeren.

Ich liebe es mit dem grünen Smoothie zu starten. Ich beginne meinen Tag gerne leicht und voller Energie. Vormittags mache ich dann so gegen 10 Uhr eine Pause und esse entweder Obst oder eine Schale Nüsse als Snack.

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Mein Seelen-Business Raum

Dann geht es los. Ich habe einen wunderschönen Raum mit zwei großen Fenstern zum Garten hin. Hier steht mein Schreibtisch – diese Woche bekomme ich einen neuen, etwas größeren.

Ich sitze auf einem Kniestuhl mit Rollen (Varier Balans). Das Schöne am Kniestuhl ohne Lehne ist, dass ich nebenbei meine Rückenmuskeln traniere. Außerdem sitze ich auf einer schrägen Sitzfläche, die meinen Bauch öffnet. Ich kann also wunderbar weich atmen während ich sitze. Nur schnell aufspringen ist nicht so gut möglich, denn dann verhakt man sich leicht im Kniestuhl.

Zuerst nehme ich mir einen Moment Zeit um mich zu sammeln. Ich spüre den Tag und nehme wahr, was heute wirklich wichtig ist.

Ich arbeite mit to-do Listen – allerdings sind die eher als Erinnerungshilfe gedacht.

Morgens nehme ich dann wahr, was heute „reif“ ist.

Was möchte getan werden?

Außerdem nehme ich wahr, wie meine innere Verfassung ist.

Bin ich eher energiegeladen oder ist mir eher nach einer ruhigen Tätigkeit?

Ich wähle das, was am stimmigsten ist.

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Die stille Zeit für Kreativität

Meistens mache ich in den ersten zwei Stunden kreative Arbeit. Ich lade keine Emails runter, gehe nicht auf Facebook oder in meine Academy, sondern nehme mir diese stille Zeit, in der ich ganz alleine mit mir selbst bin.

In meiner kreativen Zeit schreibe ich meine Blogbeiträge – diesen zum Beispiel 😉 – ich schreibe meinen Newsletter und meine Beiträge für Facebook. Manchmal erstelle ich Lernmaterial für meine Coaching-Gruppen: E-Books, Videos oder Audioaufnahmen, die beim Weg ins eigene Seelen-Business behilflich sind.

Einmal pro Monat erstelle ich die Inhalte für das nächste Monatsthema in der Academy. Das ist meistens ein Video und einige Audioaufnahmen.

Ich liebe es, meine kreative Kraft fließen zu lassen. Ich gehe auf in dem was ich tue.

Zeit und Raum verschwinden und ich bin einfach präsent. Der ganze Körper fühlt und erlebt, wie die Energien strömen.

Mein Tun belebt mich.

Ich lerne. Ich wachse. Ich lausche meiner Seele.

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Die Beziehungen im Seelen-Business pflegen

Nun beginnt der kommunikative Teil meines Schaffens. Bevor ich mich in das Forum der Academy bewege um zu lesen, was die Teilnehmer gerade berichten, zentriere ich mich kurz.

Ich nehme wahr, ob ich in meiner Mitte bin.

Falls nicht, lasse ich ein paar ruhige Atemzüge fließen. Anteile von mir, die Verantwortung für andere übernehmen wollen oder Energien von anderen aufnehmen, bringe ich mit dem Weichen Atem zurück zu mir.

Während ich online unterwegs bin und viele andere Menschen wahrnehme, bleibe ich mit mir im Kontakt. Falls ich spüre, dass Emotionen bei mir aufkommen oder es mir zu viel wird, halte ich inne. Ich atme weich und lasse die Emotionen fließen.

Dann geht es weiter zu Facebook. Ich lese die Kommentare zu meinen neusten Posts und beantworte persönliche Nachrichten.

Danach öffne ich mein Emailprogramm und lade meine Emails runter. Zum Glück habe ich seit einigen Tagen mehr Unterstützung beim Beantworten meiner Mails bekommen – denn ich habe in den letzten Wochen täglich zwischen 60 und 80 Emails bekommen.

Auch beim Beantworten meiner Emails achte ich darauf, in meiner Mitte zu bleiben.

Matthias erinnert mich immer wieder daran, dass ich alle Emails weiterleite, die nicht zu meinem Aufgabenbereich gehören. Über meinem Schreibtisch hängt ein großes Blatt mit dem Hinweis, welche Mitarbeiter in unserem Team für welche Bereiche zuständig sind.

Wir arbeiten mit Basecamp – das ist eine Onlineplattform über die unser ganzes Team bequem miteinander sprechen, Termine legen und Aufgaben verteilen kann.

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Ein wundervolles Team

Mein Seelen-Business hat als 1-Frau-Unternehmen begonnen. Mittlerweile habe ich ein ganzes Team, was mit mir zusammen dafür sorgt, dass mein Seelen-Business fließen kann.

Matthias, mein Partner in meinem Seelen-Business

Matthias hilft mir beim strategischen Planen des Wachstums von meinem Seelen-Business. Wenn mir alles viel zu langsam geht, hilft er mir, geduldig zu sein und wahrzunehmen, dass vieles schon (fast) von selbst in die richtige Richtung läuft.

Große Entscheidungen treffen wir gemeinsam.

Er kümmert sich auch um die Technik. Vom Übertragen unserer Live-Webcasts bis hin zur Betreuung der Technik in der Academy – Matthias ist da.

Meine Assistentin Simone

Simone arbeitet jetzt bereits seit einigen Jahren für uns. Sie kümmert sich um die Verwaltung von Zahlungseingängen und erstellt Teilnehmerlisten für unsere Coaching-Gruppen. Außerdem erstellt sie Rechnungen für unsere Angebote.

Meine Assistentin Nicole

Nicole ist – oh Freude! – vor ein paar Tagen zu unserem Team hinzugekommen. Sie hilft mir beim Beantworten der Emails und kümmert sich um die Moderation meiner Facebook-Seite.

Academy-Team: Christine, Sabine, Nele, Nicole und Marianne

Auch für die Moderation des Forums der Academy habe ich Unterstützung durch mein Team. Mein wundervolles Academy-Team hilft mir dabei, die liebevolle und bewusste Atmosphäre der Academy zu stärken.

Es tut so gut, nicht alles alleine machen zu müssen! Immer mehr kann ich mich auf das konzentrieren, was mir am meisten Freude macht und mein Seelen-Business – und damit auch mein gesamtes Team – weiter bringt.

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Gemeinsam wachsen

Ich muss an dieser Stelle noch hinzufügen, dass meine Seele mir immer schon gesagt hat, dass ein wundervolles Team von Menschen-Engeln mit mir zusammen arbeiten wird. Mich dafür zu öffnen, war ein großer innerer Schritt für mich.

Da ich ganzheitlich arbeite, sind meine Mitarbeiter niemals „Arbeiter“ für mich, die ich mies behandle. Jeder Mensch in meinem Team hat einzigartige Fähigkeiten und eine Seele, die sich jeden Tag weiter entfalten möchte.

Besonders in der Arbeit mit meinem Academy-Team habe ich bemerkt, wie schön es sein kann, ein Team auf diese ganzheitliche Weise zu führen.

Wenn ich der Frage folge: „Was ist das Beste für jeden einzelnen von uns?“, wird die Academy für alle in unserem Team eine Bereicherung.

Ich liebe vor allem unsere monatlichen Teamsitzungen, bei denen wir gemeinsam atmen, Energie bewegen, Heilung geschehen lassen und ich die Team-Mitglieder dabei unterstütze, ihre einzigartige Stärke zu entfalten.

So kann ein Seelen-Business auch bedeuten, dass viele Menschen gemeinsam wachsen, sich entwickeln und größere Projekte auf die Beine stellen. Wenn das Seelen-Business wächst, dann gewinnen alle – innerlich und natürlich auch äußerlich.

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11 Uhr vormittags – Feierabend!

Meistens pendelt sich meine Arbeitszeit bei 3 Stunden ein. Natürlich stelle ich mir da keinen Wecker, denn schließlich ist mein Seelen-Business lebendig und im Fluss.

Es gibt heiße Phasen, wenn ein größeres Projekt auf den Weg zu bringen ist, da geht mein Vormittag bis um 13:00 Uhr oder ich muss mich mal Nachmittags hinsetzen, doch oft ergibt es sich dann, dass ich ein paar Tage komplett freinehme, wenn das Projekt abgeschlossen ist. So gleicht sich alles wieder aus.

Momentan liebe ich es, so gegen 11 Uhr meine Arbeit zu beenden und Yoga zu machen. Mein Körper liebt es, in die tiefen Bewegungen einzutauchen und ich mag es, ganz im Körper präsent zu sein.

Danach lege ich mich aufs Sofa zum Ausruhen, spiele mit unseren Hunden oder bereite ab und zu unser Mittagessen vor.

Bis vor kurzem war Matthias unser „Küchenchef“. Seit einiger Zeit darf ich öfter mal mithelfen, vor allem am Wochenende. Essen kochen ist eine tolle Meditation. Die frischen Gemüse in den Händen zu haben, zu schnippeln und dann zuzubereiten ist wirklich toll.

Nach dem Mittagessen macht die ganze Familie eine Mittagspause bis 15 Uhr. In der Mittagspause wird geschlafen, geruht, gelesen – oder weich geatmet.

Danach geht es los zum Spaziergang mit den Hunden. Wir haben das Glück, dass direkt hinter unserem Haus das freie Feld beginnt. Wir können also direkt von zuhause aus stundenlang laufen, soweit wir wollen.

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Zeit für Heilung

Da ich ein erwachender Mensch bin, gehe ich durch Phasen intensiver Veränderung. Alte Emotionen kommen auf und wollen sich lösen, alte energetische Muster wollen entlassen werden. Da ist es besonders wichtig, dass mein Tag Zeiten enthält, in denen ich mich dieser inneren Veränderung widmen kann.

Schließlich kann ich niemandem helfen, wenn ich selbst dabei zu kurz komme. Mein Wohlbefinden steht an erster Stelle.

Diesen Entwicklungweg gehe ich nicht alleine, ich habe Unterstützung von allen Seiten. Zunächst hilft mir meine Seele – ihre Liebe trägt mich in jedem Atemzug. Dann unterstützt mich auch mein Partner Matthias. Wir teilen unsere Erkenntnisse und machen gemeinsam Energiearbeit.

Alle 14 Tage nehme ich eine Coachingsitzung bei Hiro Boga. Sie hilft mir dabei, mein Seelen-Business wachsen zu lassen und mich selbst weiter zu entwickeln. Die Sitzungen sind eine echte Investition in mich und meine Zukunft.

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Erschaffe dir dein eigenes Seelen-Business

Wie du vielleicht beim Lesen gemerkt hast – ich liebe mein Leben! Sicherlich gibt es auch bei mir schräge Tage und Momente, wo es mir nicht so gut geht, doch im großen und ganzen fühle ich mich sehr wohl.

Mein Leben ist kein Zufall. Es ist nicht einfach so vom Himmel gefallen.

Ich habe mir ein Seelen-Business erschaffen, das mir sehr viel Freiheit schenkt.

Da ich so begeistert davon bin, möchte ich gerne auch anderen Menschen ermöglichen, sich ihr Seelen-Business zu entwickeln. Schließlich trägt jeder von uns etwas Besonderes in sich, das nur darauf wartet, sich entwickeln zu dürfen.

Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch sich ein liebevolles Seelen-Business erschaffen kann. Die Voraussetzung ist, dass du bereit bist, neue Wege zu beschreiten und aktiv zu werden.

Dein Seelen-Business wird garantiert anders aussehen als meins – aber es wird sich liebevoll anfühlen für dich!

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P.S. Wenn du den Weg in dein Seelen-Business beschreiten möchtest, schau mal hier…