Lebe deine Bestimmung

Entwickle ein Seelen-Business das dich trägt

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Die innere Verbindung heilen

Heute ist wieder so ein Tag. Ein Tag an dem ich spüre, dass etwas an mir zieht und mich auf Biegen und Brechen zurückhalten will.

Es gibt manchmal Zeiten in denen spüren wir den Gegenwind der alten Energie so deutlich. Egal wohin wir uns wenden – wir landen in einer Sackgasse. Der Computer hängt, die Zeit scheint zwischen den Fingern zu zerrinnen und da ist ständig diese spöttische Stimme im Raum die sagt: „Na, wo bleibt dein nächstes kreatives Meisterwerk?“

Oh ja. Heute ist so ein Tag. Ein Tag zum Haare raufen. Ein Tag zum Verzweifeln. Ein Tag um aggressiv zu reagieren oder in turbulente Gedankenspiralen zu verfallen. Doch ich möchte genau diesen unangenehmen Moment nutzen um mit euch zu teilen, wie ich diesen Tag nutze um die zerbrochene Verbindung in mir zu heilen.

Gegen den Strom schwimmen

Immer wieder werde ich gefragt: „Wie hast du dein Seelen-Business aufgebaut? Wie hast du es geschafft, zu tun was dich erfüllt und noch dazu davon leben zu können?“

Und wenn ich ganz ehrlich bin, verbirgt sich die Antwort in einem Tag wie dem heutigen. Die Antwort liegt dort, wo man sie nicht vermuten würde.

Es ist so leicht auf das Ergebnis zu schauen und den Weg nicht wahrzunehmen, der dorthin führt. Es ist so leicht zu sagen: „Ja, ich will meine Bestimmung leben.“ Und so schwer, dein Wort zu halten. Sagen ist leicht – Tun ist schwer.

Wenn du tief in deinem Inneren den Ruf deines Herzens vernimmst, wenn etwas dich einlädt dich zu entfalten und dein wahres Potenzial zu leben, ist das zunächst ein wunderschönes Gefühl. Es ist wie ein Verliebtsein, oftmals begleitet von einer Welle der Euphorie.

Doch dann verklingt die erste Begeisterung und das Leben prüft, ob du immer noch da bist. Bleibst du dran? Gehst du regelmäßig einen Schritt nach dem anderen in die neue Richtung?

Es kostet Kraft gegen den Strom der alten Gewohnheiten und inneren Prägungen zu schwimmen, doch mit jedem kleinen Schritt wächst die innere Kraft.

Vom Funken zum Feuer

Wenn wir beginnen uns regelmäßig für das einzusetzen, was wir in unser Leben bringen wollen, schichten wir Feuerholz auf und holen Pappe und Papier.  Wir entfachen erste Funken. Ein kleines Feuer beginnt zu flackern.

Oh wie schön ist es, wenn wir die ersten winzigen Erfolge erkennen können! Was für eine Freude, wenn die Wärme unseres kleinen Feuers uns berührt.

Doch je mehr wir unser Feuer entzünden, umso mehr werden wir eine Gegenkraft bemerken, die versucht, einen dicken Eimer Wasser über unser Feuer zu schütten.

Schon in meinem Beitrag über den inneren Schweinehund habe ich über diesen inneren Widerstand gesprochen, der uns wie ein unsichtbarer Sog davor abhalten möchte unser Ziel zu erreichen.

Es gibt Tage, da gibt es einen leichten Widerstand. Manchmal kann es ja ein Ansporn sein, so wie wenn man seine sportlichen Übungen mit leichten Gewichten macht um die Muskeln stärker zu trainieren.

Doch dann gibt es Tage, da weht auf einmal Windstärke zehn durch dein Zimmer.

Es gibt Tage, da hast du das Gefühl von allen Seiten auf einmal angegriffen zu werden.

Es gibt Tage, da würde man am liebsten alles hinschmeißen.

Das sind die Tage an denen du dich innerlich auf eine neue Ebene bewegst, wenn du nicht zulässt, dass dein Feuer ausgeht.

Lass dein Feuer nicht ausgehen

Es gibt Phasen in denen musst du kämpfen.

Kämpfen um das was du liebst.

Kämpfen um das was wirklich wichtig ist.

Kämpfen um deine Vision in deinem Herzen zu halten.

Das sind einerseits die größten Tiefpunkte – doch letztendlich sind genau das die Momente in denen unsere innere Verbindung wächst.

Hier sind Tipps für die stürmischen Zeiten

Du musst es nicht alleine schaffen

Immer wieder hilft mir die Erinnerung daran, dass ich nicht alleine auf die Idee kam, diesen Weg in meine Bestimmung zu beschreiten. Da war eine Liebe, die mich gerufen hat. Sie ist auch heute da. Im tiefsten Tal, in Momenten der Dunkelheit. Die Liebe ist da – sogar wenn ich sie nicht spüren kann. Sie weiß den liebevollen Weg. Ich kann mich führen lassen, selbst wenn ich den Weg nicht erkennen kann.

Um Hilfe bitten

Früher war meine Einzelkämpfernatur noch viel stärker ausgeprägt. Es musste schon wirklich schlimm sein, bevor ich um Hilfe bitten konnte. Heute fällt es mir leichter. Ich beginne oft damit, still in meinem Inneren um Hilfe zu bitten. Selbst wenn ich nicht weiß ob jemand mich hört, ich beginne um Hilfe zu bitten: „Hilfe! Bitte hilf mir. Ich möchte diesen Weg weitergehen. Ich möchte mehr Licht auf die Erde bringen, doch gerade stehe ich im Dunkeln. Bitte hilf mir. Bitte zeig mir den Weg. Bitte gib mir ein Zeichen, lass mich wissen, dass du da bist. Hilfe…“

Wie ein Kind sein

Wie oft habe ich versucht immer kraftvoll und stark zu sein. Ich wollte alles wissen, alles können und alles kontrollieren. Doch sobald man neue Wege geht und alte Grenzen überschreitet, begegnen uns automatisch Situationen denen wir (noch) nicht gewachsen sind. (Genau deshalb bleiben die meisten lieber in ihrer Komfortzone.) Es tut gut sich zurückzulehnen und sich wie ein Kind an dieser Liebe anzulehnen, die uns zeigen möchte, mit dieser Situation umzugehen.

Nicht in negative Gedanken abdriften

Besonders wenn wir gerade extrem herausgefordert werden, beginnen die negativen Gedanken auf uns herunter zu prasseln – als hätten wir nicht schon genug zu bewältigen. Da sprechen oft sehr hasserfüllte Stimmen auf uns ein: „Na, jetzt hast du den Salat, war doch klar, dass du wieder alles falsch machst. Das klappt eben doch nicht bei dir. Wann gibst du endlich auf deine Spinnereien zu verfolgen?“ Mir hilft es, mich ganz bewusst nicht auf diese Gedanken einzulassen sondern bei dem zu bleiben was ich fühle. Es ist dabei heilsam, einfach nur die Wahrnehmung im Körper zu beobachten.

Dankbarkeit

Es ist eigentlich undenkbar in diesen schweren Momenten Dankbarkeit für überhaupt irgendetwas zu empfinden. Wenn mich etwas so richtig aus der Kurve haut habe ich aber schon erlebt, dass genau die Dankbarkeit mich zurückholt in meine Mitte. Ich fange meistens an für etwas Dankbarkeit zu empfinden, das nichts mit der jetzigen Situation zu tun hat, z.B. Ich bin dankbar für die Sonne, ich bin dankbar für den Himmel, ich bin dankbar für die Blumen am Fenster… Mit der Zeit öffnet sich mein Herz und ich kann wieder spüren, dass ich von einer Liebe getragen werde.

Es beginnt damit, dass ich mir eingestehe, dass ich es alleine nicht schaffe, mich gegen diesen Sturm aufzulehnen.

Ich sehne mich nach einer Kraft, die mich aufhebt und in die Arme nimmt.

Ich sehne mich nach dem liebevollen Blick der meine Bemühungen sieht und mir zuflüstert: „Du schaffst das. Gib nicht auf.“

Und genau hier in meiner dunkelsten Stunde, hier wo meine Kräfte schwinden und meine Hoffnung bröckelt – hier finde ich was ich suche.

Hier finde ich dieselbe Liebe, die mich vor vielen Jahren gerufen hat, meine Bestimmung zu leben.

Hier zerbricht die Illusion, dass ich diesen Weg alleine gehen muss. Hier bin ich wie der Tropfen der zurück in den Ozean der Liebe fällt.

„Warum ist es schwer?“, frage ich die Liebe die mich trägt.

„Es ist der Weg nach Hause,“ antwortet sie mir. „Es ist der Weg aus der Einsamkeit, dem Alleine-Kämpfen. Es ist der Weg zurück in die liebevolle Verbundenheit.“

Jeden Schritt der mich von der Liebe entfernt hat, muss wieder zurück gegangen werden. Je weiter ich weg war, umso weiter ist mein Heimweg. Je dicker die Schichten um mein Herz, umso mehr muss sich lösen damit ich diese Liebe wieder fühlen kann.

Heimkehr in die Bestimmung

Der Weg in die eigene Bestimmung ist wie ein Aufbruch in ein neues Land. Und wie bei jeder Reise brauchen wir eine tiefe innere Verbindung, ums uns geborgen zu fühlen, während sich alles verändert.

Wir strecken uns weit nach oben in das Neue hinein während unsere Wurzeln immer tiefer in die Erde sinken.

Oh wie dankbar bin ich im Nachhinein für die herausfordernden Momente. Wie dankbar bin ich für die stürmischen Phasen, denn hier finde ich den Halt der so lange verloren war.

Hier öffne ich meine Hände und bin bereit wieder anzunehmen.

Hier bitte ich um Hilfe und erfahre Unterstützung.

Hier falle ich.

Und hier werde ich aufgefangen.

Und so verwandelt sich dieser scheinbar nervige Tag an dem alles schief geht und ich am liebsten auf eine einsame Insel flüchten würde in ein großes Geschenk. Ich komme mir vor als wäre ich ein Stück gewachsen.

Wer bei Windstärke zehn stehen bleibt und sich nicht vom Weg abbringen lässt, bekommt starke Wurzeln 🙂

Wer sein Feuer nicht ausgehen lässt, auch wenn es gerade herausfordernd ist, wird heller leuchten.

Ob wir unsere Bestimmung in die Welt bringen, entscheidet sich in den Momenten in denen es schwer ist. Hier zeigen wir ob wir es ernst meinen. Hier zeigen wir ob wir bereit sind für unsere Träume einzustehen.

Das spürt man in deinem Ausdruck.

Das sieht man in der Klarheit die durch deine Augen scheint.

Das ist die wahre Kraft des Menschen der wieder zu leuchten beginnt.

Bestimmung – hier kommen wir!

Einladung zum kostenlosen Video-Event

Falls du dem Ruf deiner eigenen Bestimmung folgen möchtest, habe ich eine besondere Einladung für dich. Weil es mir am Herzen liegt, Menschen zu fördern die ihr wahres Potenzial leben und einbringen wollen, findet am Mittwoch, 19. April 2017 um 20:00 Uhr ein kostenloses Video-Event zu diesem Thema statt.

Ich teile vier hilfreiche Werkzeuge die dir dabei helfen deine Bestimmung zu verwirklichen und leite eine Heilungserfahrung an.

Wenn du deinen Platz reservieren möchtest melde dich jetzt hier an

Ich freue mich auf dich –

Liebe Grüße, Lea

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