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Das zerbrochene Herz heilen

„Ich will nie wieder etwas geben“, sagte ich zu Matthias. „Nie, nie, nie wieder werde ich mich anstrengen und mich bemühen das Beste für andere zu tun – weil ja doch nichts zurück kommt. Ich habe die Nase voll!“

Es ist inzwischen zwar einige Jahre her, aber ich kann mich so gut an den Moment erinnern, als ich diese Worte gesagt habe. Ich war tief enttäuscht und mein einziger Wunsch war es, niemals wieder etwas mit anderen Menschen zu tun zu haben.

Heute bin ich durch meine Emails und Social Media jede Woche mit tausenden von Menschen in Berührung. Um das zu ermöglichen, musste mein Herz heilen. Heute möchte ich erzählen, welche Schritte ich dafür gegangen bin.

Die innere Leere entdecken

Als ich vor über dreizehn Jahren in meine Selbständigkeit aufgebrochen bin, war mein Ziel, meinen Lebensunterhalt auf meine eigene Weise zu verdienen. Ich wollte frei sein und doch Sicherheit haben.

Am Anfang habe ich natürlich nicht daran gedacht, dass ich dafür sorgen muss, dass es mir dabei gut geht. Oh nein, ich stand ganz unten auf meiner Prioritätenliste. Nein, ich wollte etwas geben, etwas teilen und endlich mein eigenes Geld verdienen.

Dass es mir nicht ganz so gut ging – habe ich ignoriert.

Dass ich eine Menge unerfüllter Bedürfnisse hatte – war mir nicht wichtig.

Zum Glück hatte ich damals schon begonnen, mich täglich zu verbinden und auf die liebevolle Stimme in mir zu hören. Als sie sagte: „Lea, du bist innerlich so leer. Du hast nichts zu geben.“, war ich völlig schockiert.

Innerlich leer sein – das passte überhaupt nicht in mein Businessmodell 😉 Ich wollte jemand sein, der etwas zu geben hat. Ich wollte stark sein, Antworten haben – und endlich mein eigenes Geld verdienen.

Doch wenn ich ganz, ganz ehrlich war, trafen diese Worte voll ins Schwarze. Auf einmal fühlte ich diese gähnende Leere in mir, diesen Hunger nach Liebe, der nie erfüllt worden war.

So viel gegeben – und nichts kam zurück

Um in Freude geben zu können so wie ich das heute tue, musste ich erkennen, dass ich viele Jahre auf eine selbstzerstörerische Weise gegeben habe, die mein Herz gebrochen hat.

Ich glaube, dass viele dieses Muster gelernt haben – vielleicht kennst du es auch?

Solange ich denken kann, hatte ich die Tendenz, für andere zu sorgen. Sobald sich jemand anders im Raum aufhielt – war meine Aufmerksamkeit damit beschäftigt, herauszufinden was diese Person braucht. Sobald es jemandem schlecht ging, war ich im Dauer-Einsatz, um zu helfen.

Fast meine ganze Lebensenergie strömte unaufhörlich nach außen. Geben, geben, geben – und für mich blieb dann meistens nichts mehr übrig. So etwas wie Grenzen – kannte ich gar nicht. Geben war mein Dauerzustand.

Und wenn ich ganz ehrlich war, machte es mich oft wütend. Ich sagte innerlich: „Hey ich opfere mich für dich auf – könntest du dich bitte auch mal für mich aufopfern?“ Und meistens kam ein deutliches Nein zurück.

Meine Seele gab mir das schöne Bild, dass ich mich wie eine Mutter verhalte, die viele eigene Kinder hat. Dann koche ich etwas wirklich Leckeres und meine eigenen Kinder sitzen schon hungrig da und warten darauf, dass es bald Essen gibt. Doch kaum ist das Essen fertig, nehme ich den Topf und trage ihn zum Nachbarhaus, wo es auch hungrige Kinder gibt. Meine eigenen Kinder bleiben verlassen zurück. Haben sie ein Recht wütend zu sein? Ja!

Dich für andere opfern

Ich habe ein weiches Herz.

Es berührt mich, wenn ich wahrnehme, dass Menschen (oder andere Lebewesen) leiden. Ich möchte tun was ich kann, um Veränderung zu ermöglichen. Mein tiefster Wunsch ist, dass es allen Menschen gut geht.

Doch ich habe bemerkt, dass ich Teil dieses unendlichen Leids werde, wenn ich mich pausenlos für andere aufopfere. Dann hänge ich am Ende leidend, ausgebrannt und innerlich zermürbt da.

Die Grundlage für ein gesundes Geben in meinem Business war die Bereitschaft – nicht mehr zu geben. (Zumindest nicht auf selbstzerstörerische Weise.)

Es wurde höchste Zeit, ein paar wundervolle Grenzen zu entwickeln:

Ich genieße die klaren zeitlichen Grenzen, die mir Raum geben, mein Business nach Arbeitsende und am Wochenende komplett loszulassen. Vor einigen Jahren beschloss ich, dass ich nicht länger mit Menschen arbeiten will, die nicht bereit sind, ihren Beitrag zu leisten. Ich stellte klare Grenzen auf, was die Bezahlung und die Abläufe in meinem Business angeht. Und ich halte mich dran, auch wenn es mir oft schwer fällt.

Ich bemerkte zudem, dass es noch mehr Menschen auf dieser Erde gibt – was für eine Überraschung! 😉 Jeder von uns hat Fähigkeiten, die er teilen kann. Jeder von uns hat eine Aufgabe. Ich brauche nicht mehr versuchen, alleine die ganze Welt zu retten 😉 Ich konzentriere mich nur auf meine Aufgabe, die genau auf mich abgestimmt ist. Innerhalb dieser klar abgegrenzten Aufgabe gebe ich alles – und mein Herz bleibt gesund.

Den liebevollen Weg beschreiten

Der wichtigste Schritt zur Heilung meines gebrochenen Herzens war es, zu lernen, Liebe anzunehmen. Mein Lieblingswerkzeug dafür ist das Weiche Atmen. Ich lehne mich zurück, lasse meinen Atem fließen und spüre die Liebe, die mich in jedem Atemzug erreichen möchte.

Mit den Jahren hat sich die Leere in mir verwandelt. Der innere Hunger wurde gestillt. Ich habe nicht länger das Gefühl, dass ich an letzter Stelle stehe – im Gegenteil – ich stehe an erster Stelle in meiner Selbständigkeit.

Ich teile das, was ich zuerst tief in meinem Inneren angenommen habe. Ich nehme mir nichts mehr weg, sondern lasse meinen Überfluss in die Welt strömen. Und wenn ich mehr geben möchte – muss ich zuerst mehr annehmen!

Das geheilte Herz

Seit vielen Jahren bin ich jetzt schon auf dem liebevollen Weg – und ich bin so dankbar dafür. Meine Bereitschaft, mich an erste Stelle zu setzen und klare Grenzen zu setzen, erlaubt mir heute, hunderte von Menschen zu unterstützen.

Mein Business wächst, weil es mir damit gut geht. Ich fühle mich wohl. Nein es ist sicherlich nicht perfekt – den Anspruch habe ich nicht . Es ist perfekt für mich.

Meine Grenzen schützen mein weiches Herz und sorgen dafür, dass ich weiterhin feinfühlig und offen in dieser bewegten Welt anwesend sein kann.

Die Liebe, die ich täglich annehme, füllt mich und bringt immer neue Seiten in mir zum Erblühen. Ich entdecke immer mehr, wer ich wirklich bin und das ist so schön.

Heute kann ich mit einem entspannten Gefühl auf meine Wunschklienten zugehen.

Ich sorge für mich. Mir geht es gut.

Diese stabile innere Basis erlaubt mir, wirklich Ja zu sagen.

Ich erlebe, dass mein Business mit mir wächst: Je mehr ich annehme, desto mehr kann ich geben.

Möchtest du dein Herz heilen?

Durch den Austausch mit euch weiß ich, dass ich mit diesem Thema nicht alleine bin. Weil ich weiß, dass dieser innere Heilungsschritt so unendlich wichtig ist, damit ein balanciertes Business wachsen kann, lade ich euch dieses Frühjahr zu einem tiefgreifenden Klärungsprozess ein.

Dein Herz darf heilen. Und du darfst in Freude Ja sagen zu deinen Wunschklienten.

Wo machen wir diese Klärungsarbeit? In der Schreibwerkstatt, dem 5-wöchigen Onlinekurs, der dieses Frühjahr stattfindet. Wir beginnen mit der inneren Klärung und werden dann eine befreite Kommunikation mit deinen Wunschklienten starten.

Bis zum 06. März gilt der ermäßigten Frühbucherpreis.

Ich freue mich auf dich –

Alles Liebe,