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Warum du dich gerade so überdreht fühlst

Warum du dich gerade so überdreht fühlst

Du arbeitest an dir. Du spürst, dass sich etwas verändert. Und trotzdem bist du gerade innerlich aufgedreht wie schon lange nicht mehr — Herzrasen, Druckgefühl, Wellen von Unruhe, die einfach nicht aufhören wollen.

Das klingt nach einem Rückschritt. Aber was, wenn es gar kein Rückschritt ist?

In dieser Podcast-Folge spreche ich über etwas, das ich in letzter Zeit bei vielen Menschen beobachtet habe, die schon eine Weile an ihrer Traumaheilung arbeiten: ein plötzliches Aufflackern von Symptomen, die sich anfühlen wie ein Rückfall — obwohl im Inneren gerade etwas Entscheidendes in Bewegung geraten ist.

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Dein Nervensystem ist im Übergang

Unser Nervensystem gewöhnt sich an Dauerstress. Wenn wir jahrelang — manchmal schon seit der Kindheit, manchmal schon vor der Geburt — in einem hohen Spannungszustand gelebt haben, wird genau das zu unserem Normal. Der Körper pendelt sich ein. Er weiß nicht, wie Entspannung sich anfühlt. Er kennt nur Anspannung.

Wenn nun durch echte Heilungsarbeit dein Stresspegel sinkt — wenn das Nervensystem beginnt, weniger Bedrohung wahrzunehmen — dann passiert etwas Paradoxes: Es gerät ins Wanken. Der überschüssige Stress, der bisher aktiv gelebt wurde, sucht sich seinen Weg nach draußen. Zittern, Kribbeln, Herzrasen, Druckkopfschmerz, Wellen von Panik. Nicht, weil etwas schiefläuft — sondern weil der alte Stress nicht mehr gebraucht wird und nun langsam abflaut.

Ich teile in dieser Folge, was in diesen Übergangsphasen wirklich hilft: nicht noch mehr Beobachten, nicht noch mehr Analysieren — sondern Halt. Ablenkung als heilsame Praxis. Bewegung, die trägt. Und die Erlaubnis, sich an das neue Normal langsam zu gewöhnen, ohne es sofort verstehen zu müssen.

 

Kostenloser Workshop am 24. Juni

Morgen am Mittwoch, 24. Juni um 19 Uhr findet ein kostenloser Workshop statt. Melde dich jetzt an.

Es gibt Momente, in denen du weißt, dass du dich verändern willst — und trotzdem passiert es nicht. Du hast das Wissen. Du hast die Techniken. Du hast vielleicht schon so vieles ausprobiert. Und trotzdem liegt da noch etwas zwischen dir und der echten Veränderung, etwas, das du vielleicht noch nicht ganz benennen kannst.

Genau dieser Frage gehe ich am Mittwoch, den 24. Juni um 19 Uhr in einem kostenlosen Abend-Workshop nach. Ich möchte mit dir gemeinsam anschauen, was die Lücke ist — warum Heilung manchmal nicht ankommt, obwohl wir alles richtig zu machen scheinen. Und was der Schlüssel ist, damit all das, was du weißt und tust, wirklich Früchte tragen kann.

Du musst nicht live dabei sein. Wer sich anmeldet, bekommt den Mitschnitt — so kannst du in deinem eigenen Tempo reinhören, wann es für dich passt. Und wenn du meine Arbeit noch nicht kennst, ist das ein schöner erster Schritt, um zu spüren, wie ich arbeite und was mein Ansatz dir geben kann. Wenn dich das interessiert – dann melde dich gern an. Ich freue mich, dich dort zu begleiten.

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Viel Freude beim Hören –
Liebe Grüße,