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Durch den Nebel hindurchfühlen – wenn du keinen Weg mehr siehst

Durch den Nebel hindurchfühlen – wenn du keinen Weg mehr siehst

In der aktuellen Zeitqualität beobachte ich eine Nebelschicht, die rund um die Erde liegt. Wenn man den eigenen Weg wahrnehmen möchte, dann schaut man in den Nebel und es entsteht leicht ein Sackgassengefühl.

Du möchtest Pläne schmieden, nach vorne schauen, deinen eigenen Weg wiedersehen – und landest in einer grauen Wand. Dieser Nebel ist nicht neutral wie in der Natur, sondern wirkt lähmend und hoffnungslos. Schnell kann der Gedanke entstehen: Es geht nicht mehr weiter.

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Die leise Frage hinter dem Stillstand

Vielleicht kennst du das: Das Alte trägt nicht mehr, und das Neue ist noch nicht zu greifen. Der Saft ist raus aus dem alten System, die Dynamik fehlt, und irgendwo dazwischen hängst du fest. Manchmal reißt der Nebel kurz auf. Du schaust durch ein Loch und spürst, dass da etwas Wunderschönes entsteht – und dann zieht sich die Decke wieder zu.

Wie lange noch? Diese Frage taucht auf, leise oder sehr laut, je nach Tag. Ich kenne dieses Schwanken auch aus meinen eigenen Erfahrungen der letzten Zeit. Es fühlt sich an, als müsste man sich innerlich durchwinden, nur um überhaupt etwas Neues wahrnehmen zu können. Gleichzeitig frage ich mich, ob diese Dichte nicht auch etwas mit einem größeren Wandel zu tun hat.

Und was, wenn dein Gefühl der Sackgasse gar nicht bedeutet, dass es keinen Weg gibt – sondern dass er sich gerade anders zeigt als gewohnt? Darüber spreche ich in meiner aktuellen Podcast-Folge.

Spüre durch den Nebel, wohin deine Kraft strebt

Außerdem erzähle ich dir, was mir nach dem ersten Modul der Morgenlicht-Coaching®-Ausbildung aufgefallen ist. Und warum ich mein Herz heute weniger an äußere Umstände hänge. Ich lade dich herzlich ein, dir die Folge in Ruhe anzuhören, vielleicht mit einer Tasse Tee und ohne Eile. Ich nehme dich mit in meine persönlichen Erkenntnisse der letzten Zeit und in die Frage, wohin du im Nebel eigentlich lauschen kannst. Es geht nicht darum, den Nebel wegzudenken oder dich anzutreiben. Du darfst entdecken, was in dir trägt, auch wenn es draußen unklar bleibt. Es ist eine Einladung, deinen eigenen Weg nicht im Außen zu suchen, sondern dort, wo dein Frieden wohnt. Vielleicht entsteht beim Zuhören ein leises Aufatmen und das Gefühl, mit alldem nicht allein zu sein.

Wenn dein Körper dauerhaft auf Alarm steht

Eine weit verbreitete Traumafolge ist die Dauerbedrohung. Etwas in dir bleibt in Habachtstellung, auch wenn die Gefahr längst vorbei ist. Das zeigt sich als leise Dauerspannung: hochgezogene Schultern, weit aufgerissene Augen, ein Kloß im Hals beim Sprechen. Rausdenken kannst du dich daraus nicht, denn diese tiefen Ebenen erreichst du nicht mit Gedanken wie „Entspann dich doch“. Deshalb widme ich das Monatsthema im November in der Oase genau diesem inneren Schritt. Wir spüren gemeinsam, wo in dir der Alarmzustand sitzt, und gehen mit Übungen schrittweise hinaus. Die Oase ist mein Raum für die Zeit des Übergangs, in dem du dich erfrischen und neu orientieren kannst. Lerne die Oase kennen und starte mit dem Novemberthema:

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Viel Freude beim Hören –
Liebe Grüße,