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Wenn die Welt wackelt: Inmitten von Chaos Frieden finden

Wenn die Welt wackelt

Spürst du es auch? Diese Intensität, die durch die letzten Wochen weht wie ein unsichtbarer Sturm? Vielleicht merkst du, dass deine inneren Prozesse heftiger geworden sind, dass etwas Tiefes in Bewegung ist. Gleichzeitig scheint die Welt um uns herum dunkler zu werden – Kriegsgerummel hier, Wirtschaftskrise dort, und überall diese unterschwellige Angst, die sich wie eine schwere Decke über alles legt.

Ich möchte heute mit dir eine Perspektive teilen, die mir in den letzten Wochen zu einer tiefen Quelle der Kraft geworden ist. Es ist eine paradoxe Wahrnehmung: Während im Außen das Chaos tobt, entsteht gleichzeitig etwas völlig Neues – ein Frieden, der so tief und kraftvoll ist, dass er alles verändert. Dieser Frieden ist nicht menschengemacht, er kommt nicht aus den Nachrichten oder durch äußere Ereignisse. Er existiert auf einer viel tieferen Ebene.

Seit meiner Kindheit trage ich einen Gedanken in mir: Dass gerade jetzt, in dieser Zeit, etwas ganz Einzigartiges auf der Erde geschieht. Dass wir alle einen Anteil daran haben und dass es wichtig ist, bewusst zu bleiben – nicht einzuschlafen in die Unbewusstheit des „Normal-sein-Wollens“. Dieser Gedanke ist in den letzten Wochen wieder sehr wach geworden.

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Die dunkle Gegenbewegung

Gerade jetzt wo sich die neue Kraft in unserem Inneren auf zarte Weise in Bewegung setzen möchte, tritt die dunkle Energie noch mal auf der Spielfläche auf. Ich habe seit Wochen dieses Drängen nach Krieg wahrgenommen – nicht als politische Analyse, sondern als energetische Wahrnehmung. Es fühlt sich an, als würde jemand geradezu danach geifern, die ganze Welt in einen Konflikt zu ziehen.

Und das Absurde daran: Es macht überhaupt keinen Sinn mehr. Früher hat die Dunkelheit wenigstens noch Deals angeboten – „Mach mit auf der krummen Bahn und du bekommst Reichtum, Anerkennung, Macht.“

Heute ist der Deal: „Willst du mit mir untergehen?“ Menschen begeben sich auf krumme Pfade und haben nichts davon. Sie machen sich selbst kaputt, ihr Land kaputt, ihren Ruf kaputt. Es ist, als würde jemand sagen: „Lass uns die Bank ausrauben, auch wenn wir wissen, dass wir am Eingang geschnappt werden.“ Die Dunkelheit verspricht nicht mal mehr ein lohnendes Ergebnis.

Daran erkenne ich, wie die Zeit voranschreitet: Die Dunkelheit enthüllt sich immer mehr. Früher war sie eingehüllt in Schönheit, in das Gute, eingewoben in uns alle. Jetzt sehen wir, wer die Dunkelheit ohne das Licht ist, ohne ihren Deckmantel. Ihre dreckige Fratze wird sichtbar.

Der Frieden, der lauter ist als der Krieg

Und dann geschah etwas Erstaunliches. Mitten in dieser Zeit, als das Kriegsgerummel am lautesten war, spürte ich plötzlich einen tiefen Frieden. Ich spürte einen Frieden um die ganze Erde herum – wie ein ganz tiefes, haltendes, ruhiges Element. Ganz liebevoll, ganz haltgebend, richtig dicht, fast greifbar. Ich ließ mich da reinsinken und dachte: „Was ist das denn? Wo kommt der auf einmal her?“

Dieser Frieden ist nicht menschengemacht. Er kommt nicht aus den Nachrichten, nicht durch äußere Ereignisse. Er existiert auf einer viel tieferen Ebene. Und mir wurde bewusst – so paradox es klingen mag angesichts dessen, was im Außen passiert – dass Gott dabei ist, seinen Frieden auf dieser Erde zu etablieren.

Nicht einen Frieden zwischen zwei Weltkriegen. Nicht einen Waffenstillstand, bevor es wieder losgeht. Sondern wirklichen, ewigen Frieden. Einen Frieden ohne Anfang, ohne Ende, der einfach da ist und in den mehr und mehr diese Erde hineingenommen wird.

Wir lassen uns nicht bremsen

Ich lasse mich nicht unterkriegen von diesem Gerummel. Ich gehe weiter in die Heilung. Ich baue weiter das Neue auf. Die anderen dürfen noch ein bisschen lärmen – und hoffentlich kommen sie bald zur Vernunft. Aber ich stärke das Neue, Liebevolle, Heilsame, was hier auf der Erde Bestand haben wird und was wirklich zukunftsfähig ist.

Wir sind als Schöpfer hier, nicht als Opfer der Umstände. Wie eine weiße Leinwand liegt dein Leben vor dir. Der Weg zu einem erfüllten Leben beginnt damit, dass wir uns als Schöpfer sehen. Statt Unentwickeltes zu verstecken, schaffen wir Raum für Entfaltung.

Und in dieser Zeit der Beschleunigung, wo die inneren Prozesse heftiger werden, wo die Welt um uns herum wackelt – genau da entsteht auch die größte Chance. Die Chance, aus dem alten Krieg auszusteigen. Die Chance, Frieden zu werden. Vielleicht zum allerersten Mal.

Morgenlicht Onlinekurs

Wer macht mit

Vom 15. Juni bis 31. Juli biete ich meinen Morgenlicht-Onlinekurs erstmals begleitet an – 7 Wochen lang, gemeinsam in einer lebendigen Community.

Der Kurs richtet sich an alle, die ihr eigenes Handwerkszeug für die körperorientierte Traumaheilung entwickeln wollen – du kannst sozusagen „dein eigener Traumaheiler“ werden.

Was dich erwartet:

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Und für alle, die den Kurs noch nicht haben und dabei sein wollen: Wartet auf die offizielle Anmeldung am 5. Mai – es gibt einen besonderen Sparpreis, damit Heilung für möglichst viele Menschen möglich wird. Neuigkeiten dazu kommen in den nächsten Wochen. Ich halte euch auf dem Laufenden. 🌱

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Liebe Grüße,