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Glaubst du eigentlich an Gott?

Normalerweise mache ich einen großen Bogen um das Wort „Gott“. Nicht weil ich nichts damit zu tun haben möchte, sondern weil ich wahrnehme, dass viele Menschen etwas Befremdliches oder sogar Schmerzliches damit verbinden.

Jemand, der von oben auf dich schaut und dich blöd findet.

Jemand, der dir nicht hilft, wenn du leidest.

Jemand, der bestraft.

Auf meinem Weg habe ich mich, ganz ohne jede Vorstellung, auf die Suche gemacht – nach Liebe, nach Verbundenheit, nach dem tieferen Sinn meines Lebens. Ich habe in der Stille eine Liebe entdeckt, die mein ganzes Leben auf mich gewartet hat.

Ich habe entdeckt, dass diese Liebe mich annimmt, so wie ich heute bin – mit all meinen Schwächen und inneren Baustellen.

Gelebte Erfahrung statt grauer Theorie

Es war berührend für mich, zum ersten Mal in Kontakt zu sein, mit einer Liebe, die nicht weggeht, die mich nicht fallen lässt, die selbst in meinen dunkelsten Momenten an meiner Seite ist.

Ich möchte dich heute gerne einladen, das Wort Gott wie ein Tür zu sehen, vor der man lange Zeit stehen kann – und die man irgendwann öffnet um zu erfahren und zu entdecken, was wirklich dahinter steckt.

So lange haben wir geglaubt, was andere sagen, was in Büchern steht oder was andere uns vorgelebt haben. Ich finde es wichtig, dass jeder von uns seine ganz ureigene Erfahrung macht.

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Viel Freude beim Hören –
Liebe Grüße,

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