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Ein neuer Anfang

Heute bin ich seit langer Zeit einmal wieder in meinem gemütlichen Schreibraum. Es ist beinahe ein Jahr her, seitdem ich meinen letzten Blogbeitrag geschrieben habe.

Auch wenn es Mut gekostet hat, mich auf diese Pause einzulassen, mich ganz auf meinen Podcast zu konzentrieren und mein geliebtes Schreibritual für eine Weile ganz loszulassen – im Nachhinein merke ich, wie stimmig und heilsam diese Pause für mich war.

Vielleicht kennst du das aus deinem eigenen Leben, dass manche Dinge für eine Zeit verschwinden, ganz losgelassen werden wollen – damit sie auf einer neuen Ebene wiederkehren können?

Seit Wochen spürte ich, wie meine Schreibkräfte sich regen und eine Sehnsucht nach dem geschriebenen Wort erneut in mir aufkeimt. Früher hätte ich wahrscheinlich sofort versucht, etwas mit diesem Impuls zu machen. Doch mittlerweile habe ich gelernt, dass gerade die neuen Impulse, die zart anklopfen, eine Zeitlang Schutz und liebevolle Aufmerksamkeit brauchen, damit sie auch wirklich landen können.

Ich liebe es, wenn etwas Neues sich innerlich ankündigt, über das man nicht spricht, das man nicht nach außen trägt, sondern so lange in Liebe im Inneren trägt, bis es reif ist. Auch wenn manchmal die Ungeduld an einem rüttelt, es lohnt sich zu warten, bis der richtige Zeitpunkt da ist.

Und dann kann es losgehen.

Es war nicht nur die Beschäftigung mit meinem Leuchtfeuer-Podcast, oder der intensive Schreibmarathon für mein Buch „Leben, Lieben, Leuchten“, die mich dazu gebracht haben, eine Schreibpause einzulegen.

Ich hatte eine Weile absolut „keinen Kopf“ zum Schreiben. Warum das so war, und was ich in der Zwischenzeit erlebt habe, das möchte ich gerne mit dir teilen.

Die Ruhe vor dem Sturm

Es ist so lustig, in meiner Entwicklung gibt es immer wieder Phasen, in denen es mir sehr gut geht und ich das Gefühl habe, eine neue Ebene gemeistert zu haben. Kennst du das auch? Für einen Moment gibt es nichts zu tun außer zu genießen, dass mehr innerer Frieden eingekehrt ist.

So ging es mir vor etwas mehr als einem Jahr.

Ich hatte den Eindruck, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben keine Angst vor der Zukunft habe. Ich fühlte mich sicher. Alles war okay.

Natürlich habe ich mich innerlich gefragt, wie es wohl weiter geht. Was ist mein nächstes Ziel? In welche Richtung geht mein Weg weiter, das wollte ich gerne wissen. Doch es zeigte sich nichts.

Es war auf einmal so still in mir. Es war alles still um mich herum. Sehr seltsam.

Rückblickend wird mir klar, dass sich in dem Moment ein großer neuer Schritt vorbereitet hat, von dem ich damals zum Glück noch nichts ahnte. Ich bin immer wieder froh, dass es eine Liebe gibt, die mir meinen Weg zeigt. Manchmal ist der Weg einfach zu gehen und manchmal führt sie mich auch durch herausfordende Schritte.

Durch eine Operation, für die ich ins Krankenhaus musste, wurde mir auf einmal bewusst, dass ein Teil meines Körpers eigentlich schon immer im Alarmzustand ist und nicht zur Ruhe kommt.

Ich bemerkte auf einmal, dass es da eine Ebene in mir gibt, die ich noch nicht aus ihrem Schmerz und ihrer Angst erlöst habe. Es kam mir so vor, als würde ein Teil von mir unter einer dicken Eisdecke gefangen.

Und als ich einmal begonnen habe, diese tiefere Ebene zu bemerken, konnte ich nicht mehr wegschauen. Überall fiel es mir auf, dass ein Teil von mir noch nicht lebendig ist, nicht im Fluss ist, sondern in meiner schmerzhaften Vergangenheit festhängt.

Der Prozess des Erwachens ist für mich ein Weg, auf dem wir Schritt für Schritt die unterschiedlichen Ebenen in uns heilen.

Bei mir hat es zunächst auf der feinstofflichen Ebene angefangen. Ich begann meine Seele wieder zu spüren, dann mein Energiefeld, die feinstoffliche Ebene meines Lebens. Und dann bemerkte ich auf einmal, wie eine Art heller Lichtstrahl in die tieferen Ebenen meines Körpers hineinleuchtet und mich anstupst: „Hey Lea, schau doch mal hier hin. Hier ist auch noch etwas, das heilen möchte!“

Voller Begeisterung beschäftigte ich mich mit dem Zusammenhang zwischen dem Körper und den herausfordernden Erfahrungen, die wir als Menschen machen können. Die Arbeit von Peter Levine, Kathy Kain und Stephen Porges haben mich begleitet. Wie immer wenn eine neue Ebene sich auftut, die heilen möchte, werden mir Menschen geschickt, die mich begleiten, unterstützen und ermutigen.

Mein Körper erzählt seine Geschichte

Leicht war dieser Abschnitt meines Weges nicht.

Ich hatte die Tür zu meinem Trauma geöffnet.

Es war als hätte mein Körper seit Jahren auf diesen Moment gewartet. Es begann ganz, ganz, ganz langsam und dann auf einmal öffneten sich die Schleusen. Mein Körper begann, seine Geschichte zu erzählen: „Weißt du, wie ich mich im Mutterleib gefühlt habe? Weißt du, welche Todesangst ich während meiner Geburt durchstanden habe? Weißt du, wie verloren und hilflos ich mich in den ersten drei Jahren meines Lebens gefühlt habe?“

Mein Körper zog den Vorhang beiseite und machte mir deutlich, dass mein Leben nicht erst in dem Moment begonnen hat, an den ich mich bewusst erinnern kann. Mein Körper hat alles empfunden, wahrgenommen und aufgezeichnet, von der ersten Sekunde an.

Mir wurde klar, dass ich diesen Berg aus Schmerz seit so vielen Jahren mit mir herumtrage.

Mir wurde klar, dass mein unerlöstes Trauma mich daran hindert, meine Gegenwart zu fühlen und wirklich zu erfahren.

So sehr ich mich auch bemühe, präsent zu sein, das Hier und Jetzt wahrzunehmen – ein Teil meines Körpers, ein Teil meines Nervensystems, hängt in der bedrohlichen Vergangenheit fest.

Als ich mein Leben auf diese neue Weise betrachtet habe, wurde mir klar, wie mühsam es ist, wie viel Kraft es kostet, diesen Berg von unerlöstem Trauma mit mir herumzuschleppen und um ihn herum zu leben. Um trotzdem kreativ sein zu können, um trotzdem meinen Weg zu gehen, brauchte ich unendlich viel Kraft, unendlich viel Anstrengung.

Es kam mir vor, als hätte ich innere Kinder in mir, die am liebsten vor Angst erstarren und sich verstecken würden – und andere innere Kinder, die am liebsten laut schreiend davon laufen wollten. Sie alle wollten dasselbe – sie wollen endlich wieder sicher sein, endlich ihre schmerzhaften Erfahrungen beenden. Nach Hause kommen.

Doch wo ist dieses Zuhause?

Und wie kann man es finden?

Trauma – wenn schmerzliche Vergangenheit nicht endet

Es brauchte eine Menge Mut und innere Stärke, um mir zum ersten Mal in meinem Leben auf dieser tiefen körperlichen Ebene zu erlauben – schwach zu sein. Mich selbst nicht mehr im Griff zu haben. Nicht mehr gewaltvoll gegen meinen Körper zu leben, gegen mein Trauma zu leben – sondern da stehen zu bleiben, wo meine Grenze wirklich ist.

Es kam mir so vor, als würde mein Leben still stehen und die graue Traumawelle über mir zusammenschlagen.

Ich fühlte mich so klein und hilflos wie niemals zuvor. Es war als hätte mir jemand ein Bein gestellt und auf einmal landete ich schmerzhaft auf dem Boden.

Immer wieder kam die Stimme der Vernunft, die mir sagte: „Reiß dich doch einfach wieder zusammen. Verdräng es doch wieder. Mach diese Tür wieder zu. Ignoriere deinen Körper. Du brauchst seine Geschichte nicht anzuhören, sie ist viel zu unangenehm!“

Ich konnte nicht wirklich darüber sprechen, denn ich wusste selbst noch nicht, was da mit mir geschieht. Werde ich für immer in diesem dunklen Tal stecken bleiben? War es ein Fehler, mich dieser tiefen Ebene zu stellen?

Doch auch wenn es wirklich ein paar extrem dunkle Monate gab, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe, spürte ich ganz leise und still in mir die Gewissheit: Ja. Das ist der Weg. Das ist mein nächster Schritt.

Es erwachte ein tiefes Mitgefühl für das kleine Körperwesen. Es erwachte ein größeres Verständnis für mich selbst. Ich war nicht länger gegen mich – sondern für mich.

Ich wusste, dass ich meine Zukunft nicht auf ein Fundament von Schmerz bauen kann. Das fehlenden Urvertrauen, die fehlende Geborgenheit, die fehlende Stabilität – all diese Bereiche wollten sich langsam mit Liebe füllen.

Nicht wissen wie es weitergeht

Ein großer Stolperstein auf meinem Weg ist mein Stolz.

Ich möchte so gerne alles gut können und mit allem souverän umgehen können. Doch jedes Mal, wenn ich mich auf eine neue Ebene einlasse, die heilen möchte, fühle ich mich zunächst einmal wie ein absoluter Volltrottel. Wie konnte ich das nur übersehen? Und wie gehe ich mit diesem Berg von Trauma um? Was ist die Lösung? Ich will nicht ewig in dieser dunklen Brühe aus Angst, Unsicherheit und Stress verweilen!

Es dauerte Monate, insgesamt sogar einige Jahre, bis ich langsam, langsam, langsam anfing, einen Weg zu entdecken. Nicht alleine – es waren Menschen da, die mir die Hand gereicht haben, und es war die innere Präsenz von Christus, die ein Licht für mich war, an dem ich immer wieder Halt finden konnte. Ich spürte, wie wichtig es für mich ist, jemanden an meiner Seite zu haben, der keine Angst hat, nicht einmal vor der größten Dunkelheit.

Ich lernte, wie mein Nervensystem funktioniert, wie der Körper schmerzliche Erfahrungen speichert – und wie er sie wieder loslassen kann. Ich lernte, meinen Körper dabei zu unterstützen, durch die Heilung zu gehen.

Es war ein Licht am Ende des Tunnels sichtbar.

Ich war dankbar, dass ich in dieser Phase meine Arbeit gewissermaßen auf Sparflamme weiter laufen lassen konnte. Ich ließ alles weg, was überflüssig war, und konzentrierte mich weiter auf meine Heilung.

Auf einmal war die alte erzwungene Energie weg – und ich musste mit dem bisschen Energie zurechtkommen, was mir zur Verfügung stand. Ich brauchte unendlich lange für jeden kleinen Schritt. Mein Kopf war besonders angeschlagen. Manchmal fühlte ich mich wie im Nebel, nicht in der Lage klare Gedanken zu formulieren.

Doch, zum Glück änderte sich das dann auch.

Aus dem dunklen Tal auf die Blumenwiese

Ich begann nach den winzig kleinen Veränderungen Ausschau zu halten: Ha, jetzt gerade spüre ich mehr Energie. Oh, ich kann eine Runde spazieren gehen. Toll, ich habe Mittagessen gekocht…

Es war als würde mein Körper ganz langsam wieder hochfahren und meine Lebensenergie begann zum ersten Mal authentisch zu fließen. Ohne Druck, ohne Kontrolle, ohne Anstrengung – einfach so.

Aus dem tiefen dunklen Tal kam ich auf einmal auf eine blühende Blumenwiese. Mein Leben begann auf ganz neue Weise. Mein Körper begann mir zu sagen: Schau mal, so fühlt es sich an, wenn man sich geborgen fühlt. Schau mal, so fühlt es sich an, wenn deine Energie anmutig in die Aktivität strömt – und dann behutsam in die Ruhe zurücksinkt.

Ich begann zu genießen, wie die Natur in meinem Körper unter den Trümmern der Vergangenheit zum Vorschein kam. Meine Begeisterung erwachte wieder. Wie viel schöner kann es werden, frage ich mich heute. Wie viel leichter kann es werden, wie viel einfacher, natürlicher und angenehmer?

Natürlich ging mein Heilungsweg nicht immer nur bergauf. Es gab nicht jeden Tag neue Fortschritte, sondern manchmal auch wieder Phasen, wo mehr Altes aus der Tiefe hervorkam und ich mich überfordert fühlte. Doch verglichen mit früher vergingen diese Phasen schneller. Und in der Tiefe bemerkte ich einen Teil meines Körpers, der gesund ist.

Im Moment bin ich wie ein Zebra – es gibt Bereiche in meinem Körper, die ihr Trauma abgeworfen und in Balance sind. Und es gibt Bereiche, die noch altes Trauma tragen.

Es fällt mir leichter, diesen Weg weiterzugehen, weil ich Momente von Heil-Sein erlebe, die mich ermutigen und mir die Kraft geben, den nächsten Schritt zu gehen.

Doch ich glaube, dass ich noch nie eine so unangenehme, schreckliche und bedrückende Zeit durchlebt habe wie diese heftigen Monate in 2019. Wenn ich keinen liebevollen Partner an meiner Seite und keine regelmäßigen Traumatherapiesitzungen gehabt hätte und immer wieder einfach die Gnade, die Liebe, die mich aufgefangen hat, dann wüsste ich nicht, wie ich diese Zeit überstanden hätte.

Auf einmal verstand ich, warum viele Menschen zu Medikamenten greifen – oder zu Drogen – um ihren Schmerz nicht mehr zu fühlen. Und ich war so dankbar, dass ich ein liebevolles Netzwerk von kompetenter Unterstützung hatte, was mir half, durch den Tunnel zu wandern und auf der anderen Seite wieder ans Licht zu kommen.

Teilen was ich erlebt habe

Und wie immer, habe ich die neuen Erkenntnisse auch weiter gegeben.

Ich möchte nicht für mich behalten, was mir geholfen hat, sondern anderen Mut machen, die noch vor ihrem eigenen Tunnel stehen – oder gerade mitten drin sind und sich fragen, ob es da einen Weg ans Licht gibt.

Und auch wenn diese Ebene meines Körpers mir ziemlich neu für mich war, war ich dankbar für all das, was ich zuvor auf meinem Weg gelernt hatte. Die vielen Jahre des weichen Atems und das Annehmen von Liebe haben ein Fundament gelegt und mich vorbereitet für die nächste Ebene von Heilung.

Ich begann die Weisheit meines Weges neu wertzuschätzen.

Deshalb habe ich in meiner eigenen Coachingtätigkeit immer darauf geachtet, dass wir nicht unserem eigenen Willen folgen, wenn es um die Heilung geht, sondern uns dem großen übergeordneten, liebevollen Willen anvertrauen, der genau zeigt, was der nächste liebevolle Schritt für uns ist.

Und im Nachhinein macht dann alles Sinn 😉

In der Oase, meiner Onlinecommunity, sind wir schon letztes Jahr langsam in das Thema Traumaheilung eingetaucht. Manche Oasenbewohner sind schon mitten drin und andere sind am Schnuppern. Es ist so wichtig, auf den richtigen Zeitpunkt zu achten und erst dann zu beginnen, wenn es tatsächlich „reif“ ist.

Mit dem Beginn des Jahres 2020 spüre ich, dass vieles von dem, was ich in den letzten Jahren gelernt habe nun reif wird, um es mit euch zu teilen. Die Liebe steht im Zentrum – das hat sich nicht geändert. Das weiche Atmen als Verbindung mit der Seele begleitet mich weiterhin. Die Energiearbeit zum Gestalten der eigenen Realität ist nach wie vor dabei. Doch es ist ein weiteres Kleeblatt in meine Arbeit hinzugekommen, die tiefe Körper-Ebene, das Verständnis für unser Körper-Sein und der Weg aus dem Trauma in die Geborgenheit.

In der Oase werde ich dieses Jahr schwerpunktmäßig die Heilung dieser tiefen Körper-Ebene einbeziehen. Ich spüre, dass es an der Zeit ist.

Und das Schöne ist, dass es nicht für alle so herausfordernd sein muss wie für mich.

Nicht jeder hat seinen Trauma-Rucksack von der ersten Sekunde an mit so viel Gepäck gefüllt wie ich 🙂 Für viele, die kaum frühkindliches Trauma haben, geht es oft lediglich darum, ein paar dicke Brocken beiseite zu schieben und dann zu genießen wie ein neues Verständnis für den Körper erwacht, die Energie zu sprudeln beginnt und das Leben sich wieder harmonisch und lebenswert anfühlt.

Für andere, die viele frühe Belastungen erfahren haben, dauert der Heilprozess ein wenig länger. Es genügt nicht, schwere Brocken wegzuschieben, sondern wir müssen ganze Bereiche, ganze Entwicklungsschritte in unserm Inneren nachholen und unser Fundament neu entwickeln.

Aber egal, wo du stehst und wie dick dein Rucksack ist, ich möchte dir mit meiner Geschichte Mut machen und mitteilen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, sich auf diese Heilung einzulassen.

Eine neue Zukunft

Was mich an dieser ganzen Erfahrung besonders berührt ist, dass wir tatsächlich in einer Zeit leben, in der wir die Möglichkeit haben, zu erwachen und zu heilen. Wir dürfen aus der Dunkelheit heraus ans Licht kommen. Wir haben diese Möglichkeit, die unsere Vorfahren nicht hatten.

Meine Vorfahren hatten ebenfalls ihre Portion von Trauma im Gepäck, und sie haben es oft einfach ein Leben lang mit sich getragen. Jeder hat seinen Weg gefunden, damit umzugehen. Aber manche wurden krank, depressiv, wütend, unzufrieden, traurig oder einsam. Es war wie es war. Niemand hat sich darüber Gedanken gemacht.

Doch heute sind wir an einem Punkt der Entwicklung angekommen, wo uns die Liebe die Hand hinhält und fragt: Magst du heilen? Magst du deinen Rucksack entleeren, sodass wieder Platz entsteht für dein wirkliches Leben? Magst du ein neues Leben beginnen?

Ich bin so dankbar für dieses Geschenk. Ich spüre wie kostbar es ist.

Und ich freue mich auf die Zukunft, die beginnt, wenn wir die Schatten der Vergangenheit von uns streifen.

Alles Liebe für dich und Danke fürs Lesen –

Lea